Carl August Wickland (* 1. Februar1861 in Schweden; † 13. November1945) war Psychiater und Forscher des Paranormalen. Er wanderte früh in die Vereinigten Staaten aus, wo er Allgemeinmedizin studierte und sich auf Geisteskrankheiten spezialisierte. Nach der Leitung des National Psychopathic Institute von Chicago gründete er 1918 das National Psychological Institute. Seit 1924 veröffentlicht er Bücher zum Thema „Paranormale Psychologie“.
In seinem Buch „30 Jahre unter den Toten“ (DOWNLOAD siehe unten!) berichtet er über die Dialoge mit verstorbenen Seelen, die in ein Medium (die Frau Wicklands!) eingetreten waren. Sein Werk sollte Standardliteratur für Medizinstudenten sein. Insbesondere die in den 1950-er Jahren entstandene Elektro“Konvulsions“Therapie wäre überflüssig, würde man wie Wickland vorgehen.
Wickland wanderte 1880 in die USA aus und heiratete 1896 Anna W. Anderson. 1900 schloss er sein Studium am Durham Medical College in Chicago ab und wurde ein Allgemeinmediziner, der sich auf die Erforschung von Geisteskrankheiten spezialisierte.
1909 wurde Dr. Wickland leitender Psychiater des National Psychopathic Institute von Chicago. 1918 zog er nach Los Angeles und gründete das National Psychological Institute, eine gemeinnützige Körperschaft für psychologische Forschung. Das Institut verfügte über eine Heilanstalt, in der bis zu zehn Patienten behandelt werden konnten.
1924 schrieb Wickland in Zusammenarbeit mit seinen Assistenten Nelle Watts, Celia und Orlando Goerz das Buch Thirty Years Among the Dead (deutsch Dreißig Jahre unter den Toten), worin er seine Erfahrungen mit paranormaler Psychologie detailliert beschreibt.
1934 publizierte Wickland ein weiteres Buch namens Gateway of Understanding (deutsch Das Tor des Verstehens).
4/11/02 Michael Crichton ’64, HMS ’69 speaks on „The Media and Medicine“ at Harvard Medical School in Boston, MA on Thursday, April 11, 2002. staff photo by Jon Chase/Harvard University News Office
Crichton begann schon als Student unter dem Pseudonym John Lange erste Romane zu veröffentlichen – eine Anspielung auf seine Körpergröße von 2,06 Metern. Ein weiteres (ironisches) Pseudonym ist Jeffery Hudson – Jeffrey Hudson war im siebzehnten Jahrhundert der Lieblingszwerg von Königin Henrietta Maria von Frankreich.[1] Unter dem Pseudonym Jeffery Hudson erschien 1968 sein erster als Hardcover veröffentlichter Roman A Case of Need (deutsch: Die Intrige), in dem er sich mit dem Thema der illegalen Abtreibung befasste.
1971 hatte er in dem nach seinem Roman gedrehten Film Andromeda – Tödlicher Staub aus dem All einen Kurzauftritt als Chirurg. 1990 erwarb Warner Bros. im Auftrag von Steven Spielberg die Rechte an einem Drehbuch, in dem Crichton bereits 1974 Erfahrungen aus seiner ärztlichen Tätigkeit verarbeitet hatte. Daraus wurde als Emergency Room – Die Notaufnahme eine der erfolgreichsten Fernsehserien überhaupt.
Im Jahr 1999 gründete er das Computerspiel–Entwicklungsstudio Timeline Studios, um seine eigenen Spiele-Ideen zu verwirklichen. Wegen mangelnden Erfolgs des einzigen veröffentlichten Spiels, des AdventuresTimeline (eine Umsetzung seines gleichnamigen Romans) wurde das Unternehmen jedoch bereits 2001 wieder geschlossen. 2002 wurde eine in China neu entdeckte Dinosaurierspezies zu Ehren Crichtons Crichtonsaurus genannt. Begründet wurde dies mit der Popularität, die die Dinosaurier durch Crichtons Roman Jurassic Park und die entsprechenden Filme erlangt haben.
2004 kam sein umstrittener Roman Welt in Angst heraus. Darin geht es um Ökoterroristen, die ein künstliches Seebeben auslösen wollen, um die Welt in Angst vor dem Klimawandel zu halten. Der Roman kritisiert die nach Meinung des Autors ideologisierte Wissenschaft. Crichton hielt die Thesen vom weltweiten Klimawandel für falsch; wenn es überhaupt eine Erwärmung gebe, dann sei sie Teil eines natürlichen Zyklus, da sich die Erde seit der letzten Eiszeit erwärme.[2] In der Wissenschaft werden diese Thesen abgelehnt. Zwar seien die vorgebrachten Argumente auf den ersten Blick plausibel, tatsächlich seien sie jedoch Scheinargumente, die einer wissenschaftlichen Überprüfung nicht standhielten. Oft seien sie auch einfach nur falsch. Tatsächlich zeige die Lektüre deutlich, dass Crichton auf gängige Pseudoargumente von Klimaskeptikern hereingefallen sei.[3] Umweltschützer warfen ihm zudem Missverständnis von Fakten sowie Fehlinformationen und die Leugnung der anthropogenen Ursachen der Klimaerwärmung vor.
Kurz nach Erscheinen des Romans ereignete sich im Dezember 2004 ein Seebeben in Südasien mit verheerenden Tsunamis, was die Aktualität des Themas unterstrich und dem Roman zusätzliche Aufmerksamkeit einbrachte. Obwohl ein fiktionales Werk, wurde ihm von der ölindustrienahen American Association of Petroleum Geologists ein Journalismuspreis verliehen.
Crichton verfasste 26 Romane und 11 Drehbücher.[4] Viele seiner Bücher wurden auch als Filme Kassenschlager, allen voran Jurassic Park, bei dem er ebenfalls das Drehbuch verfasste. Als Regisseur hat er u. a. Westworld, Coma und Runaway – Spinnen des Todes gedreht. Er war Mitglied des PEN America.[5]
Michael Crichton war fünfmal verheiratet, viermal geschieden und Vater einer Tochter. Eine seiner Ehefrauen war die kanadische Schauspielerin Anne-Marie Martin. Er erlag am 4. November 2008 im Alter von 66 Jahren in Los Angeles einem Krebsleiden (malignes Lymphom).
Ben Schwartz sollte in die medizinischen Fußstapfen seines Vaters treten, doch wurde ihm gegen Ende seines Medizinstudiums bewusst, dass er beruflich fortführen wollte, was er seit der Kindheit tat: Cartoons zeichnen. Über einige verschlungene Pfade kam er schließlich dazu, an der Columbia University medizinisch-pädagogische Cartoons zu zeichnen und er wurde sehr bekannt, weil er eine Zeitlang tägliche Cartoons in der New Yorker.
EN Interview: Schwartz made it all the way through his first year as a resident in internal medicine before drawing comics full time. His work regularly appears in The New Yorker and he illustrated the recently published A is for Artisanal: An Alphabet Book for the Hip, Modern Baby. His career has also brought him back to medicine in ways he didn’t expect.
In 2012, Columbia’s Department of Ophthalmology approached Schwartz about developing a comics-based curriculum for its students. He was later asked to teach in Columbia’s Narrative Medicine program, which helps doctors both understand and communicate the patient stories that might not appear on charts. In both areas, Schwartz shares the grown-up value of comics for doctors-in-training.
Q: Where do your ideas for New Yorker cartoons about doctors come from? A: A lot about medicine lends itself to humor. There’s a very strange power dynamic when you have one person who’s essentially in a costume, with the white coat and the equipment, and another person who’s nearly naked just sitting on a table.
Q: Not all of your work is humorous. You’re currently working on a comics-based curriculum for ophthalmologists. A: It’s an area where the medium suits the message really well. What we’re talking about in med school is not all abstract and conceptual. We’re talking about anatomy and pathophysiology, things where the visual information is a big part of what you need to know. You need to know where this organ is in relation to this other organ.
It’s natural to teach all of this through a visual medium. Comics have the added bonus of being told through panels. This helps break down complex content into more manageable chunks.
But beyond that, the associations people have with comics make this very complex material more approachable. As a cartoonist, I sometimes fight against the perception that comics are necessarily “kid stuff.” But as an educator, those playful associations are an advantage when you’re disseminating information to stressed-out med students.
Q: You went to medical school yourself. Did cartooning skills ever come in handy? A: I spent a month doing an elective in narrative medicine, a subject I now teach a class in. Narrative medicine basically teaches students how to better interpret—and tell—the stories of illness and recovery they will encounter as doctors. I spent that class working on a children’s book. The subject was actually a real downer, a child dealing with the death of a parent. That month, all I did was think about this sad story, and how I could bring it to life. Despite the subject matter, it was my favorite month of medical school. It convinced me that maybe there was a value to the space between medicine and art.
Q: What makes cartooning so well suited to teaching? A: First, I don’t think that cartooning is so special in that regard. All these creative exercises in our field—fiction, poetry—help students focus on this larger idea that doctors are storytellers. Cartooning is just one route to get to that.
That said, I happen to think it’s a pretty good starting point, with unique lessons.
Q: Can you give an example? A: I do a whole lesson that starts out teaching artistic perspective and how cartoonists use it to enhance narrative perspective. Students tell one story from the doctor’s point of view, then from the patient’s point of view. They explore the physical angle of the doctor standing above the patient, and what effect that has on the story emotionally. From the perspective of the doctor, the patients might seem fragile, or even pathetic. Then when students think about the patient’s perspective, the doctor could appear heroic, standing above, or judgmental, looking down.
It’s a way of understanding what happens in doctors’ offices. It changes when you think about it visually.
In seinem einfachen nüchternen Zeichenstil gelingt es dem Arzt und Comic-Künstler, ein kunstvolles Psychogramm zu entwerfen.
Großen Anteil an dieser wachsenden Szene und auch der zunehmenden öffentlichen Wahrnehmung dieser Szene hat Ian Williams. Ian Williams ist Arzt, Comic-Zeichner, Grafiker und Schriftsteller. 2007 gründete Williams die Webseite graphicmedicine.org, die umfassend über Comics und Graphic Novels mit einem Fokus auf medizinische Themen berichtet. Im gleichen Jahr, noch während seiner Arbeit in einer ländlichen walisischen Arztpraxis, fing Williams unter dem Pseudonym Thom Ferrier an, seine eigenen Werke zu veröffentlichen. Im Juni erschien Ian Williams neueste Graphic Novel „The Bad Doctor“ (erschienen im britischen Verlag Myriad Editions). In der Graphic Novel begleitet man Iwan James, Ian Williamsʼ Alter Ego, durch dessen Alltag als Radfahrer, Psychotherapeut, Liebhaber, ehemaliger Metal-Fan und letztlich als menschliches Wesen mit all seinen Stärken und Schwächen. Besonders letzteres bildet Williams behutsam ab und macht dies besonders an der Verantwortung des Arztberufes und der damit verbundenen Fallhöhe fest.
Fragt man Williams danach, was für ihn der spannende Moment in der Verbindung von Kunst und Medizin sei, antwortet er wiederum biografisch. Er habe sich schon früh zu seiner medizinischen Karriere ein zweites Bein im Bereich der Malerei und Grafik aufgebaut. Dennoch fühlte er sich zwischen Medizin und Kunst zerrissen. „Ich fühlte, dass eine Sprache fehlte, die Medizin und Kunst verbindet“, so Williams weiter. Erst als er ein Zusatzstudium in den Medical Humanities absolvierte und Williams auf der Suche nach einem geeigneten Abschlussthema war, wurde ihm klar, dass die Verbindung beider Welten im Comic lag. Ihm fiel auf, dass viele Cartoonisten grafische Krankheitserinnerungen erschufen. Infolge dieser Vorarbeit rief er 2007 die Webseite graphicmedicine.org ins Leben.
Nach seinem Lebenslauf ist er auch als keynote speaker unterwegs.
Pardis Christine Sabeti (Perserin: پردیس ثابتی; geboren 25. December 1975) ist eine iranische computational-Biiologin, Ärztin und Evolutions-Genetikerin.. Sie entwickelte eine bioinformatisch-statistische Methode, die Genomabschnitte identifizieren kann, die Aussagen über die Evolution, auch von Erkrankungen treffen kann.
Mit ihrer Band ThousandDays, für die sie Songs und Texte schreibt, die sie als Sängerin, Gitarristin aufführt, tritt sie regelmäßig auf.
In einem einzigartigen Projekt zu Ebola-Viren in Nigeria leistete sie humanitäre Hilfe und konnte die erfolgreiche Behandlung von Tausenden erreichen.
Sabeti, who grew up listening to Pearl Jam and Nine Inch Nails, fronts and writes songs for Thousand Days, which blends alt rock and what one critic calls “guitar-heavy pop music.” The band’s fourth album came out this year.
She had been working with deadly viruses in Nigeria, see portrait film:
Die Zellbiologin Dr. Eve Reaven hat aus den elektronienmikroskopischen Ansichten, die sie bei ihrer Arbeit vorfand, phantastische Designs entwickelt und Schals und Krawatten daraus produziert.
Die Firma scheint sich aufgelöst zu haben.
The scarves from this (ex-) company are designed by Eve Reaven who is a cell biologist in Palo Alto, California.
Dennis Novack ist Rockmusiker und hat in der Drexeluniversität über viele Jahre mit diversen Studentenformationen Rockmusik für Benefiz-Zwecke aufgeführt. Wie man am Video sieht, strotzt er nur so vor Energie!
Wolfgang,
Thanks for your e-mail. It’s fun that you have put together this website! I have been in rock bands with medical students and residents for the past 20 years. At Drexel, we have just finished performing at our 14th annual pediatric AIDS benefit and this year raised almost $65,000.I’ve been traveling quite a bit recently and am heading off to France in the morning and am incredibly behind so probably won’t be able to get to your request for photos etc.I really appreciate what you are doing, though!All best wishes.Dennis
Dennis H. Novack, M.D. Professor of Medicine Associate Dean of Medical Education Drexel University College of Medicine 2900 Queen Lane Philadelphia, PA 19129 Phone: 215 991 8537 Fax: 215 843 5495 Sent on March 31, 2007
Richard Kogan hat sowohl als Psychiater, als auch als Konzertpianist Karriere gemacht. Als Professor am Weill Cornell Medical College ist er gleichzeitig der Direktor des Weill Cornell Musik-Medizin-Programms.
Er ist bekannt für seine Themenkonzerte, in denen er die heilende Funktion von Musik erklärt und deren Wirkung auf psychiatrische Erkrankungen, und er bespricht gerne die Psychologie in den Gedanken von bekannten Musikern und Komponisten. Er lebt in New York.
„Mit JetBlue Airways Inflight Buddy Program konnte ich teilzeitmäßig als Flugbegleiter arbeiten, während ich Medizin studierte. Meine Erfahrungsn als Flugbegleiter haben geholfen, mit zu dem „besseren“ Arzt zu formen, der ich heute bin.
Odette Bishop ist Cabin Crew Member bei Norse Atlantic Airways und hat als Paramedic im Illinois Medical Emergency Response Team in führender Funktion gearbeitet