Günther Sandfuchs

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Günther Sandfuchs

1.September 1918 – 4. Januar 2015
Günther Sandfuchs spielt aber nicht bloss Handorgel. In seiner Stube – in der irgendwann die Zeit stehen geblieben scheint – befinden sich auch ein Klavier und ein Harmonium.

«Eigentlich habe ich ja zwei Berufe», erklärt er. «Ich habe ursprünglich Maschinenbau studiert.» Früh begann ihn die Fliegerei zu faszinieren. Er kramt ein Bild hervor, das ihn am Steuerknüppel eines höchst fragilen Segelflugzeugs zeigt – eines sogenannten «Zöglings», der mit einem Gummiseil gestartet wurde.

«Ich habe mich dann bei Ausbruch des Krieges freiwillig zur Fliegerei gemeldet», sagt er. «Ich wollte mich drücken. Das schien mir bei den Fliegern am ehesten möglich.» Günther Sandfuchs – «ich habe keinen einzigen Schuss abgefeuert und keine einzige Bombe abgeworfen» – flog als Pilot Transportflugzeuge und wurde zur Überführung von Flugzeugen eingesetzt.


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Christian Wenk

Aufgewachsen in Greifensee, vertiefte er nach der Matura Klavier, bevor er 1994 das Medizinstudium begann. Seit einem schweren Radunfall in Japan im Jahr 2000, nur 10 Tage nach seinem Duathlon Schweizermeistertitel, ist er querschnittgelähmt an den Rollstuhl gebunden. Auch in seinem „zweiten Leben“, wie er es nennt, hat er seine Leidenschaften trotz Lähmung weiter verfolgt: Abschluss Medizinstudium 2002, seither beruflich Tätigkeit als Arzt, seit 2014 mit eigener Hausarztpraxis in Schenkon LU. Sportlich nutzt er das Handbike zum „Kopf Lüften“ und für die körperliche Fitness, er bestreitet gelegentlich noch heute Wettkämpfe. Daneben pflegte er immer wieder die Musik mit Konzertauftritten auch auf der grossen Bühne: Beethoven 3. Klavierkonzert 2003, Grieg Klavierkonzert 2006 und Gershwin Rhapsody in blue 2010, um nur die Wichtigsten zu nennen. 2013 hat er die „Christian Wenk Stiftung“ gegründet.

Einnahmen durch Vorträge und Konzerte sowie Spenden ermöglichten fortan die Umsetzung von Projekten für Bildung und Gesundheit: darunter Schulbauten in Afghanistan und Myanmar. Nach gesundheitlich sehr schwierigen Jahren 2017 bis 2020 mit 41 Operationen, darunter Amputation beider Beine, erfreut sich Christian seines „dritten Lebens“, welches er dankbar als einzige grosse Zugabe erlebt. Seine Botschaft trotz Querschnittlähmung und fehlenden Beinen: „Es fehlt mir nichts!“ Er möchte damit Menschen mit und ohne Behinderung ermutigen und inspirieren, ihr eigenes „Schicksal“ zu umarmen und ihre Möglichkeiten zu nutzen.

ein weiterer Videobericht auf vimeo:

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Nicolas Gerber

Der Onkologe am Kinderspital Zürich trat mit der Stargeigerin Patricia Kopatchinskaja auf.

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Jany Renz

1946 in Basel geboren, studierte Jany Renz Klavier bei Ivan Engel (Freund und Schüler von Bela Bartok), außerdem Flöte und alte Musik mit Hans Martin Linde und Orgel mit Adolf Schlegel.

EN:

During his international career as Lied accompanist and chamber musician he was partner of leading Lied singers and leading instrumentalists.

He studied conducting with Wilfried Boettcher in Basel. Master classes with Leonard Bernstein and Sergiu Celibidache completed his studies.

He was chief conductor of the symphony orchestra Dornach/Switzerland. His career began in Italy where he became first maestro and artistic vice director. Later he spent a long time in South Korea as director of the Masan Symphony Orchestra and guest conductor of the Seoul Philharmonic Orchestra. In Finland he got in touch with the contemporary music scene and took up several works in his repertoire. He conducted „Aida“ on the Opera Festival of Savonlinna and gave master classes of Lied and chamber music. He regularly worked with finnish orchestras. He also was guest conductor of the Budapest philhamronic orchestra and of the Opera Budapest.

In 1991 a recording of the 9th symphony of Bruckner was published with the Budapest Philharmonic Orchestra (ODE 764-2 www.ondine.fi ) which became the best sold version of this work in the USA in that year (and the best sold classical CD at all in August).

From 1990 to 1994 he was general music director in Freiberg/germany. As guest conductor he worked in other theaters, like in Darmstadt with „Falstaff“ of Giuseppe Verdi. The success of his CD produced him invitations in the USA as in Portland, Pittsburgh, Philadelphia and New York.

PRESS

Jany Renz heißt der Dirigent, der das Kunststück fertiggebracht hat, das Orchester zu einer so mitreissenden Leistung zu führen. Es gelang ihm eine packende Wiedergabe von Dvoráks Symphonie „Aus der Neuen Welt“, emphatisch, spontan, vital und dennoch präzise, beherrscht und kontrolliert, von hohem Ernst und starkem interpretatorischem Willen.

(Basler Zeitung, Switzerland)

In Mozart´s last piano concerto KV 595, Jany Renz figured not only as soloist but also as conductor. In this he performed a double task which has sometimes proved too exacting for many othe rinternational celebrities. But with the swiss Jany Renz it was a sheer joy to hear and see. His sovereign virtuosity and natural zest in playing did not stand in the way of a Mozart performance marked by the lucidity and delicacy of chamber music and crowned by a slow movement that was touchingly beautiful in its humility and unworldliness.

(Portland Press Herald, USA)

With a clear and quite unassuming baton, and with a punctilious constancy of tempo, Jany Renz gave a performance of convincing unity, lending an abundance of sound and dynamics to the strictly maintained great lines while shaping them with a lot of fince nuances, in which the orchestra followed him with astonishing precision and remarkable culture of sound.

(The New York Times, USA)

Jany Renz´s creative impulse, which found compelling expression in the extreme prescicion of baton technique, afforded him ideal scope with the orchestra and Anton Bruckner´s „Seventh“ received an overpowering performance.

(Pittsburgh Press, USA)

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Beat Richner

Beat Richner (* 13. März1947 in Zürich; † 9. September2018 bei Zürich[1]heimatberechtigt in Rohr (Aarau) und Zürich) war ein SchweizerKinderarzt und Cellist, der vor allem durch den Aufbau der Kantha-Bopha-Kinderspitäler in Kambodscha bekannt wurde.
Er trat auch immer als Clown „Beatocello“ auf und verband sein Cellospiel mit Humor.

Film of Gachot (partiell)

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Wolfgang Ellenberger

piano = Handgepäck | hand luggage

Wolfgang Ellenberger, der Autor dieser Webseite, hat neben dem Medizinstudium auch Klavierdiplom und Konzertexamen absolviert.

1987-1989 arbeitete er am Ballett der Mailänder Scala als Pianist.
Debut als Dirigent 1994 mit dem Sibirischen Staatsorchester Kemerovo. Ende der 90-er-Jahre leitete er drei Chöre und in dem Opernprojekt mit Ärzten Zauberflöte.
Er hat schon drei Jahre seines Lebens in einem Wohnwagen meist auf einem Campingplatz gelebt.
Er erfand und entwickelte verschiedene Dinge: Flügel-Hebe-Hydraulik, Fingersatzsystem beim Klavierspiel.
In einer psychosomatischen Klinik führte er die Filmtherapie ein.
Seit 1982 leitet er einen Event-Service (siehe Kundenliste).
In seiner Jugend spielte er 12 Jahre lang die pneumatische Orgel einer Gemeinde in Hamburg Altona.
Seit seinem workshop bei Elisabeth Kübler-Ross beschäftigte er sich intensiv mit Spiritualität und schrieb ein Filmdrehbuch über den Verkehr mit der Geisterwelt (Buch Johannes Greber).
Viele hundert Filme produzierte er selbst auf seinem youtube-Account und in anderen Accounts.
2011 zog er mit zwei Unterbrechungsphasen in die Schweiz, wo er gerne in den Bergen wandert.

Ellenberger arbeitete ein paar Monate fest angestellt als Kellner im Maritim-Hotel Würzburg

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Frédéric Fasel

Frédéric Fasel ist ein Pianist aus der französischen Schweiz, der seine eigenen Kompositionen aufführt, siehe die CD und Hörproben auf seiner Webseite. Er praktiziert als Psychiater.

https://www.youtube.com/watch?v=BElUGy9QehE

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Medizinerorchester Bern

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Im Jahr 1968 wurde unser Orchester von einer Gruppe Medizinstudierender gegründet. Über die Jahre ist es zu einem Sinfonieorchester mit über 50 Musizierenden herangewachsen. 

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SMOMS – Schweizer Medizinerorchester

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SMOMS ist ein 2019 gegründetes gesamtschweizerisches Ärzteorchester.

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Albrecht von Haller

Albrecht Viktor Haller, ab 1749 von Haller (auch Albert von Haller oder Albert de Haller;[1] * 16. Oktober 1708 in Bern; † 12. Dezember 1777 ebenda) war ein Schweizer ArztAnatomPhysiologe und Naturforscher (insbesondere Botaniker), Dichter und Wissenschaftspublizist in der Zeit der Aufklärung. Hallers botanisches Autorenkürzel lautet „Haller“, es ist aber auch „Hall.“ in Gebrauch.

Wegen des breiten Spektrums seiner Fähigkeiten galt Haller als Universalgelehrter. Seine Leistungen auf anatomischem und bibliographischem Gebiet waren für die Medizin von nachhaltiger Bedeutung. Daneben trat Haller als Dichter und Literaturkritiker hervor. Bleibende Bekanntheit erlangte er in diesem Bereich vor allem als Schöpfer der monumentalen Dichtung Die Alpen.

Einige seiner Fußnoten[1] verweisen auf Pflanzen, die Haller in seinem botanischen Hauptwerk, der Enumeratio methodica stirpium Helvetiae indigenarum, beschreibt[2]. Sie entsprechen den folgenden lateinischen Namen nach Linné[3]:

Botanik

  • Die Gattung Halleria L. der Pflanzenfamilie der Stilbaceae wurde zu Ehren Hallers benannt.

Astronomie

Geographie

  • Die Haller Rocks, eine Gruppe von Rifffelsen im antarktischen Palmer-Archipel, tragen seit 1960 seinen Namen.

Strasse

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