Susanne Holst

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Susanne Holst

Susanne Holst (* 19. September 1961 in Hamburg) ist eine deutsche ÄrztinMedizinjournalistinBuchautorin und Fernsehmoderatorin.

Nach ihrem Abitur am Hamburger Carl-von-Ossietzky-Gymnasium studierte Susanne Holst Humanmedizin an der Universität Hamburg. Sie erlangte 1988 ihre Approbation und wurde 1996 promoviert. Ihre erste Tätigkeit als Ärztin erfolgte in einer Praxis für Allgemeinmedizin in Hamburg. Durch ihren damaligen Freund kam sie noch während des Studiums zu Sat.1, wo sie als CvD-Assistentin in der Nachrichtenredaktion anfing, bis zur Moderatorin der Sendung Guten Morgen mit Sat.1 aufstieg und 1991 die Goldene Kamera der Zeitschrift Hörzu erhielt.

Es folgten weitere Engagements. Bei Sat.1 das Gesundheitsmagazin Bleib gesund und beim ZDF die Sendung Menschen. 1995 konzipierte die Hamburgerin das Wellness-Magazin Gut drauf und präsentierte es täglich im Programm von Sat.1. Neben der Medizinsendung alpha-med beim Bayerischen Rundfunk und einer Gesundheitsrubrik bei tm3 präsentierte sie von 1996 bis 2004 beim Norddeutschen Rundfunk (NDR) die wöchentliche Beitragsreihe DAS! tut gut[1] (380 Folgen).

Ab 1999 moderierte Holst zudem – im Wechsel mit Kollegen – die Medizinsendung Visite und das tägliche Nachmittagsmagazin N3 ab 4. Seit dem 7. Mai 2001 moderiert sie in der ARD die Nachmittagsausgaben der Tagesschau[2], zunächst im Wechsel mit Claus-Erich Boetzkes, seit Januar 2022 im Turnus mit Susanne Stichler und Michail Paweletz. Von 2004 bis 2012 vertrat sie Caren Miosga und Tom Buhrow regelmäßig – auch über lange Strecken – bei den Tagesthemen, unter anderem während der Schwangerschaft von Caren Miosga im Jahr 2010. Von 2004 bis 2005 moderierte sie außerdem die wöchentliche Gesundheitssendung Visite persönlich[3] beim NDR. Zwischen 2011 und 2013 präsentierte Holst den monatlichen ARD-Ratgeber Gesundheit und war – neben Ulrike Folkerts und Dieter Moor – das Gesicht der ARD-Themenwoche 2011 mit dem Thema „Der mobile Mensch“[4]. Seit Mai 2014 moderiert die Medizinjournalistin die wöchentliche Minidoku Wissen vor acht – Mensch[5] in der ARD.

Sie ist Autorin zahlreicher Bücher zu den Themen DiabetesSchmerztherapie, Schlaf und Rheuma. Holst ist seit 1992 mit Halko Weiss, einem Psychotherapeuten und Spezialisten für Hakomi, verheiratet. Das Paar, das seit mehreren Jahren getrennt lebt, hat Zwillinge, einen Jungen und ein Mädchen.[6]

Ehrenamtlich engagiert sich Holst als Botschafterin der Stiftung Kindergesundheit.

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Artikel | article Deutsches Ärzteblatt


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Isabella Vértes-Schütter

Isabella Vértes-Schütter (* 22. April 1962 in Hamburg) ist eine deutsche Künstlerin und Politikerin der SPD sowie Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft.I

Isabella Vértes-Schütter ist die Tochter der Opernsängerin Helga Pilarczyk. Sie ist verwitwet – ihr Mann Friedrich Schütter war Theaterintendant – und hat zwei Kinder. Während der Schulzeit nahm sie Schauspielunterricht bei Annemarie Marks-Rocke.[1] Nach dem Abitur 1980 am Christianeum studierte Isabella Vértes-Schütter Medizin und schloss das Studium 1987 mit der Promotion zum Dr. med. ab. Zusätzlich machte sie eine Schauspielausbildung. Ab 1988 wirkte sie künstlerisch bei der Hammoniale – Festival der Frauen auf Kampnagel mit. Später spielte sie am Ernst Deutsch Theater und am Thalia Theater (Hamburg). Sie übernahm 1994 die Festivalleitung der Hammoniale – Festival der Frauen. Seit 1995 ist Isabella Vértes-Schütter als Nachfolgerin ihres verstorbenen Mannes Intendantin des Ernst Deutsch Theaters.

Isabella Vértes-Schütter ist Mitglied der SPD. Bei der Bürgerschaftswahl in Hamburg 2011 kandidierte sie auf Platz 60 der Landesliste und wurde in die Bürgerschaft gewählt. Bei der Bürgerschaftswahl 2015 kandidierte sie auf Platz 11 der Landesliste und erlangte mit 9208 personenbezogenen Stimmen erneut ein Mandat.

Am 23. Februar 2020 gelang Vértes-Schütter erneut der Einzug in die Hamburgische Bürgerschaft.

Ernst-DeutschTheater Hamburg

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Abbi Hübner

Albert Charles Otto „Abbi“ Hübner (* 4. Februar1933 in Hamburg; † 27. Juli2021 ebd.[1][2]) war ein deutscher Jazztrompeter und Autor. Der promovierte Facharzt für Allgemein- und Arbeitsmedizin war von 1980 bis 1996 leitender Direktor des Ärztlichen Dienstes der Hamburger Behörde für Inneres und spielte Hot Jazz. Er war in den Jahren vor seinem Tod der älteste Hamburger Jazzmusiker.

Von 1984 bis in die neunziger Jahre war Hübner freier Mitarbeiter der Jazzredaktion des NDR, schrieb und sprach Hunderte von Sendungen, so die Serien „Im Schatten des Giganten“, „Jazz Classics“ und „Hot Jazz“. Er verfasste ein Buch über Louis Armstrong sowie mehrere Beiträge für die Bücher „And Our Hearts in New Orleans. Die Geschichte des Hot Jazz in Hamburg, 1950 bis 2000“ und „Begegnungen: Wie der Jazz unsere Herzen gewann“ von Klaus Neumeister, einige Kapitel in dem Buch „Swinging Hamburg – Jazz in Hamburg von A bis Z“, das Kapitel „The Gov’ner“ in der Ken-Colyer-Biographie (2006), die Serie The Cradle of Jazz (die Entstehungsgeschichte der Jazzmusik, veröffentlicht im Swinging Hamburg Journal bis 2006) sowie die Broschüre „Low Down Dirty Shame Blues“ (in der 4-CD-Box „Go down to New Orleans. Musik und Geschichte einer Hamburger Band“). Hübners Buch über Louis Armstrong wurde nach seinem Erscheinen 1994 von Werner Burkhardt im Hamburger Abendblatt und Michael Naura in Die Zeit als Sachbuch des Jahres gefeiert.

Gedichte von Hübner erschienen in verschiedenen Anthologien und Zeitschriften, so in „Spuren auf meiner Seele“ (Wenig, Dorsten 1994), im „Almanach deutschsprachiger Schriftstellerärzte“ (Lübeck 1996 und 1997) und im „Jahrbuch Lyrik 2000“ (Wenig, Dorsten 2001).

one of his last years performances

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Lothar Löser

Lothar Löser is BusfahrerDoc und OrgelDoc.

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Marco Antonio de Almeida

Schon als in Brasilien Geborener fiel Almeida mit 13 auf, als er ein Mozart Klavierkonzert spielte.
Er studierte bei Prof. Yara Bernette an der Hamburger Musikhochschule und besuchte viele master-classes. Einige seiner Auftritte können Sie dem entlischen Text entnehmen:

(EN:) Born in Brazil to a German-Russian mother and an Italian father, de Almeida took his first piano lessons from his sister and, at age 13, made his debut in São Paulo, playing Mozart Piano Concerto in D major (KV 537). 

After graduating from Medical School and completing his piano studies in Brazil, he received a German scholarship to continue his music studies under Prof. Yara Bernette, at the Hochschule für Musik und Theater Hamburg, where he graduated with honors. He also attended master classes by Paul Badura-Skoda, Christoph Eschenbach, Nikita Magaloff, Elgin Roth, Magda Tagliaferro and Carlo Zecchi. 

Winner of several national and international competitions, including the Brazilian Young Soloists in Rio de Janeiro, the Covilhã Piano Competition (Gulbenkian Foundation Prize), the 1979 Viotti Competition in Italy and the 1980 International Gina Bachauer Competition in the USA.

As a Mozart interpreter he was invited to perform at prominent German music festivals: Würzburger Mozartfest, Kissinger Sommer, Klavierfestival Ruhr, Schwetzinger Festspiele, and the Schleswig-Holstein Musikfestival. 

Presently, apart from his radio and TV performances, de Almeida has participated in chamber music concerts and has given solo performances in Eastern and Western Europe, Scandinavia, North and South America, as well as with leading German orchestras. In the field of modern music, he has given the works of Benjamin Britten and Brazilian Marlos Nobre their German premiere and was, after Heitor Villa Lobos, the first musician to record the Choros n. 11 (Sweden).

Artistic Director of the Londrina International Music Festival in Paraná, Brazil from 1990 to 1995. Invited to perform in Canadá (1990) and Brazil (1995) during the State Visit of German Presidents Richard von Weizsäcker and Roman Herzog.

A member of the Deutsche Gesellschaft für Musikphysiologie und Musikermedizin (German Society of Medicin and Performing Arts) since 1995. 

Professor of piano at the Hochschule für Musik und Theater Hamburg since 1980, and at the Martin Luther Universität Halle Wittenberg since 1996. 

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Bundesärztephilharmonie

Category : OrchesterDocs

Am 15. August 2015 ist die Bundesärztephilharmonie unter der Schirmherrschaft des Präsidenten der Bundesärztekammer Prof. Dr. med. Frank Ulrich Montgomery gegründet worden. Sein Nachfolger im Amt, Herr Dr. Klaus Reinhardt, hat 2019 die Schirmherrschaft übernommen.

Die Bundesärztephilharmonie ist ein Projektorchester in großer sinfonischer Besetzung mit Musikern, die vor allem aus den 26 Ärzteorchestern in Deutschland stammen und überwiegend in Heilberufen tätig sind.

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(Fathijeh) Chantal Mohsenian

…ist PianoDoc, BalletDoc und mehr.

Geboren 1958 in Hamburg.
Klassische Ballettausbildung mit der russischen Tänzerin Ludmilla Maltschanova (Solistin Riga und Hamburgische Staatsoper) und mitJane Ibn (Roayl ballet school London). Fortgeschrittenen-Kurse im internationalen Tanzzentrum Cannes bei Rosella Hightower und im Broadway Dance Center New York City.

Theatererfahrungen in der Hamburgischen Staatsoper und in anderen Theatern. Examen in elementaren Tänzen bei der Royal Ballet Academy.
Lehrerin in Anatomie und Diät bei der Hamburger Tanzakademie und Erfindung einer neuen Unterrichtsmethode „anatomische Korrektur“.

Klavierunterricht mit fünf Jahren, master-classes in der Musikhochschule Hamburg.

In der Medizin ist sie Hamburgs führende Gerichtsgutachterin und hat Bücher zu forensischen Gutachten veröffentlicht.

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Steffen Oppermann

Steffen Oppermann ist MaskenDoc. Seit seinem 14. Lebensjahr bastelt er Masken, im Schultheater. Spontan kam es zu ersten Bestellungen und nun betreibt er die Firma Wizardo und beliefert Kunden in aller Welt.

Er arbeitet als Gynäkologe in Henstedt-Ulzburg nördlich von Hamburg.

www.Wizardo.com

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Hamburger Ärzteorchester

Das Hamburger Ärzteorchester besteht ganz überwiegend aus Ärzten und Zahnärzten, aber auch aus Apothekern und Personen mit medizinnahen Berufen. Alle sind Laienmusiker!

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