CD 1st concert WDO – World Doctors Orchestra Berlin 2008

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CD 1st concert WDO – World Doctors Orchestra Berlin 2008

CD 1st concert WDO – World Doctors Orchestra Berlin 2008

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CD Silberne Lachtränen | Henriette Müller

00135 CD Silberne Lachtränen | Henriette Müller

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CD2 New Orleans Hot Peppers

CD2 New Orleans Hot Peppers

Meinhard LüningcoRadiologe
Gerhard Dahlcl, asPsychoanalytiker
Wolfgang Beckertb, sw, wb, ldrDruckkaufmann und Musikant
Roland SchiffterpNeurologe
Peter Stabenbj, vocVeterinärmediziner
William B. Peatmanbsx, cl, trapsNaturwissenschaftler

web www.call-of-new-orleans.de

youtube


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CD Otmar-Desch-Trio | Otmar Desch (p), Silke Dubilier (v), Lutz Fußangel (sax)

CD Otmar-Desch-Trio | Otmar Desch (p), Silke Dubilier (v), Lutz Fußangel (sax)

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Silke Dubilier

Lutz Fußnagel


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Michael Alexander Verhoeven

Michael Alexander Verhoeven (* 13. Juli 1938 in Berlin; † 22. April 2024) war ein deutscher SchauspielerFilmregisseurDrehbuchautor und Filmproduzent. Er wurde mit Filmen wie Die weiße Rose oder Das schreckliche Mädchen auch international erfolgreich.

Michael Verhoeven wuchs erst in Berlin und dann in München auf. Er war Sohn der Schauspielerin Doris Kiesow (1902–1973) und des Schauspielers und Regisseurs Paul Verhoeven (1901–1975), Bruder von Lis Verhoeven (1931–2019), zwischenzeitlich Schwager des Schauspielers Mario Adorf und Onkel der Schauspielerin Stella Maria Adorf.

Von 1966 bis zu seinem Tod war er mit der Schauspielerin Senta Berger verheiratet. Die beiden lernten sich 1960 auf der Berlinale kennen und spielten 1963 gemeinsam vor der Kamera im Film Jack und Jenny, wo er sie in einer Szene küssen sollte.[1] Während der Dreharbeiten verliebten sich die beiden.[2] Aus der Verbindung gingen die Söhne Simon Vincent (* 1972) und Luca Paul (* 1979) hervor. Die Kinder traten in die Fußstapfen der Eltern, so ist Simon Verhoeven Regisseur und Drehbuchautor und Luca Verhoeven Produzent. Beide Söhne begannen als Schauspieler und arbeiten auch im Familienunternehmen Sentana Filmproduktion.

Verhoeven starb im April 2024 im Alter von 85 Jahren nach kurzer schwerer Krankheit.

Michael Verhoeven begann seine Künstlerkarriere als Neunjähriger in Theaterstücken (u. a. einer Bühnenadaption von Pünktchen und Anton nach Erich Kästner, einem Freund der Familie,[1]) und spielte anschließend in Filmen der 1950er Jahre (so in Kästners Das fliegende KlassenzimmerDer Jugendrichter und Der Pauker mit Heinz Rühmann).

Als junger Erwachsener entschloss er sich aber gegen den Willen seiner Eltern, die ihm die Fortsetzung der Schauspielkarriere nahelegten, Medizin zu studieren. Er promovierte 1969 mit einer Arbeit über Psychiatrische Maskierung von Gehirntumoren unter besonderer Berücksichtigung irreführender Befunde zum Dr. med. und arbeitete einige Jahre als Arzt – unter anderem in den USA, wohin er seiner Frau Senta Berger gefolgt war, die dort in Hollywoodfilmen mitspielte.

1965 Jahre gründete er gemeinsam mit ihr in München die Sentana Filmproduktion GmbH und begann, als Regisseur Filme zu drehen[4] – angefangen mit Paarungen nach August Strindbergs Der Totentanz. Es folgten im Auftrag des Produzenten Rob Houwer zwei leichtere und freizügige Schwabing-Komödien Engelchen macht weiter – hoppe, hoppe Reiter mit Mario Adorf in der Hauptrolle (1968) und Der Bettenstudent (1969).

Sein politischer und experimenteller Anti-Vietnamkrieg-Film o.k. sorgte als Wettbewerbsbeitrag bei der Berlinale 1970 für einen großen Skandal, der dazu führte, dass der Wettbewerb abgebrochen wurde und ohne Preisverleihung blieb.[1] Danach wurde das Reglement der Berlinale reformiert.[5] o.k. gewann anschließend beim Deutschen Filmpreis das Filmband in Gold.

In den 1970er Jahren arbeitete Verhoeven verstärkt für das deutsche Fernsehen, u. a. als Regisseur des frühen TatortKressin und der Mann mit dem gelben Koffer. Nachdem er 1972 zum ersten Mal Vater geworden war, schrieb und inszenierte er 1975 die anarchische Kinderserie Krempoli, in der er selbst einen Gastauftritt vor der Kamera übernahm und nebst Senta Berger auch seinen Vater Paul Verhoeven und seine Schwester Lis Verhoeven besetzte.[6] 1980 drehte er mit Otto Sander den Fernsehfilm Die Ursache.

1982 verfilmte er die Geschichte der Widerstandskämpfer gegen das Nazi-Regime, die Geschwister Scholl, in Die weiße Rose. Das Auswärtige Amt verbot damals offizielle Vorführungen im Ausland, als sich Verhoeven gegen die Aufforderung von Staatsseite weigerte, einen kritischen Kommentar aus dem Nachspann zu streichen.[7] Der Film gewann beim Deutschen Filmpreis das Filmband in Silber. Der von ihm geschriebene und inszenierte Film Das schreckliche Mädchen (1990) erhielt den Silbernen Bären der Berlinale, den BAFTA als Bester fremdsprachiger Film sowie eine Oscar-Nominierung als bester fremdsprachiger Film. Außerdem gewann er den Preis des New York Film Critics Circle als Bester fremdsprachiger Film. Das schreckliche Mädchen lief für einen deutschen Film erfolgreich im US-Kino. Diese beiden Filme und weitere, die sich mit der Aufarbeitung des Dritten Reichs beschäftigen, sorgten dafür, dass Michael Verhoeven zu einem der wichtigsten politischen deutschen Filmemacher wurde.

Dem gesamtdeutschen Fernsehpublikum wurde Verhoeven bekannt durch seine Serie Die schnelle Gerdi sowie deren Fortsetzung Die schnelle Gerdi und die Hauptstadt über eine Münchner Taxifahrerin, gespielt von Senta Berger.[8] Er inszenierte seine Frau auch in der Miniserie Lilli Lottofee (1992).

Seit 1992 war Michael Verhoeven Eigentümer des Kino Toni am Antonplatz in Berlin, das er im Januar 2018 verkaufte. Nach langen Verhandlungen mit der Treuhand kaufte Verhoeven 1995 auch ein Gebäude im Stadtbezirk Prenzlauer Berg und errichtete in dem zuletzt leerstehenden Olympia-Filmtheater zusammen mit der Yorck Kino GmbH neue fünf Kinosäle des Filmtheater am Friedrichshain. Auch diese Immobilie hat er später verkauft.

1995 inszenierte er Mutters Courage nach dem autobiografischen Theaterstück von George Tabori, der sich im Kinofilm selbst spielt. Sohn Simon Verhoeven übernahm darin eine Rolle und komponierte auch die Filmmusik. 2000 schrieb und inszenierte Verhoeven den kontroversen Fernsehfilm Enthüllung einer Ehe, in dem es um das damals noch tabuisierte Thema Transgeschlechtlichkeit geht. Dafür gewann er 2001 den Robert-Geisendörfer-Preis sowie 2 FIPAs beim Festival International de Programmes Audiovisuels in Biarritz.

Jeweils zusammen mit Senta Berger wurde er 1999 mit dem Bundesverdienstkreuz und 2002 mit dem Bayerischen Verdienstorden ausgezeichnet. 2005 erhielt Verhoeven den Marion-Samuel-Preis, der besonders wirkungsvolle Weisen gegen das Vergessen, Verdrängen und Relativieren der von Deutschen in der Zeit des Nationalsozialismus begangenen Verbrechen auszeichnet.

Im Jahr 2000 drehte Verhoeven seinen ersten DokumentarfilmDer Fall Liebl – Ein Bayer in Togo, über einen Spätaussiedler, der sich mit der deutschen Bürokratie nicht auskannte und dem drohte, abgeschoben zu werden. 2006 erschien nach siebenjähriger Arbeit sein zweiter Dokumentarfilm Der unbekannte Soldat über Reaktionen zur Wehrmachtsausstellung.[9] In seinem 2008 erschienenen Dokumentarfilm Menschliches Versagen befasste sich Verhoeven mit der Frage, in welchem Ausmaß die deutsche Zivilbevölkerung von der Entziehung von jüdischem Vermögen in der NS-Zeit profitierte.[10] In seinem 2011 in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Rundfunk entstandenen Dokumentarfilm Die zweite Hinrichtung – Amerika und die Todesstrafe befasst sich Verhoeven mit dem Schwerverbrecher afroamerikanischer Herkunft Romell Broom und dessen Hinrichtung am 15. September 2009 in Lucasville, Ohio, die 18-mal misslang und schließlich abgebrochen wurde.

Seine letzte Regie- und Drehbucharbeit Let’s go! adaptierte 2014 den autobiografischen Roman Von Zuhause wird nichts erzählt von Laura Waco über ihre jüdische Familie im München der Nachkriegszeit.

2015 koproduzierte er mit seiner Sentana Film Willkommen bei den Hartmanns;[8] Drehbuch, Regie und Koproduktion: Sohn Simon Verhoeven, Hauptrolle: Gattin Senta Berger. Diese kritische Komödie zum Thema Flüchtlingskrise wurde der erfolgreichste deutsche Kinofilm des Jahres (3,8 Mio. Zuschauer) und gewann unter anderem den Deutschen Filmpreis, den Bayerischen Filmpreis, den Friedenspreis des Deutschen Films und den Bambi.

An der Filmakademie Baden-Württemberg in Ludwigsburg wurde er in den 1990er Jahren Professor und gab so sein fachliches Wissen an den Nachwuchs weiter. Verhoeven war 2003 eines der Gründungsmitglieder der Deutschen Filmakademie.

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portrait BR


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Mark Tavassol

Mark Tavassol (* 18. Februar 1974 in Bremen) ist ein deutscher MusikerKomponistSongwriterMusikproduzent und Arzt. Bekannt wurde er als Bassist von Wir sind Helden und Bassist sowie Gitarrist von Gloria.

Tavassol ist der Sohn eines iranischen Vaters und einer deutschen Mutter und verbrachte seine ersten Lebensjahre in Teheran.[1] Nach seinem Abitur begann er ein Medizinstudium am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf und legte dort 2001 sein medizinisches Staatsexamen ab.

Zu Wir sind Helden kam Tavassol durch seinen Freund Pola Roy, der ihn dazu überredete, der Bassist der Gruppe zu werden. Er stieß als letztes Mitglied zu Wir sind Helden und ist der einzige Musiker der Band, der keinen Künstlernamen angenommen hat.[2] Aufgrund der Doppelbelastung bot ihm sein Chef eine damals noch vollkommen unübliche Halbtagsstelle an, so dass er in der ersten Zeit nachts in der Notaufnahme und tagsüber im Studio arbeiten konnte.[3]

Neben Wir sind Helden arbeitet Tavassol als Musiker und Songwriter mit Künstlern wie Emma6 (Paradiso),[4] Olli Schulz,[5] Jessica McIntyre (Sam Ragga Band) oder Ingo Pohlmann. Gemeinsam mit dem TV-Moderator Klaas Heufer-Umlauf hat er die Band Gloria gegründet. Tavassol engagiert sich auch politisch: Er unterstützt Benny Adrions Organisation Viva con Agua und ist neben Bela BMarcel Eger und Renate Eger Gründungsstifter der Viva con Agua Stiftung.[6] Darüber hinaus reiste er mit Pohlmann nach Afrika auf Projektreise. Tavassol veröffentlichte ein Essay über die Entwicklungschancen Europas im Stern.[2] Er gehört neben Tim Mälzer und Peter Lohmeyer zu den wenigen, die an allen bisherigen Events des seit 2008 in Hamburg ausgetragenen Benefizfußballspiels Kicken mit Herz teilnahmen.[7] Seit März 2018 leitet er die Studioband von Heufer-Umlaufs Late-Night-Show Late Night Berlin.

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Gloria-Band

‎Gloria – Album von GLORIA – Apple Music

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CD deutsch-amerikanisches Ärzteorchester Freundschaftskonzert

CD Germanamerican Doctorsorchestra Friendshipconcert 2005 in der Berliner Philharmonie

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CD Ausschnitte 1991-2001

Das Berliner Ärzteorchester (eines von 5 in Berlin!) präsentiert Ausschnitte aus Konzerten von 1991-2001.

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CD Henkeman Violinkonzert II

Hans Henkemans: Violin Concerto II · Jeroen Dupont ·

World Doctors Orchestra

Henkemans: Violin Concerto ℗ 2023 Stichting Donemus Beheer
Released on: 2023-06-27
Orchestra: World Doctors Orchestra
Associated Performer: Jeroen Dupont
Conductor: Stefan Willich
Producer: Klangport Musikproduktion
Mastering Engineer: Matthias Reuland
Music Publisher: Donemus Publishing BV
Composer: Hans Henkemans

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CD Wortwechsel

Karl-Heinz Bomberg war ein führender Liedersänger und Regimekritiker in der DDR, wegen seiner kritischen Texte musste er selbst ein paar Monate ins Stasi-Gefängnis.

CD Wortwechsel

Rillenschlange 1991

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