Sol Lyfond

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Angelika Demel

Ja, ich möchte bei den ArtDocs dabei sein.
Ich bin eine Wortkunst-Lyrikerin und bin auch Co-Autorin von Deutsch-Schulbüchern und schreibe für einige Ärzte-Zeitschriften, wenn ich neben meiner Praxis Zeit dafür habe.

Herzlich

Angelika Demel

liebe

trink
mein
glas
und
gib
mir
die
scherben
zurück
nachdem
dein
herz
es
leise
zerschlagen
hat.
liebesschweigen

das schweigen
und
die liebe
ohne
haus
ohne
hut
nur
die hand
die sie
hält
auf
dem
langen
weg
zu
dir
mund

der lärm der lüfte
in meinem seelengarten

der lärm der autos
die ins leben starten

der lärm meines mundes
lässt
dich
sehnsüchtig
warten.
liebestod

bin zerschellt
am zelt.
kein held
der
mich hielt.
die
einsamkeit
hat mich
gefressen.
mein
geruch
war wohl
zu gut.
ob’s
geschmeckt hat
weiß
ich nicht.
still
ist’s geworden –
die vögel
schrillen
von
den
nestern,
bis
die
hecke
bebt.
rot
rot
rot
war
ihr
blut
habt
ihr’s gesehen!

hässlich
das
grau
der
straße,
als
es
zerfloß.

das
grau
ist
heute
hell –
fast weiß –
unsichtbar.
das
rot
gibt
es nicht
es
ist
gestorben
in
jener
nacht
als
das
gelb
die
schloßallee
passierte.
KIRSCHMUNDKUESSE

Ich lebe solange, bis ich
ein Zicklein finde in deinem Bette,
bis der Schnee meinen Hunger stillt
und wie Milch schmeckt.
Ich lebe, um aus dem Krug zu trinken
der neben deiner Liebe steht
die du zu mir hattest.
Wir werden ihn gemeinsam trinken
und in unser Tal schauen,
das mit seinem Grün blendet –
wie schoen es ist –
und das uns den Wind schickt,
der in den Wäldern wütet, um
uns seine Botschaften zu hinterlassen,
die ihm die Kraniche gaben,
als wir uns noch so sehr liebten
als die Tür noch nicht
zugefallen war.
Ich lebe, weil ich
auf einem holprigen Karren liege
inmitten von Blüten, Heu und Stroh,
ganz warm und ohne Furcht
fahre ich den Weg entlang,
der Sonne,
dem Licht entgegen,
wo die Mutter auf mich wartet
die Mutter des Herzens,
die
mir ihre Hand reicht und mich küsst
auf den blutroten Kirschmund.
lebenswunden

mir sind die finger wund
vom schreiben

der kopf ist wund
vom denken

meine seele
ist
waidwund.
verborgen.

hinten rechts am horizont
neben dem kleinen bär
kann man sie sehen
bei klarer sicht
mit hellem verstand.
a poem about the „Osterhase“ from the book „Fränkische Gedichte“ (see above)osterhasn

vier hasn stehn vor maaner dür.
a grosser
a mittlerer
und zwaa klaana.

sie friern
und soong:
„des is fei nix
heuer
mit die eier.“

„mir bleim do steh
und beweng uns net.
die leut vergessa des.
mit die eier!“

des hot mer früher gmacht
und hot an die kinnder docht.
aber heut-
do friern die leut,
wecha dem geld
des sie verdeiln in der welt.

und dann homs ka zeit
und sin nimmer bereit
die eier zum suchn
die mir auf uns verbuchn.

„mei eier vom vorletzen johr“,
socht der grosse hos
„lieng nu nebem abflusssrohr.“

„meine eier hob ich in die heckn gstellt.
aber des hot den nachborn verbrellt..“
socht der kla hos.

der hot mich gjoocht
und gsocht:
„ich fang di
und schlacht di morng,
wennst net verschwindst mit
deim gelumb.“

der mittler hot glacht.
„des hob ich mir immer scho docht.
dass kan mer intressiert
und dann hob ich die eier selber probiert.“

„guuut worns die ostereier!
die vom herrn meier
an der eck sind die besten.
des sin halt nu eier ausm westen.“

alla hosen schaun sich o
und song, da mach mer uns jetzt selber dro.
mir machen a barti im gatten
essen eier und spilln dabei kaddn.

ja,
des
wed schö.

soong alla hosen.

Nach dem Abitur am Dossenberger Gymnasium Günzburg studierte Frau Dr. Angelika Demel zunächst an der Universität Bamberg Lehramt und beendete das Studium mit dem  1. und 2. Staatsexamen.

web-Präsentation

Arbeit | work


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Marion Kurzweil

Personal Details

Name: Marion Kurzweil

Date of birth: January 19th, 1975

Place of birth: Berlin, Germany

Gender: female

Languages:

German, English, Spanish, French 

Extracurricular Activities & Interests:

Painting www.marion-kurzweil.de

(exhibitions 2002 EMPAG Berlin Adlershof /
2003-2005 Rechtsanwaltskanzlei K.Zink / T.Hanisch Berlin )

Literature, History, Biking, Swimming


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Wilhelm Haeberle

Wilhelm Haeberle ist Künstler von Tübingen


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Wolfgang H Kubik

Category : KunstDocs

aus Österreich


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Jens-M. Bathke

Category : KunstDocs

Dr.med. Jens-M. Bathke hatte eine Kunstausstellung im November 2000 in der Kreuzkirche in D-31832 Springe mit Motven aus afrikanischen Portraits und skandinavischen Landschaften und der Notre Dame in Paris:


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Marion Uhlig

KünstlerinDoc, Dichterin, Töpferin.

Sie liebt Kunst als Freude des Augenblicks im Alltag.
Seit 1973 ist sie in der Kunst aktiv mit Ölbildern, Seidenbildern, Wach und Glasbildern.

Ihre Werke wurden in vielen Ausstellungen gezeigt. Seit 1998 töpfert sie auch. Ihc Kinderbuch Zweckineck schrieb sie für ihre damals 12-jährige Tochter, es ist nur direkt bei ihr erhältlich.

Einige Gedichte wurden vom Verleger Herchen veröffentlicht, der auch für andere Schriftstellerärzte Werke herausgibt.

Arbeit | work


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Kunst in der Mensa

Die Universität Homburg/Saar führt seit 2000 jährlich eine Kunstausstellung in der Mensa durch!

web


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Milan Linhart

Milan Linhart wurde am 30. Dezember 1951 in Pribam geboren. Durch die Gäste seiner Mutter, Kaffeehaus-Besitzerin, kam er schon frühzeitig in Berührung mit künstlerischen Gedanken und schon in früher Kindheit entdeckte er das Malen und Werken mit allen greifbaren Materialien. Der Aufforderung gehorchend, doch „einen anständigen Beruf zu erlernen“, absolvierte er alle schulischen Stufen bis zum Abschluß „Abitur“.

Nach einer mehrjährigen Wartezeit, die er zur Weiterentwicklung seiner künstlerischen Ambitionen nutzte, begann er 1974 mit einem Medizinstudium.

Doch auch während seiner studentischen Zeit griff Milan Linhart zu Staffelei, Leinwand und Pinsel und malte vielzählige Gemälde in Öl und Aquarell. Unterstützt wurde er in seinem Tatendrang durch Professor Fiala, der ihm auch zu mehreren Ausstellungen an den von ihm besuchten Universitäten Prag und Pilsen verhalf. Von dort zog es ihn weiter nach Eger (Cheb), wo er seine medizinische Weiterbildung in Geburtshilfe und Gynäkologie fortsetzte und seinen gestalterischen Fähigkeiten neue Impulse verleihen konnte.

1982 nutzte er die Gelegenheit zur Flucht nach Deutschland. Hier stellte er verständlicherweise zunächst nur seine fachärztlichen Ambitionen in den Vordergrund.

1993, nach bestandener Prüfung zum Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe investierte er sein gesamtes Fachwissen in die Eröffnung einer eigenen Praxis im südpfälzischen Kandel.

Weil ihn die Kunst niemals los gelassen hatte und er schon immer nach Veränderungen, nach Neuem strebte, experimentierte er seit 1984 zunächst mit quadratisch geschnittenen Edelsteinen als Werkstoff, nach einer künstlerischen Schaffenskrise mit polierten Trommeledelsteinen, die er zu Mosaiken zusammenfügte. Die Farbgestaltung der Renaissance, die Gedanken des französischen Impressionisms und die Eigenschaften der Werkstoffe polierte Edelsteine und Bernstein faszinierte den Künstler zusehends. Noch erschien ihm diese Kombination als zu gewagt, mit seinen neu erschaffenen Werken an die Öffentlichkeit zu treten. Intuitiv spürte er, das seinen Mosaiken noch das i-Tüpfelchen fehlte. Auf seiner Suche entdeckte er im zu Ende gehenden zweiten Jahrtausend dann die Mordantvergoldung für sich. In intensiven Selbststudien entwickelte er dann auch hier seine eigene Ausprägung.

Seit 1999 umrahmt eine Mordantvergoldung aus 24 karätigem Gold seine Kunstwerke.

Mit großem Lampenfieber lud er dann im Frühjahr 2001 erstmals zu einer Ausstellung in das Hauptstadt-Hotel „Brandenburger Hof“ ein und wurde prompt mit hochrangigem Besuch aus Politik und Wirtschaft belohnt.

Mit den sich daran anschließenden Expositionen am Starnberger See und München sowie einer Wanderausstellung quer durch Deutschland und internationalen Stationen in verschiedenen Hotels und Galerien in Luxemburg und Belgien, verfolgt Milan Linhart einzig sein großes Ziel:

Die Anerkennung der Edelstein-Mosaiken als eigenständige Kunstrichtung.

web


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Mariko Mitsuyu

Mariko Mitsuyu, geboren in Osaka/Japan, erhielt mit 5 Jahren den ersten Klavierunterricht, den sie während ihres Medizinstudiums an der Kyoto Universität und während ihrer Tätigkeit als Ophthalmologin bei Prof. Ruriko Fujimura und bei Prof. Max Egger fortsetzte. Seit 1980 lebt sie in Deutschland. Zunächst war sie als Alexander von Humboldt-Stipendiatin in der augenphysiologischen Forschung des Max-Planck-Institutes Bad Nauheim tätig (Direktor: Prof. E. Dodt). 1983-1988 studierte sie an der Musikhochschule Frankfurt am Main Klavier bei Prof. Joachim Volkmann und legte dort 1988 ihr Konzertexamen ab.

1996-97 absolvierte sie das Ersatzstudium für Kammermusik bei Prof. Norbert Brainin (Amadeus-Quartett) in Weimar. Außerdem nahm sie mehrmals an den Meisterklassen von Menahem Pressler (Beaux-Arts-Trio) teil. Sie war Preisträgerin des 5. Internationalen Kammermusikwettbewerbs in Trapani (Italien). Neben vielen Konzerten in Deutschland führten sie Tourneen nach USA, Großbritannien, Japan, Italien, Ägypten, Slowenien und Tschechien.

Als Kammermusikspielerin trat sie mit mehreren namenhaften Musikern, wie Mariana Sirbu (Violine), Alto Noras (Violoncello), Phillipe Boucly (Flöte), Roger Bobo (Tuba) auf.  Sie machte mehrere CD- und Rundfunkaufnahmen.

Von 1988 bis 1995 hatte sie einen Lehrauftrag an der Frankfurter Musikhochschule. 1994 ist sie nach Leipzig übersiedelt und hat dort einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik und Theater “Felix Mendelssohn-Bartholdy”. Seit 2001 ist sie  Honorarprofessorin für Korrepetition.

Reisen:
nach Afrika: Ghana 2000, 2002; Tansania (u.a. Sansibar, Kilimandscharo 2003)

Architektur:

Renovierung des Dreiseithof Polenz

Lesen:
Autoren und Medien: Achebe, Greene, Hardy, Lodge, Rowling, Tolkien, Guardian Weekly

Wein:
Mariko ist WeinDoc und produziert mehr als 30 Sorten Wein: Apfel, Birne, Brennessel, Brombeere, Eberesche, Gelbe Rute, Goldlack, Hagebutte, Holunder, Holunderblüte, Johannisbeere, Löwenzahn, Petersilie-Zwergvogelbeer, Pfefferminze, Preiselbeer, Quitte, Rhabarber, Rhabarber-Ingwer, Ringelblume, Salbei, Sauerkirsch, Süßkirsche, Viktoriapflaume, Waldmeister, Weinblätter, Weißdorn, Zitronenmelisse, Zwetschge!!!
Hier eine Verkostung mit ihren Studenten……

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