Category Archives: PolitikerDocs

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Ursula von der Leyen

Ursula Gertrud von der Leyen (anhören/? geborene Albrecht; * 8. Oktober 1958 in Ixelles/ElseneBelgien) ist eine deutsche Politikerin (CDU). Seit Dezember 2019 ist sie Präsidentin der Europäischen Kommission. Sie wurde im Juli 2019 und erneut im Juli 2024 auf Vorschlag des Europäischen Rates durch das Europäische Parlament gewählt.

Zuvor war von der Leyen von 2003 bis 2005 niedersächsische Ministerin für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit, von 2005 bis 2009 Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, von 2009 bis 2013 Bundesministerin für Arbeit und Soziales und von 2013 bis 2019 Bundesministerin der Verteidigung. Von November 2010 bis November 2019 war sie zudem stellvertretende Bundesvorsitzende der CDU.

She was Minister for family, seniors, women and youth since November 2005.
Now (2024) president of the EU European Union.

born 8. October 1958 in Brussels
now living in Sehnde/Ilten /Germany

husband: Prof. Dr. med. Heiko E. von der Leyen
children: David, Sophie, Donata, Victoria, Johanna, Egmont und Gracia

education:
Europäische Schule in Brüssel 1964 – 1971
Mathematisch-naturwissenschaftliches Gymnasium, Lehrte 1971 – 1976
Studium der Volkswirtschaft (Göttingen, Münster) 1977 – 1980
London School of Economics 1978
Studium der Medizin (Medizinische Hochschule Hannover; MHH) 1980 – 1987
Staatsexamen und Approbation 1987
Promotion 1991
Magister Public Health (M.P.H.) 2001

professional experiences:
Assistenzärztin, Frauenklinik der MHH 1988 – 1992
Aufenthalt in Stanford, Californien/USA 1992 – 1996
Auditing guest: Stanford University, Graduate School of Business 1993
Marktanalyse, Stanford Health Services Hospital Administration 1995
Wissenschaftliche Mitarbeiterin Abteilung Epidemiol 1998 – 2002
Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung (MHH)

Political career:
CDU-member since 1990
Mitglied im Arbeitskreis Ärzte der CDU Niedersachsen 1999
Kommunalpolitische Mandate in der Region Hannover 2001 – 2004
Mitglied der CDU im Niedersächsischen Landtag seit März 2003
März 2003 bis November 2005 Niedersächsische Ministerin für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit
seit Dezember 2004 Mitglied des Präsidiums der CDU Deutschland
seit November 2005 Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

U.S. Acting Secretary of Defense Patrick M. Shanahan hosts German Defense Minister Ursula von der Leyen, at the Pentagon, Washington, D.C., April 12, 2019. (DoD photo by Lisa Ferdinando)

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Isabella Vértes-Schütter

Isabella Vértes-Schütter (* 22. April 1962 in Hamburg) ist eine deutsche Künstlerin und Politikerin der SPD sowie Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft.I

Isabella Vértes-Schütter ist die Tochter der Opernsängerin Helga Pilarczyk. Sie ist verwitwet – ihr Mann Friedrich Schütter war Theaterintendant – und hat zwei Kinder. Während der Schulzeit nahm sie Schauspielunterricht bei Annemarie Marks-Rocke.[1] Nach dem Abitur 1980 am Christianeum studierte Isabella Vértes-Schütter Medizin und schloss das Studium 1987 mit der Promotion zum Dr. med. ab. Zusätzlich machte sie eine Schauspielausbildung. Ab 1988 wirkte sie künstlerisch bei der Hammoniale – Festival der Frauen auf Kampnagel mit. Später spielte sie am Ernst Deutsch Theater und am Thalia Theater (Hamburg). Sie übernahm 1994 die Festivalleitung der Hammoniale – Festival der Frauen. Seit 1995 ist Isabella Vértes-Schütter als Nachfolgerin ihres verstorbenen Mannes Intendantin des Ernst Deutsch Theaters.

Isabella Vértes-Schütter ist Mitglied der SPD. Bei der Bürgerschaftswahl in Hamburg 2011 kandidierte sie auf Platz 60 der Landesliste und wurde in die Bürgerschaft gewählt. Bei der Bürgerschaftswahl 2015 kandidierte sie auf Platz 11 der Landesliste und erlangte mit 9208 personenbezogenen Stimmen erneut ein Mandat.

Am 23. Februar 2020 gelang Vértes-Schütter erneut der Einzug in die Hamburgische Bürgerschaft.

Ernst-DeutschTheater Hamburg

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George Habasch

George Habasch (arabisch جورج حبش Dschordsch Habasch; englische Schreibweise George Habash; französische Schreibweise Georges Habache; * 2. August 1926 in LyddaPalästina; † 26. Januar 2008 in AmmanJordanien) war von 1968 bis 2000 Generalsekretär der Volksfront zur Befreiung Palästinas (PFLP).

Habasch, Sohn griechisch-orthodoxer Getreidehändler, und seine Familie wurden nach der Einnahme Lyddas durch israelische Truppen im Palästinakrieg 1948 aus ihrer Heimatstadt vertrieben. Bereits zuvor hatte Habasch an der Amerikanischen Universität in Beirut ein Medizinstudium begonnen,[1] kehrte während der Kampfhandlungen aber aus dem Libanon in seine palästinensische Heimat zurück, um als Sanitäter zu dienen.[2] Nach der Wiederaufnahme und schließlich 1951 dem Abschluss seines Studiums, mit Spezialausbildung zum Pädiater, arbeitete Habasch zunächst als Arzt in palästinensischen Flüchtlingslagern in Amman. Gleichzeitig engagierte er sich in der von ihm 1952 mitgegründeten Bewegung der Arabischen Nationalisten (ANM, Arab Nationalists’ Movement, arab. حركة القوميين العرب Harakat al-Qaumiyyīn al-cArab), die panarabistische Ziele verfolgte.

Nach der Niederlage mehrerer arabischer Staaten gegen Israel im Sechstagekrieg (Juni 1967) radikalisierte sich seine Einstellung in Richtung des Marxismus-Leninismus, was im Dezember 1967 zur Gründung der PFLP führte.[3][4] Habasch wurde als Generalsekretär der Anführer der Organisation.[5] Die PFLP, die Mitglied der PLO ist, versuchte, die Befreiung Palästinas mittels militärischer Gewalt und terroristischer Kommandoaktionen zu erreichen. In den späten 1960er Jahren und während der 1970er Jahre wurde sie vor allem durch ihre Flugzeugentführungen bekannt.

George Habasch trat im Juli 2000 aus gesundheitlichen Gründen von seiner Rolle als Generalsekretär der PFLP zurück.[2][6]

Habasch war seit 1961 mit einer Cousine, Hilda Habasch, verheiratet, mit der er zwei Töchter hatte, die in Damaskus und Jerusalem zur Welt kamen.[7]

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Radovan Karadžić

Radovan Karadžić [ˈkaradʒitɕ] (serbischkyrillisch Радован Караџић; * 19. Juni 1945 in PetnjicaJugoslawien) ist ein ehemaliger jugoslawischer und bosnisch-serbischer Politiker und verurteilter Kriegsverbrecher.

Karadžić war von 1990 bis 1992 Parlamentspräsident der Sozialistischen Republik Bosnien und Herzegowina und von 1992 bis 1996 Präsident der Republika Srpska in Bosnien und Herzegowina. Im Zusammenhang mit dem Bosnienkrieg erging 1996 ein internationaler Haftbefehl des UN-Kriegsverbrechertribunals in Den Haag gegen ihn, der am 21. Juli 2008 zu seiner Festnahme in Belgrad führte. Das Haager Tribunal warf ihm vor, während seiner Amtszeit als Präsident KriegsverbrechenVölkermord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit befohlen zu haben. Im März 2019 wurde er zu lebenslanger Haft verurteilt, seit 2021 verbüßt er seine Strafe im Vereinigten Königreich.

Radovan Karadžić entstammt einer Familie, deren Mitglieder im Zweiten Weltkrieg auf Seiten der Tschetniks kämpften.[1] Als 15-Jähriger zog er 1960 mit Eltern und Geschwistern nach Sarajevo. Dort machte er später Abitur und nahm ein Medizinstudium auf, das er 1971 als Doktor der Medizin abschloss. Anschließend war er als Psychiater tätig, zunächst im Krankenhaus von Sarajevo. 1974/75 verbrachte er nach Weiterbildungsaufenthalten in Zagreb und Belgrad auch ein Postgraduate-Studienjahr an der Columbia University, New York. Nach seiner Rückkehr gründete er eine eigene Praxis im 20 Kilometer östlich von Sarajevo gelegenen Pale und spezialisierte sich auf Gruppentherapie und Gruppenanalyse in seinem Fachgebiet Neurosen und Depressionen. Medienberichten zufolge arbeitete er Anfang der 1980er Jahre als psychologischer Betreuer für den Sportverein FC Barcelona,[2] andere verorten ihn um diese Zeit in ähnlicher Funktion beim FK Sarajevo[3] und 1983 bei FK Roter Stern Belgrad.[4] Karadžićs Mentor war Jovan Rašković.[5]

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Baschar al-Assad

Baschar Hafiz al-Assad (arabisch بشار حافظ الأسد, DMG Baššār Ḥāfiẓ al-Asad; * 11. September 1965 in Damaskus) ist ein syrischer Politiker und Präsident Syriens. Die Herrschaftsform seiner Familie über Syrien charakterisieren Politikwissenschaftler als Diktatur.[1][2][3][4]

Assad trat im Jahr 2000 als Nachfolger seines Vaters Hafiz al-Assad die Ämter als Generalsekretär der Baath-Partei und als Staatspräsident Syriens an. Bei seiner ersten Präsidentschaftswahl im Jahr 2000 und bei seiner Wiederwahl 2007 erhielt er jeweils über 97 % der Stimmen. Gegenkandidaten gab es nicht. Nachdem er bei seiner Machtübernahme von vielen Staaten als potenzieller Reformer angesehen worden war, forderten die Vereinigten Staaten und die Europäische Union im Jahr 2011 seinen Rücktritt, weil er militärisch gegen Demonstranten des Arabischen Frühlings in Syrien vorgegangen war.[5] Er trug somit durch Unterdrückung zu dem auf den arabischen Frühling folgenden Bürgerkrieg in Syrien bei. Auch die Mehrheit der Arabischen Liga rief ihn 2012 zum Rücktritt auf. Durch die international kritisierten Präsidentschaftswahlen in Syrien im Jahr 2014 und im Jahr 2021 wurde seine Herrschaft bis heute verlängert.

Im Dezember 2013 erklärte die Hohe Kommissarin der Vereinten Nationen für Menschenrechte, dass Assad Kriegsverbrechen autorisiert habe. Baschar al-Assad hat im Jahr 2016 Vorwürfe von Kriegsverbrechen zurückgewiesen und die militärischen Interventionen einiger Staaten im syrischen Bürgerkrieg kritisiert, da diese ihm zufolge darauf abzielten, einen Regierungswechsel in Syrien herbeizuführen. Unter Assads Herrschaft sind systematische EntführungenMorde und Folter durch die Streitkräfte Syriens, den syrischen Nachrichtendienst und den militärischen Geheimdienst[6] belegt. Der deutsche Generalbundesanwalt sowie die französische Staatsanwaltschaft ermitteln dazu, u. a. nach dem Weltrechtsprinzip.[7][8][6] Ein erstes bestätigendes Urteil wurde (Stand Januar 2022) gefällt.[9][10] Weitere Ermittlungen laufen.[11]

Assad erhielt keine militärische Ausbildung, bevor er in den 1980er Jahren in Damaskus ein Studium der Medizin aufnahm, eine Berufung, der auch sein Vater ursprünglich gerne gefolgt wäre.[12] Er führte sein Studium nach einiger Zeit in London fort und durchlief im Western Eye Hospital eine Ausbildung zum Augenarzt.[13]

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Rolf Schindler

Hallo Wolfgang,

vor ein paar Monaten hast Du mich um einen Bericht meiner Hobbies gebeten, das ist riskant, weil dadurch Vorurteile genährt werden….

Neben meinen Berufen Apotheker, Kunsthändler und Spielautomatenaufsteller bin ich in der berufsständischen Politik aktiv als Delegierter der Bayerischen Pharmazeutenkammer und Regionalpräsident der bundesweiten Vereinigung „aktiver Pharmazeuten“.

Vereinspräsident bin ich bei Vereinen wie „Weinbrüder“ und „Flugclub“.

Das reicht eigentlich, aber der Tag hat 24 Stunden! Also gehe ich angeln und jagen, mit dem Boot und ich fahre Ballon, fliege Flugzeuge und betreibe als Sport Vorderladerschießen, Fahradfahren und Golf. Glücklicherweise teilt meine Frau Hanne alle Hobbies außer Fliegen.

Mein Lieblingshobby ist aber die Musik! Ich versuche mich auf Jagdhorn, Posaune, Trompete, Klarinette, Saxophon, Hackbrett, Zither, Kontrabass, Dudelsack, Schlagzeug, Geige, auf einer selbstgebauten Harmonika, E-Orgel und last-not-least Klavier.

Regelmäßige Höhepunkte meines Lebens sind Schachspiele mit meinem Sohn Michael und Vierhändigspielen mit ihm am Klavier.

Viele Grüße

Rolf

www.eulen-apo.de


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Nikolaus Kopernikus

Nikolaus Kopernikus (* 19. Februar 1473 in Thorn; † 24. Mai 1543 in Frauenburg; eigentlich Niklas Koppernigklatinisiert Nicolaus Cop[p]ernicuspolonisiert Mikołaj Kopernik) war ein Domherr des Fürstbistums Ermland in Preußen sowie Astronom und Arzt, der sich auch der Mathematik und Kartographie widmete.

In seinem Hauptwerk De revolutionibus orbium coelestium von 1543 beschreibt er ein heliozentrisches Weltbild, nach dem die Erde ein Planet sei, sich um ihre eigene Achse drehe und sich zudem wie die anderen Planeten um die Sonne bewege. Die Rezeption des Werkes führte zu dem Umbruch, der als „Kopernikanische Wende“ bezeichnet wird und in der Geschichtswissenschaft eine der Zäsuren darstellt, die den Übergang vom Mittelalter zur Neuzeit markieren. Darüber hinaus deutet er in dem Werk erstmals die langsame Verschiebung des Frühlingspunktes als Richtungsänderung der Erdachse.

aus | from manuskript
Tusi-Paar | tusi couple

Kopernikus hatte als Administrator die Regierungsgeschäfte zu regeln. In den Verhandlungen über die Reform des preußischen Münzwesens erarbeitete er die Position der preußischen Städte. Er gab dazu ein Schreiben heraus, das noch Jahrhunderte später als wegweisend für die Geldtheorie angesehen wurde. Im Jahr 1504 beteiligte sich Kopernikus an den Preußischen Landtagen in Marienburg und Elbing, 1506 sprach er auf der Preußischen Ständeversammlung in Marienburg. Als Administrator verfasste er 1516–1521 die Locationes mansorum desertorum (Die Verteilung der verlassenen Bauernhöfe).

Kopernikus arbeitete 1526 zusammen mit Bernard Wapowski an der Landkarte des vereinigten Staates Königreich PolenGroßfürstentum Litauen, 1529 verfertigte er auch eine Landkarte des Herzogtums PreußenGeorg Joachim Rheticus, bis dahin Hochschullehrer in Wittenberg, kam 1539 für drei Jahre nach Frauenburg, um mit Kopernikus zu studieren.

POLAND – AUGUST 02: 1000 zloty banknote, 1982, obverse, Nicolaus Copernicus (1473-1543). Poland, 20th century. (Photo by DeAgostini/Getty Images)

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Heinrich Wilhelm Olbers

Heinrich Wilhelm Matthias Olbers (* 11. Oktober 1758 in Arbergen bei Bremen; † 2. März 1840 in Bremen) war ein deutscher Astronom und Arzt. Er entwickelte Methoden zur Bahnbestimmung von Himmelskörpern, entdeckte die Asteroiden Pallas und Vesta sowie sechs Kometen und formulierte das Olberssche Paradoxon.

Infolge der napoleonischen Kriege geriet Norddeutschland Anfang des 19. Jahrhunderts unter französische Herrschaft. Olbers wurde 1811 zum Mitglied des Corps législatif, der gesetzgebenden Versammlung in Paris, ernannt. In der Folgezeit reiste Olbers dreimal nach Paris, um das Département der Wesermündungen zu vertreten. Dort machte er die persönliche Bekanntschaft von Napoléon Bonaparte.

Nach Olbers benannte Schiffe

Olbers war außerdem der Name verschiedener Segelschiffe: Eine in Archangelsk gebaute Fregatte wurde 1829 von F. C. Delius & Co. in Bremen erworben und 1837 abgewrackt. Ein 1838 in Grohn gebauter Segler des gleichen Eigners, das Vollschiff Olbers (1851), havarierte 1848. Später trug eine Dreimastbark der Kaiserlichen Marine den Namen des Astronomen.

Olbersstraßen in Berlin, Bremen, Hannover, Lilienthal und anderen Orten.

Das Olbers-Denkmal in Bremen in den Wallanlagen

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Olbers Planetarium Bremen/Germany


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Josef Schlömicher-Thier

Josef Schlömicher-Thier (* 20. März 1954 in Vorau/Steiermark) ist ein österreichischer Politiker der SPÖ. Von 2009 bis 2013 war er Abgeordneter zum Salzburger Landtag.

Josef grew up in a musical farmers family in the Steiermark/Austria.
Later he was a professional beer brewer
and then studied medicine and singing in Graz. He specialized as general practitioner in Graz/Austria and Leoben/Austria.
He studied singing at the conservatory of Graz (Mag. Schmaranz) and at the music academy of Graz (Sologesang with Prof. Suttheimer and Liedgesang with Prof. Zeller). Opera Drama classes with Prof. Pöppelreiter, contracted for Don Carlos at the Graz Opera House.

Master class student of Walter Berry, manager of the cultural platform „Die Kuppel“ in the Graz country hospital from 1987 to 1991. Member of the organisation „artists make music for ill people in the Steiermark“. Regular concerts as Baritone. Then he specialized in ear nose and throat doctor in Salzburg/Austria with Prof. Albegger, later even for occupational medicine in 1996/96.

Since 1996 he is ear nose and throat doctor in Neumarkt on Wallersee/Austria and also the medical doctor of the Salzburg Music festival.

He runs memberships in several important societies around voice and music therapy and founded the Austrian Voice Institute which organises congresses and speeches internationally. His professional focus is working with voice professionals (teachers and singers etc.)

His Hobby: riding farm tractors!

www.Stimme.at (Stimme = Voice!)

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Claudine Haigneré

Neben Ihrer Raumfahrt mission war sie auch als Ministerin in der französischen Politik tätig.

https://alchetron.com/Claudie-Haigner%C3%A9

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