Sie liebt Kunst als Freude des Augenblicks im Alltag. Seit 1973 ist sie in der Kunst aktiv mit Ölbildern, Seidenbildern, Wach und Glasbildern.
Ihre Werke wurden in vielen Ausstellungen gezeigt. Seit 1998 töpfert sie auch. Ihc Kinderbuch Zweckineck schrieb sie für ihre damals 12-jährige Tochter, es ist nur direkt bei ihr erhältlich.
Einige Gedichte wurden vom Verleger Herchen veröffentlicht, der auch für andere Schriftstellerärzte Werke herausgibt.
Milan Linhart wurde am 30. Dezember 1951 in Pribam geboren. Durch die Gäste seiner Mutter, Kaffeehaus-Besitzerin, kam er schon frühzeitig in Berührung mit künstlerischen Gedanken und schon in früher Kindheit entdeckte er das Malen und Werken mit allen greifbaren Materialien. Der Aufforderung gehorchend, doch „einen anständigen Beruf zu erlernen“, absolvierte er alle schulischen Stufen bis zum Abschluß „Abitur“.
Nach einer mehrjährigen Wartezeit, die er zur Weiterentwicklung seiner künstlerischen Ambitionen nutzte, begann er 1974 mit einem Medizinstudium.
Doch auch während seiner studentischen Zeit griff Milan Linhart zu Staffelei, Leinwand und Pinsel und malte vielzählige Gemälde in Öl und Aquarell. Unterstützt wurde er in seinem Tatendrang durch Professor Fiala, der ihm auch zu mehreren Ausstellungen an den von ihm besuchten Universitäten Prag und Pilsen verhalf. Von dort zog es ihn weiter nach Eger (Cheb), wo er seine medizinische Weiterbildung in Geburtshilfe und Gynäkologie fortsetzte und seinen gestalterischen Fähigkeiten neue Impulse verleihen konnte.
1982 nutzte er die Gelegenheit zur Flucht nach Deutschland. Hier stellte er verständlicherweise zunächst nur seine fachärztlichen Ambitionen in den Vordergrund.
1993, nach bestandener Prüfung zum Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe investierte er sein gesamtes Fachwissen in die Eröffnung einer eigenen Praxis im südpfälzischen Kandel.
Weil ihn die Kunst niemals los gelassen hatte und er schon immer nach Veränderungen, nach Neuem strebte, experimentierte er seit 1984 zunächst mit quadratisch geschnittenen Edelsteinen als Werkstoff, nach einer künstlerischen Schaffenskrise mit polierten Trommeledelsteinen, die er zu Mosaiken zusammenfügte. Die Farbgestaltung der Renaissance, die Gedanken des französischen Impressionisms und die Eigenschaften der Werkstoffe polierte Edelsteine und Bernstein faszinierte den Künstler zusehends. Noch erschien ihm diese Kombination als zu gewagt, mit seinen neu erschaffenen Werken an die Öffentlichkeit zu treten. Intuitiv spürte er, das seinen Mosaiken noch das i-Tüpfelchen fehlte. Auf seiner Suche entdeckte er im zu Ende gehenden zweiten Jahrtausend dann die Mordantvergoldung für sich. In intensiven Selbststudien entwickelte er dann auch hier seine eigene Ausprägung.
Seit 1999 umrahmt eine Mordantvergoldung aus 24 karätigem Gold seine Kunstwerke.
Mit großem Lampenfieber lud er dann im Frühjahr 2001 erstmals zu einer Ausstellung in das Hauptstadt-Hotel „Brandenburger Hof“ ein und wurde prompt mit hochrangigem Besuch aus Politik und Wirtschaft belohnt.
Mit den sich daran anschließenden Expositionen am Starnberger See und München sowie einer Wanderausstellung quer durch Deutschland und internationalen Stationen in verschiedenen Hotels und Galerien in Luxemburg und Belgien, verfolgt Milan Linhart einzig sein großes Ziel:
Die Anerkennung der Edelstein-Mosaiken als eigenständige Kunstrichtung.
Mariko Mitsuyu, geboren in Osaka/Japan, erhielt mit 5 Jahren den ersten Klavierunterricht, den sie während ihres Medizinstudiums an der Kyoto Universität und während ihrer Tätigkeit als Ophthalmologin bei Prof. Ruriko Fujimura und bei Prof. Max Egger fortsetzte. Seit 1980 lebt sie in Deutschland. Zunächst war sie als Alexander von Humboldt-Stipendiatin in der augenphysiologischen Forschung des Max-Planck-Institutes Bad Nauheim tätig (Direktor: Prof. E. Dodt). 1983-1988 studierte sie an der Musikhochschule Frankfurt am Main Klavier bei Prof. Joachim Volkmann und legte dort 1988 ihr Konzertexamen ab.
1996-97 absolvierte sie das Ersatzstudium für Kammermusik bei Prof. Norbert Brainin (Amadeus-Quartett) in Weimar. Außerdem nahm sie mehrmals an den Meisterklassen von Menahem Pressler (Beaux-Arts-Trio) teil. Sie war Preisträgerin des 5. Internationalen Kammermusikwettbewerbs in Trapani (Italien). Neben vielen Konzerten in Deutschland führten sie Tourneen nach USA, Großbritannien, Japan, Italien, Ägypten, Slowenien und Tschechien.
Als Kammermusikspielerin trat sie mit mehreren namenhaften Musikern, wie Mariana Sirbu (Violine), Alto Noras (Violoncello), Phillipe Boucly (Flöte), Roger Bobo (Tuba) auf. Sie machte mehrere CD- und Rundfunkaufnahmen.
Von 1988 bis 1995 hatte sie einen Lehrauftrag an der Frankfurter Musikhochschule. 1994 ist sie nach Leipzig übersiedelt und hat dort einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik und Theater “Felix Mendelssohn-Bartholdy”. Seit 2001 ist sie Honorarprofessorin für Korrepetition.
Imhotep (altägyptisch für „der in Frieden kommt“, griechisch-lateinisch Imuthes) war um 2700 v. Chr. ein hoher Würdenträger unter König Djoser (3. Dynastie). Er gilt als der erste große Baumeister des Alten Reichs in Ägypten und war als Oberster Baumeister und Vorlesepriester Djosers vermutlich für den Bau der Djoser-Pyramide und der Sechemchet-Pyramide in Sakkara verantwortlich. Da von ihm nur Rang- und Versorgungstitel überliefert sind, ist seine genaue Tätigkeit unbekannt.[1]
Im Neuen Reich wurde er als einer von wenigen Nichtherrschern als Heilgott verehrt. Imhotep wurde nun aufgrund der extensiven Legendenbildung unter anderem auch als Erfinder der ägyptischen Schrift und Begründer der ägyptischen Medizin angesehen.
Nach dem Abitur studierte Erlinger zunächst Rechtswissenschaften, unterbrach dieses jedoch, um ein Medizinstudium zu beginnen; er wurde 1992 approbiert. Nach dem Studium in München war er zunächst in der Forschung tätig, dann arbeitete er ein Jahr lang in einer Notaufnahme, bevor er sein Jurastudium fortsetzte und beendete.
1995 beendete Erlinger die Arbeit als Mediziner, um sich intensiver auf sein erstes juristisches Staatsexamen vorbereiten zu können. Er arbeitet seit 1999 als Rechtsanwalt in München mit Schwerpunkt Medizinrecht. Er wurde in den Disziplinen Humanmedizin und Rechtswissenschaften promoviert.
Bekannt wurde Erlinger durch die wöchentlich erscheinende KolumneDie Gewissensfrage, die er von 2002 bis 2018 für das Süddeutsche Zeitung Magazin schrieb. Hier beantwortete er Fragen von Lesern, die sich in einem moralischen Konflikt sehen. Aus der Kolumne entstanden seit 2005 fünf Bücher.
2006 moderierte er die Sendung richtig leben?! im WDR Fernsehen. Hier diskutierte er mit Gästen über moralische Alltagsfragen.
Gemeinsam mit dem Kolumnisten Harald Martenstein (Die Zeit) trat Erlinger 2008 und 2009 regelmäßig im Berliner Deutschen Theater auf. In ihrer Moral-Show diskutierten beide moralische Alltagsfragen und stellten sie dem Publikum zur Abstimmung.
Im Wintersemester 2008/2009 hatte Rainer Erlinger eine Gastprofessur an der philosophisch-sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Augsburg. Die Vorlesungen erschienen unter dem Titel Nachdenken über Moral als Buch.
Dozent der Freiburger Akademie für Universitäre Weiterbildung der Universität Freiburg, Kontaktstudium Gesundheitsmanagement Vortragstätigkeit im Bereich Risikomanagement
| Vita Geboren 1964 in Schwäbisch Gmünd. Medizinstudium an den Universitäten Freiburg und Leeds (GB), Auslandsaufenthalt in Portland (Oregon).
1993 Dissertation im Bereich der Neuroradiologie an der Universität Freiburg. Tätigkeit als Arzt an der Neurologischen Universitätsklinik Freiburg. Erstes Juristisches Staatsexamen 2000 in Freiburg, Zweites Jur. Staatsexamen 2002 in Stuttgart.
Bundesweite medizinrechtliche Tätigkeit als Rechtsanwalt seit 2002 in Dortmund, München und Sindelfingen. Bis 2010 Partner in einer Medizinrechtskanzlei in Sindelfingen.
Fachanwalt für Medizinrecht 2010.
Mitglied im Berufsverband deutscher Nervenärzte BDN e.V. Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Rechtsanwälte im Medizinrecht e.V.
Seit 1992 Mitarbeit in der Auswahlkommission der Studienstiftung des Deutschen Volkes.
Ab 1986 Ausbildung zum Arzt für Chirurgie an den Städt. Kliniken Dortmund. 1987 Wechsel an die Chirurgische Klinik der Universität Tübingen. Juli 1989 Promotion über den „Einfluss der Pankreasdenervation auf die Freisetzung von Pankreatischem Polypeptid“. 1989 bis 1991 Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft an der University of California, Los Angeles. 1991 – 1994 Chirurgische Abteilung der Universitätsklinik Tübingen und Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Tübingen mit Prüfung zum Facharzt für Chirurgie.
Seit 1994 Rechtsanwalt.
Mitglied der Rechtsanwaltskammer Stuttgart.
Herr Rechtsanwalt Dr. med. Hölzer wurde als Top-Anwalt für Medizinrecht im 2019er Ranking der WirtschaftsWoche/Handelsblatt Research Institute ausgezeichnet.
Nach dem Abitur absolvierte Siebert parallel ein Doppelstudium der Medizin und der Rechtswissenschaften an der Freien Universität Berlin. 1991 wurde er mit der Dissertation zum Thema „Maternale und fetale Blutflussparameter: Vergleich der gepulsten Dopplersonographie mit kardiotokographischen, ultraschallbiometrischen und endokrinologischen Überwachungsverfahren in der Diagnostik der Risikogravidität“ zum Dr. med. promoviert. 1996 erwarb er zusätzlich einen Dr. jur. mit einer Dissertation zum Thema „Das Inzestverbot in der normativen Architektur früher Gesellschaften“. Siebert, der zunächst als Arzt und Rechtsanwalt in Berlin tätig war, trat 1994 in das heute in Hamburg ansässige Klinikunternehmen Asklepios Kliniken ein. Dort war er anfangs als Klinikgeschäftsführer und Regionalgeschäftsführer tätig. 1997 wurde er zum Konzerngeschäftsführer des Klinikkonzerns berufen, den er bis 2009 leitete. 2010 übernahm er den Vorsitz der Geschäftsführung (CEO) der in Berlin ansässigen Klinikgruppe Median Kliniken. Siebert wechselte zum 1. Oktober 2012 in den Vorstand des Krankenhauskonzerns Rhön-Klinikum AG. Von Januar 2013[1] bis Januar 2017 als Vorstandsvorsitzender tätig,[2] wurde Siebert am 28. März 2018 durch den Aufsichtsrat der Rhön-Klinikum AG einstimmig und mit sofortiger Wirkung als Vorstand der Gesellschaft abberufen. Seitdem ist er Vorstandsmitglied der Paracelsus-Kliniken.