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Axel Alexander Ziese nannte in der Zeitschrift „Aktuelle Kunst“ Austs Arbeiten „expressive Introversionen“. Jedes Bild, so schreibt er, hat ein singuläres Farbspektrum, das äußerst diffizil angelegt ist und dem Bild eine Emotion vorgibt, die sich dem Betrachter primär mitteilt bevor der Inhalt des Bildes erfasst werden kann. Unwesentliche Elemente des Draußens, so sieht es Wolfgang Halfar in dem „Künstlerportrait Wolfram Aust“, werden in seinen Bildern zugunsten der wesentlichen Grundzüge der Landschaft eleminiert. Zu der Welt der Formen tritt die der Farben, und auch hier sind diese nicht gegenstandsgebunden bzw. begrenzt.
Kunst zum Anfassen: Die Ärztin und Künstlerin Margot Ende ermöglicht mit ihren Tastbildern Blinden und Sehbehinderten einen Zugang zur Kunst
Von Sabine Schiner
In der Ausstellung liegen die Bilder auf den Tischen, mit den Händen ertasten die Besucher die Konturen und Reliefs. Die Idee von der Kunst zum Anfassen hatte die Kölner Ärztin Margot Ende vor einigen Jahren.
Für ihr Projekt „Malerei als Interaktion zwischen sehenden und Blinden“ bekam Dr. Margot Ende den Oskar-Kuhn-Preis der Bleib Gesund Stiftung. Fotos: BG-Stiftung
„Der Mensch hat mich so sehr interessiert, deshalb habe ich Medizin studiert“, sagt die aus der Schweiz stammende Künstlerin im Gespräch mit der „Ärzte Zeitung“. Über drei Jahrzehnte hat sie als Ärztin und Kinderchirurgin gearbeitet.
Gezeichnet und gemalt hat sie schon als Kind. Seit 15 Jahren ist nun die Kunst ihre Berufung. In dieser Zeit entstanden Akt- und Blumenbilder, abstrakte Gemälde und sozial engagierte Malereien, die Themen wie Aids und Gentechnik zum Inhalt haben.
Briefwechsel in der Braille-Schrift
Bilder zum Tasten: Eine spezielle Technik macht Kunst für Blinde erfahrbar.
Irgendwann begann sie, sich für das Punktschriftalphabet zu interessieren. „Ich habe in meinem Medizinstudium viel über die Ursachen von Blindheit gelernt, aber nichts über den blinden Menschen.“ Sie gab in einer Blindenzeitschrift ein Inserat auf, begann einen Briefwechsel in der Braille-Schrift mit Blinden und Sehbehinderten.
„Es kamen massenhaft Zuschriften“, sagt Ende. „Dabei habe ich erfahren, daß eines der Hauptprobleme der Blinden die Sehenden sind. Viele fühlen sich von den Sehenden unterschätzt, nicht für voll genommen, gegängelt.“ Die Schilderungen der Blinden gingen ihr unter die Haut. „Ich wollte etwas unternehmen“, sagt Ende.
Die Malerin machte sich ihr Publikum zu Nutze. „Zuerst versuchte ich, Bilder tastbar zu machen, indem ich mit Nadelstichen die Linien entlang stach“, erinnert sie sich. Später benutzte sie spezielles Papier, das auch im Unterricht von Blinden verwendet wird. „Wenn man auf dieses Papier schwarze Linien und Flächen bringt und das Papier erhitzt, nimmt die Farbe mehr Hitze auf, das Papier quillt auf“, beschreibt Ende.
Damit hatte sie eine geeignete Methode für ihre tastbaren Bilder gefunden. Anfangs entstanden nur schwarzweiß Bilder, später arbeitete sie auch mit Farben.
Seit 1992 stellt Ende ihre Tastbilder aus. In diesem Sommer wurde ihr Projekt „Malerei als Interaktion zwischen Sehenden und Blinden“ mit dem Oskar-Kuhn-Preis der Bleib Gesund Stiftung in Bad Homburg ausgezeichnet.
Tonbandkassetten für den Ausstellungs-Rundgang
Die Ärztin will sich jedoch nicht auf diese Art von Kunst festlegen, deshalb zeigt sie in jeder Ausstellung auch ganz andere Bilder. „Ich will nicht als Blinden-Malerin abgestempelt werden“, sagt Ende. „Mein Ziel ist, nicht nur Blinden Malerei zugängig zu machen. Ich möchte auch Sehende und Blinde in Kontakt bringen.“
Für die Sehenden liegen Brillen aus, die die unterschiedlichen Grade von Sehbehinderungen simulieren. Und in allen Ausstellungen gibt es Merkblätter und Infos zum Thema. Ende bespricht zudem Tonbandkassetten, die die Besucher von Bild zu Bild führen. Zusammen mit der ertasteten Wahrnehmung können sich Blinde so ein ganz persönliches Bild der Kunstwerke machen. „Es beginnt mit ganz einfachen Bildern und wird dann immer komplexer.“
You have asked for a description of my hobbies. Here it is. The list would be: Computer, drawing, writing, walking, playing piano, creating jewelry, supporting church music. (Maybe I forgot some hobbies which I am doing less often).
The most important hobby I have made my profession since 1996 is programming of computers. And here first of all the application of medical knowledge.
A typical sort of „cross validation“ of Laboratory results is: A patient serum has Measles-IgG positive and Measles-IgM negative; my program writes a validation: Former measles infection or vaccination. No sign of an acute infection.
Another example: The result is Chlamydia-IgG negative and Chlamydia-IgM positive+: Suspect of acute Chlamydia infection if also Chlamydia-IgG goes up after control, otherwise unspecific reaction. Occasionally cross-reaction with Chlamydia pneumoniae and psittaci.
Drawing: Mostly I am doing it during holidays (not even every time). It makes me forget everything around. During our holiday in Fuerteventura I made this drawing (pencil and ink. I also like to combine cole and ink.
Gerd Harald Herold (* 1945 in Oberlungwitz) ist ein deutscher Internist und Arbeitsmediziner. Bekannt ist Herold durch sein Skript-artiges Lehrbuch Innere Medizin – Eine vorlesungsorientierte Darstellung (unter Medizinern: „Der Herold“), das seit 1981[1] (im Selbstverlag, anfangs ohne ISBN) jährlich neu aufgelegt wird und in 15 Sprachen übersetzt wurde (Stand 2020).
Dr. med. Gerd Herold, 1945 in Oberlungwitz in Sachsen geboren und seit 1974 approbierter Arzt, begann seine berufliche Laufbahn 1974 als Stationsarzt in der Inneren Medizin an einem Kölner Krankenhaus. 1975 arbeitete er an der Universitätsklinik Leiden/Holland auf der Station für Knochenmarktransplantation von Prof. J. van Rood. 1976 war er in der Medizinischen Universitätsklinik Köln-Lindenthal bei Prof. Dr. R. Gross tätig. 1977 nahm er am St. Agatha-Krankenhaus Köln-Niehl eine Stelle als Oberarzt an. Von 1981 bis 2003 arbeitete er in Köln als Leiter des Gesundheitsdienstes der Ford-Werke AG. Seitdem ist er als freiberuflicher Gesundheitsberater tätig. Dr. Herold verfügt seit 1979 über die Gebietsbezeichnung Innere Medizin, seit 1983 über die Gebietsbezeichnung Arbeitsmedizin und seit 1996 über die Zusatzbezeichnung Umweltmedizin.
In seiner Freizeit arbeitet er an den den jährlichen Aktualisierungen seines Lehrbuches. Dr. Herold reist in seinen Ferien am liebsten nach Ostpreußen und an die Kurische Nehrung. Gemeinsam mit seiner Frau fotografiert, filmt und malt er, um die Schönheiten von Land und Leuten in Bild und Wort festzuhalten:
Dr.med. Jens-M. Bathke hatte eine Kunstausstellung im November 2000 in der Kreuzkirche in D-31832 Springe mit Motven aus afrikanischen Portraits und skandinavischen Landschaften und der Notre Dame in Paris: