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George Miller

George Miller (* 3. März 1945 in ChinchillaQueensland) ist ein australischer FilmregisseurDrehbuchautor und Filmproduzent, der vor allem durch seine vierteilige Filmreihe Mad Max (1979–1985, 2015) weltbekannt wurde.

interview

Berühmt wurde Miller mit seiner Mad-Max-Filmreihe (1979–1985). Die drei düsteren Endzeit-Action-Filme gelten heute als Klassiker. Mit Mad Max setzte Miller neue Maßstäbe. Explosive Materialschlachten, heiße Verfolgungsjagden und atemberaubende Stunts wurden salonfähig. Zudem machte Miller den jungen Mel Gibson, in der Hauptrolle als Max Rockatansky, weltberühmt. 2015 wurde mit Mad Max: Fury Road ein vierter sehr erfolgreicher Teil der Reihe veröffentlicht, den erneut Miller inszenierte, in dem jedoch Tom Hardy die titelgebende Rolle übernahm. Miller erhielt für den Film bei der Oscarverleihung 2016 zwei Nominierungen in den Kategorien Bester Film und Beste Regie.

Vor seiner Arbeit an Mad Max war Miller, ein Sohn griechischer Einwanderer, beruflich zunächst in einer ganz anderen Richtung tätig. Nach seinem Medizinstudium an der medizinischen Fakultät der University of New South Wales arbeitete Miller jahrelang als Unfallarzt. Er belegte anschließend Dramaturgie und Regie an der University of Melbourne. Der Aufstieg im Filmgeschäft hing eng mit seinen besten Freunden, dem Produzenten Byron Kennedy (1949–1983), aber vor allem mit Mel Gibson zusammen, der mit Mad Max seinen weltweiten Durchbruch schaffte.

Gemeinsam mit Carl Sagan arbeitete Miller ein Jahr lang am Drehbuch zu Contact, verließ das Projekt aber aufgrund kreativer Differenzen mit dem Filmstudio Warner Brothers und wurde als Regisseur durch Robert Zemeckis ersetzt. Für sein Mitwirken an Ein Schweinchen namens Babe gewann Miller 1996 einen Golden Globe Award in der Kategorie Bester Film – Komödie oder Musical. Sein 2006 erschienener Film Happy Feet wurde in der Kategorie Bester animierter Spielfilm mit dem Oscar ausgezeichnet. Zuvor war Miller bereits drei Mal für den Oscar nominiert gewesen. Für den gleichen Film erhielt er 2007 einen Bafta. Das Australian Film Institute vergab Miller im Laufe seiner Karriere ebenfalls mehrere Auszeichnungen, unter anderem 2006 den Global Achievement Award für sein Werk Happy Feet.

2015 erschien der vierte Mad Max-Teil, Mad Max: Fury Road, mit Tom Hardy und Charlize Theron zu allgemein herausragenden Kritiken; er gewann bei zehn Nominierungen insgesamt sechs Oscars, zudem war Miller in der Kategorie Beste Regie nominiert.[1] Daneben erwies sich der Film auch an den Kinokassen als profitabel. 2016 wurde er als Jurypräsident der 69. Internationalen Filmfestspiele von Cannes ausgewählt.

Im Jahr 2022 erfolgte die Veröffentlichung von Millers Fantasyfilm Three Thousand Years of Longing mit Idris Elba und Tilda Swinton in den Hauptrollen. Für 2024 ist mit Furiosa ein Prequel von Mad Max: Fury Road angekündigt. Die Titelrolle soll Anya Taylor-Joy übernehmen.

Miller hat eine Tochter aus seiner ersten Ehe mit der Schauspielerin Sandy Gore und zwei Söhne aus seiner zweiten Ehe mit der Filmeditorin Margaret Sixel. Sixel war auch für den Schnitt von einigen seiner Filme verantwortlich, darunter Mad Max: Fury Road.

George Miller sollte nicht verwechselt werden mit George Trumbull Miller, der ebenfalls australischer Filmregisseur und Produzent ist und sich häufig nur George Miller nennt.

wikipedia DE

wikipedia EN

Internet Movie Database

portrait Kythera family

article | Artikel Financial Review Magazine

article | Artikel female magazine | happy feet


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Michael Crichton

4/11/02 Michael Crichton ’64, HMS ’69 speaks on „The Media and Medicine“ at Harvard Medical School in Boston, MA on Thursday, April 11, 2002. staff photo by Jon Chase/Harvard University News Office

John Michael Crichton [ˈkɹaɪtn̩] (* 23. Oktober1942 in ChicagoIllinois; † 4. November2008 in Los Angeles) war ein US-amerikanischerSchriftstellerDrehbuchautorRegisseurArzt und Filmproduzent. Besonders bekannt wurde sein Roman Jurassic Park aus dem Jahre 1990.

youtube collection Jurassic Parc

Michael Crichton war das erste von vier Kindern des Journalisten John Henderson Crichton und dessen Ehefrau Zula Miller Crichton. Er wuchs in Roslyn auf Long Island auf und hatte zwei Schwestern, Kimberly und Catherine, und einen jüngeren Bruder, Douglas. Er studierte am Harvard College (Abschluss, Bachelor of Arts B.A., 1964) und Medizin an der Harvard Medical School (Abschluss M.D., Doctor of Medicine, 1969). Nachfolgend war er als Dozent am Salk Institute for Biological Studies in La JollaKalifornien tätig. 1988 war er Gastdozent am Massachusetts Institute of Technology.

Crichton begann schon als Student unter dem Pseudonym John Lange erste Romane zu veröffentlichen – eine Anspielung auf seine Körpergröße von 2,06 Metern. Ein weiteres (ironisches) Pseudonym ist Jeffery Hudson – Jeffrey Hudson war im siebzehnten Jahrhundert der Lieblingszwerg von Königin Henrietta Maria von Frankreich.[1] Unter dem Pseudonym Jeffery Hudson erschien 1968 sein erster als Hardcover veröffentlichter Roman A Case of Need (deutsch: Die Intrige), in dem er sich mit dem Thema der illegalen Abtreibung befasste.

1971 hatte er in dem nach seinem Roman gedrehten Film Andromeda – Tödlicher Staub aus dem All einen Kurzauftritt als Chirurg. 1990 erwarb Warner Bros. im Auftrag von Steven Spielberg die Rechte an einem Drehbuch, in dem Crichton bereits 1974 Erfahrungen aus seiner ärztlichen Tätigkeit verarbeitet hatte. Daraus wurde als Emergency Room – Die Notaufnahme eine der erfolgreichsten Fernsehserien überhaupt.

Im Jahr 1999 gründete er das ComputerspielEntwicklungsstudio Timeline Studios, um seine eigenen Spiele-Ideen zu verwirklichen. Wegen mangelnden Erfolgs des einzigen veröffentlichten Spiels, des Adventures Timeline (eine Umsetzung seines gleichnamigen Romans) wurde das Unternehmen jedoch bereits 2001 wieder geschlossen. 2002 wurde eine in China neu entdeckte Dinosaurierspezies zu Ehren Crichtons Crichtonsaurus genannt. Begründet wurde dies mit der Popularität, die die Dinosaurier durch Crichtons Roman Jurassic Park und die entsprechenden Filme erlangt haben.

2004 kam sein umstrittener Roman Welt in Angst heraus. Darin geht es um Ökoterroristen, die ein künstliches Seebeben auslösen wollen, um die Welt in Angst vor dem Klimawandel zu halten. Der Roman kritisiert die nach Meinung des Autors ideologisierte Wissenschaft. Crichton hielt die Thesen vom weltweiten Klimawandel für falsch; wenn es überhaupt eine Erwärmung gebe, dann sei sie Teil eines natürlichen Zyklus, da sich die Erde seit der letzten Eiszeit erwärme.[2] In der Wissenschaft werden diese Thesen abgelehnt. Zwar seien die vorgebrachten Argumente auf den ersten Blick plausibel, tatsächlich seien sie jedoch Scheinargumente, die einer wissenschaftlichen Überprüfung nicht standhielten. Oft seien sie auch einfach nur falsch. Tatsächlich zeige die Lektüre deutlich, dass Crichton auf gängige Pseudoargumente von Klimaskeptikern hereingefallen sei.[3] Umweltschützer warfen ihm zudem Missverständnis von Fakten sowie Fehlinformationen und die Leugnung der anthropogenen Ursachen der Klimaerwärmung vor.

Kurz nach Erscheinen des Romans ereignete sich im Dezember 2004 ein Seebeben in Südasien mit verheerenden Tsunamis, was die Aktualität des Themas unterstrich und dem Roman zusätzliche Aufmerksamkeit einbrachte. Obwohl ein fiktionales Werk, wurde ihm von der ölindustrienahen American Association of Petroleum Geologists ein Journalismuspreis verliehen.

Crichton verfasste 26 Romane und 11 Drehbücher.[4] Viele seiner Bücher wurden auch als Filme Kassenschlager, allen voran Jurassic Park, bei dem er ebenfalls das Drehbuch verfasste. Als Regisseur hat er u. a. WestworldComa und Runaway – Spinnen des Todes gedreht. Er war Mitglied des PEN America.[5]

Michael Crichton war fünfmal verheiratet, viermal geschieden und Vater einer Tochter. Eine seiner Ehefrauen war die kanadische Schauspielerin Anne-Marie Martin. Er erlag am 4. November 2008 im Alter von 66 Jahren in Los Angeles einem Krebsleiden (malignes Lymphom).

web

biography

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Isabella Vértes-Schütter

Isabella Vértes-Schütter (* 22. April 1962 in Hamburg) ist eine deutsche Künstlerin und Politikerin der SPD sowie Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft.I

Isabella Vértes-Schütter ist die Tochter der Opernsängerin Helga Pilarczyk. Sie ist verwitwet – ihr Mann Friedrich Schütter war Theaterintendant – und hat zwei Kinder. Während der Schulzeit nahm sie Schauspielunterricht bei Annemarie Marks-Rocke.[1] Nach dem Abitur 1980 am Christianeum studierte Isabella Vértes-Schütter Medizin und schloss das Studium 1987 mit der Promotion zum Dr. med. ab. Zusätzlich machte sie eine Schauspielausbildung. Ab 1988 wirkte sie künstlerisch bei der Hammoniale – Festival der Frauen auf Kampnagel mit. Später spielte sie am Ernst Deutsch Theater und am Thalia Theater (Hamburg). Sie übernahm 1994 die Festivalleitung der Hammoniale – Festival der Frauen. Seit 1995 ist Isabella Vértes-Schütter als Nachfolgerin ihres verstorbenen Mannes Intendantin des Ernst Deutsch Theaters.

Isabella Vértes-Schütter ist Mitglied der SPD. Bei der Bürgerschaftswahl in Hamburg 2011 kandidierte sie auf Platz 60 der Landesliste und wurde in die Bürgerschaft gewählt. Bei der Bürgerschaftswahl 2015 kandidierte sie auf Platz 11 der Landesliste und erlangte mit 9208 personenbezogenen Stimmen erneut ein Mandat.

Am 23. Februar 2020 gelang Vértes-Schütter erneut der Einzug in die Hamburgische Bürgerschaft.

Ernst-DeutschTheater Hamburg

wikipedia DE


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Marianne Koch

Marianne Elisabeth Koch (* 19. August 1931 in München) ist eine deutsche Ärztin und Buchautorin sowie ehemalige Filmschauspielerin. Ihren Durchbruch hatte sie 1955 als Dorothea „Diddo“ Geiss in Helmut Käutners Des Teufels General.

Frau im Besten Mannesalter | KOLORIERT | Marianne Koch | Deutsche Komödie – YouTube

In den Semesterferien 1950 wurde Koch von Regisseur Viktor Tourjansky entdeckt, der für seinen Film Der Mann, der zweimal leben wollte nach einem „herben Backfisch“ suchte. Ohne Schauspielstudium und Bühnenerfahrung überzeugte sie durch Ungezwungenheit und Spontaneität, so dass zahlreiche weitere, auch anspruchsvolle Rollen folgten.

Bis 1970 spielte Koch in rund 70 Filmen. Sie hatte einige internationale Auftritte. So war sie etwa 1954 die Partnerin von Gregory Peck im Spionagethriller Das unsichtbare Netz und spielte 1964 an der Seite von Clint Eastwood in dem Italo-Western Für eine Handvoll Dollar. Für ihre Darstellung der Dorothea „Diddo“ Geiss in Helmut Käutners Des Teufels General erhielt sie 1955 das Filmband in Silber für die Beste Nebendarstellerin. 1957 spielte sie in Vater sein dagegen sehr die Braut des fast 30 Jahre älteren Heinz Rühmann. 1963 verkörperte sie in dem Straßenfeger Tim Frazer von Francis Durbridge die weibliche Hauptrolle. Erfolg hatte sie vor allem als verlässlicher Kumpeltyp im deutschen Film, als patente Landärztin (1958) und als Die Journalistin in der gleichnamigen Fernsehserie (1970). Koch, die nach eigener Bekundung „die ‚brave Frau‘ des Deutschen Films“ war, „weil mich das Publikum so haben wollte“, durchbrach dieses Klischee 1968 in der Rolle einer freimütigen Lesbe in Schreie in der Nacht.

https://www.youtube.com/watch?v=FXpXEKO7ORQ
interview in TV BR

Zudem gehörte sie zur Stammbesetzung des TV-Ratespiels Was bin ich? mit Robert Lembke. Das gesamte Rateteam erhielt 1967 die Goldene Kamera. Von 1974 bis 1982 war sie Moderatorin der Talkshow 3 nach 9. Viele Jahre trat sie im Werbefernsehen für ADO-Gardinen („die mit der Goldkante“), GilletteJacobs-Kaffee, Martini und Lux-Seife auf. In den Jahren des Wirtschaftswunders war Marianne Koch eines der bekanntesten Gesichter der bundesdeutschen Werbebranche.

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Ludger Stratmann

Ludger Stratmann (* 23. Juli 1948 in Verl; † 25. August 2021 in Bottrop) war ein deutscher Kabarettist und Arzt.

Gemeinsam mit seinem Bruder Christian Stratmann (* 1951) eröffnete er im Dezember 1994 im Essener Amerikahaus das Stratmanns Theater Europahaus, nachdem sie jahrelang einen geeigneten Ort für eine Kleinkunstbühne gesucht und das marode Gebäude für 2,5 Millionen Euro saniert hatten. Seit Juli 1995 trat Ludger Stratmann auf der eigenen Bühne mit verschiedenen kabarettistischen Programmen unter dem Titel Doktor Stratmanns – Heiteres Medizinisches Kabarett auf.

Seit 1995 schrieb Ludger Stratmann, der in der Kabarettszene als „der Doktor“ bekannt wurde, etwa alle zwei Jahre ein neues Solobühnenprogramm und spielte seine Programme auf der Bühne zunächst gemeinsam mit dem Pianisten Hagen Rether. Ab 2005 trat er solo auf. Die Titel der Programme lauten: Hauptsache, ich werde geholfen! (1995), Heute komm‘ ich mal mit mein‘ Bein! (1997), Hauptsache nich fettich … (1999), Machensichmafrei, bitte! (2005), Kunstfehler (2009) und Pathologisch (2015). Insgesamt besuchten diese Bühnenprogramme bis 2007 ca. 1,2 Millionen Menschen live in seinem Theater sowie auf Bühnen von Flensburg bis München. Stratmann gehörte zu den erfolgreichsten Kabarettisten und Livekomikern Deutschlands. Die ersten drei Programme übertrug der Fernsehsender WDR in voller Länge. Mehrfach füllte Ludger Stratmann die Grugahalle mit bis zu 4500 Zuschauern. Im Jahr 2003 spielte er vor jeweils 1500 Zuschauern in der Stadthalle Hagen an drei aufeinanderfolgenden Abenden die drei verschiedenen Zweistundenprogramme. Er verkörperte hier stets den Hypochonder, Bühnenarbeiter und Kleingartenpräsidenten Josef Kwiatkowski „Jupp“, der über Krankheitsverläufe pseudowissenschaftlich referiert und amüsante Milieubeschreibungen abliefert, wobei sich Stratmann an seinem Arbeitsplatz, im Wartezimmer oder dem Krankenbett befindet.

theatre website

original website

wikipedia DE

youtube

article | Artikel DIE WELT


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Ben Schwartz

Category : CartoonDocs

Ben Schwartz sollte in die medizinischen Fußstapfen seines Vaters treten, doch wurde ihm gegen Ende seines Medizinstudiums bewusst, dass er beruflich fortführen wollte, was er seit der Kindheit tat: Cartoons zeichnen. Über einige verschlungene Pfade kam er schließlich dazu, an der Columbia University medizinisch-pädagogische Cartoons zu zeichnen und er wurde sehr bekannt, weil er eine Zeitlang tägliche Cartoons in der New Yorker.

EN Interview: Schwartz made it all the way through his first year as a resident in internal medicine before drawing comics full time. His work regularly appears in The New Yorker and he illustrated the recently published A is for Artisanal: An Alphabet Book for the Hip, Modern Baby. His career has also brought him back to medicine in ways he didn’t expect.

In 2012, Columbia’s Department of Ophthalmology approached Schwartz about developing a comics-based curriculum for its students. He was later asked to teach in Columbia’s Narrative Medicine program, which helps doctors both understand and communicate the patient stories that might not appear on charts. In both areas, Schwartz shares the grown-up value of comics for doctors-in-training.

Q: Where do your ideas for New Yorker cartoons about doctors come from?
A: A lot about medicine lends itself to humor. There’s a very strange power dynamic when you have one person who’s essentially in a costume, with the white coat and the equipment, and another person who’s nearly naked just sitting on a table.

Q: Not all of your work is humorous. You’re currently working on a comics-based curriculum for ophthalmologists.
A: It’s an area where the medium suits the message really well. What we’re talking about in med school is not all abstract and conceptual. We’re talking about anatomy and pathophysiology, things where the visual information is a big part of what you need to know. You need to know where this organ is in relation to this other organ.

It’s natural to teach all of this through a visual medium. Comics have the added bonus of being told through panels. This helps break down complex content into more manageable chunks.

But beyond that, the associations people have with comics make this very complex material more approachable. As a cartoonist, I sometimes fight against the perception that comics are necessarily “kid stuff.” But as an educator, those playful associations are an advantage when you’re disseminating information to stressed-out med students.

Q: You went to medical school yourself. Did cartooning skills ever come in handy?
A: I spent a month doing an elective in narrative medicine, a subject I now teach a class in. Narrative medicine basically teaches students how to better interpret—and tell—the stories of illness and recovery they will encounter as doctors. I spent that class working on a children’s book. The subject was actually a real downer, a child dealing with the death of a parent. That month, all I did was think about this sad story, and how I could bring it to life. Despite the subject matter, it was my favorite month of medical school. It convinced me that maybe there was a value to the space between medicine and art.

Q: What makes cartooning so well suited to teaching?
A: First, I don’t think that cartooning is so special in that regard. All these creative exercises in our field—fiction, poetry—help students focus on this larger idea that doctors are storytellers. Cartooning is just one route to get to that.

That said, I happen to think it’s a pretty good starting point, with unique lessons.

Q: Can you give an example?
A: I do a whole lesson that starts out teaching artistic perspective and how cartoonists use it to enhance narrative perspective. Students tell one story from the doctor’s point of view, then from the patient’s point of view. They explore the physical angle of the doctor standing above the patient, and what effect that has on the story emotionally. From the perspective of the doctor, the patients might seem fragile, or even pathetic. Then when students think about the patient’s perspective, the doctor could appear heroic, standing above, or judgmental, looking down.

It’s a way of understanding what happens in doctors’ offices. It changes when you think about it visually. 

New Yorker

collection | Sammlung cartoons on google

article | Artikel Massachussetts hospital

article | Artikel Columbia News

article | Artikel DoctorsWhoCreate

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Ian Williams

Tags :

Category : CartoonDocs , SprecherDocs

In seinem einfachen nüchternen Zeichenstil gelingt es dem Arzt und Comic-Künstler, ein kunstvolles Psychogramm zu entwerfen.

Großen Anteil an dieser wachsenden Szene und auch der zunehmenden öffentlichen Wahrnehmung dieser Szene hat Ian Williams. Ian Williams ist Arzt, Comic-Zeichner, Grafiker und Schriftsteller. 2007 gründete Williams die Webseite graphicmedicine.org, die umfassend über Comics und Graphic Novels mit einem Fokus auf medizinische Themen berichtet. Im gleichen Jahr, noch während seiner Arbeit in einer ländlichen walisischen Arztpraxis, fing Williams unter dem Pseudonym Thom Ferrier an, seine eigenen Werke zu veröffentlichen. Im Juni erschien Ian Williams neueste Graphic Novel „The Bad Doctor“ (erschienen im britischen Verlag Myriad Editions). In der Graphic Novel begleitet man Iwan James, Ian Williamsʼ Alter Ego, durch dessen Alltag als Radfahrer, Psychotherapeut, Liebhaber, ehemaliger Metal-Fan und letztlich als menschliches Wesen mit all seinen Stärken und Schwächen. Besonders letzteres bildet Williams behutsam ab und macht dies besonders an der Verantwortung des Arztberufes und der damit verbundenen Fallhöhe fest.

Fragt man Williams danach, was für ihn der spannende Moment in der Verbindung von Kunst und Medizin sei, antwortet er wiederum biografisch. Er habe sich schon früh zu seiner medizinischen Karriere ein zweites Bein im Bereich der Malerei und Grafik aufgebaut. Dennoch fühlte er sich zwischen Medizin und Kunst zerrissen. „Ich fühlte, dass eine Sprache fehlte, die Medizin und Kunst verbindet“, so Williams weiter. Erst als er ein Zusatzstudium in den Medical Humanities absolvierte und Williams auf der Suche nach einem geeigneten Abschlussthema war, wurde ihm klar, dass die Verbindung beider Welten im Comic lag. Ihm fiel auf, dass viele Cartoonisten grafische Krankheitserinnerungen erschufen. Infolge dieser Vorarbeit rief er 2007 die Webseite graphicmedicine.org ins Leben.

Nach seinem Lebenslauf ist er auch als keynote speaker unterwegs.

wikipedia EN graphics medicine

web GraphicMedicine.org

youtube

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article | Artikel Deutsches Ärzteblatt

article | Artikel BMJ British Medical Journal

blog BMJ

Lebenslauf | c.v.


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Osamu Tezuka

Osamu Tezuka (japanisch 手塚 治虫, eigentlich: 手塚 治, Tezuka Osamu; * 3. November 1928 in Toyonaka; † 9. Februar 1989) war ein japanischer Arzt, Regisseur und Manga-Zeichner. Er war so maßgeblich in die Entwicklung des Mangas und des Animes der Nachkriegszeit involviert, dass er teilweise als „Manga no Kami-sama“ (漫画の神様, deutsch „Gott des Manga“) bezeichnet wurde.

Berühmte Figuren seines produktiven Schaffens sind beispielsweise Astro BoyBlack JackPrinzessin Saphir und Kimba.

Osamu Tezuka wird als Gott des Manga bezeichnet. Er war es, der das Medium Manga popularisierte und die ersten kommerziell erfolgreichen Animes ermöglichte. Er zeichnete für viele Zielgruppen, von Vorschülern zu Erwachsenen, Jungs sowie für Mädchen (Ribbon no Kishi ist der allererste Shōjo-Manga!), in den verschiedensten Genres. Er …

  • wurde am 3. November 1928 in Osaka geboren
  • fand schon früh an Filmen von Chaplin, Disney und Fleische gefallen (das war die Stummfilm Ära wer das nicht weiß)
  • hatte sein Mangadebüt 1946 mit einem Yonkoma-Manga (Vier-Bilder-Manga = Comic Strip) in der Zeitschrift „Shokokumin Shinbun“
  • 1947 wurde sein Manga „Shin Takarajima“ (Die neue Schatzinsel) zu einem riesigen Erfolg
  • schrieb sich trotz seines Erfolges für ein Medizinstudium ein und fand weiterhin Zeit zum Zeichnen
  • graduierte 1952 mit einer Arbeit über das Sperma von Teichschnecken (Irre der Kerl ^^)
  • 1954 lockten ihn einflußreiche Verläge nach Tokyo
  • gründete Tokiwaso – sein eigenes Zeichenstudio, welches zum Mekka für Nachkriegszeichner wurde.
  • kam 1959, von Toei Douga geworben, und engagierte sich als Co-Regisseur für den Film „Saiyuki“
  • gründete 1961 seine eigene Produktionsfirma mit dem Namen Moshi (= Hallo) und begann mit der Produktion von Zeichentrickserien
  • produzierte die erste Animeserie (damals noch S/W), welche ab dem 2. Januar 1963 im japanischen TV lief (Astro Boy)
about | über AstroBoy https://tezukaosamu.net/en/anime/30.html
  • ging 1973 mit seiner Firma Moshi pleite
  • gründete noch im selben Jahr Tezuka Productions
  • stirbt am 9. Februar 1989 in Tokyo und hinterlässt über 700 veröffentlichte Mangas, mehr als 150 000 gezeichnete Seiten und mehr als 60 TV Serien und Filme
  • bekommt 1994 als bisher einziger Zeichner sein eigenes Museum

wikipedia DE

wikipedia EN

anime-profile EN

anime profile DE

article | Artikel Deutsches Ärzteblatt


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Daniel Lüdeling

for gods sake you look bad I will get you a doctor. – „I AM the doctor!“

Rippenspreizer.com ist Deutschlands größtes Fun- und Cartoonportal im Bereich Medizin und Gesundheitswesen! Es umfasst über 800 Cartoons! Die Rippenspreizer-Community umfasst knapp 10.000 Mitglieder. In seinem Forum wird sowohl über Ernste Themen als auch über viel spaßiges diskutiert.

Die auf der Seite präsentierten Cartoons entstammen der Feder von Daniel Lüdeling (geb. 1974) in Garmisch-Patenkirchen.

Vita:

  • geb 1974
  • 1987 Zivildienst beim Rettungsdienst. In dessen Rahmen die Thematik der Cartoons mehr und mehr medizinisch bzw. notfallmedizinisch werden.
  • 1996 Beginn des Medizinstudiums
  • 1999 Unter der neu erwobenen Domain www.bluelight.de werden erstmal im größeren Rahmen die Cartoons der Öffentlichkeit präsentiert.
  • 2002 Umzug der Domain auf die Medi-learn Server. Das von Christian Weier initiierte und geführte Medizinstudentenportal www.medi-learn.de veröffentlicht regelmäßig Cartoons und übernimmt den Onlinebereich von Bluelight.
  • 2003 entsteht die Internetseite www.rippenspreizer.de auf Basis eines von Herrn Weier konzipierten Content-Management Systems (CMS),auf der neben den Cartoongalerien auch erstmals ein Forum entsteht. Im Nov. 2003 beendet Daniel Lüdeling sein Medizinstudium mit dem 3.Staatsexamen
  • 2004 wird die Rippenspreizer GbR gegründet. Die Gesellschafter und Geschäftsführer sind Daniel Lüdeling und Christian Weier, weitere Gesellschafter: Dr.med Dipl.psych Bringfried Müller und Thomas Brockfeld (Medi-Learn/Repetitorien)
  • 2005 Ribspreader.com, ein englischsprachiger Abzeig der Rippenspreizer.com wird geplant Wandkalender für Siemens-International (Ostasien/Pazifik) werden erstellt Die Internet.Community auf Rippenspreizer.com erreicht erstmals 7.000 Mitglieder
  • 2006 Die Rippenspreizer.Community umfasst knapp 10.000 Mitglieder, auf der Internetseite sind über 800 Cartoons veröffentlicht. Der Shopbereich beinhaltet 248 Produkte. Seit 2003 veröffentlich Rippenspreizer jede Woche einen neuen Cartoon, im Forenbereich sind bis 2007 bereits 341000 Beiträge in 6700 Themen geschrieben worden. Gestützt wird die Rippenspreizer.com GbR durch ein Team von Mediengestaltern und Programmierern von Medi-Learn in Kiel. Koperationspartner sind: Deutsche Ärztefinanz (DÄV), Sieme-Fachverlag, Springer-Verlag Frohberg-Medizinbuchhandlung, 3bScientific-Lehrmaterialien Daniel Lüdeling erwirbt die Zusatzbezeichnung „Notfallmedizin“ ÄKWL

Profil Daniel Lüdeling

medi-learn cartoons

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Rippenspreizer-Produkte bei PAX


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Ralf Schnelle

Wenn man seinen Einsatz überlebt hätte, fände man sich möglicherweise als knubbelnasige Figur in einem von Schnelles Cartoons wieder. Denn der 40-jährige Stuttgarter hat einen zweiten Beruf. Als „Olaf“ zeichnet er, was ihm im Job so ein- und auffällt: Notärzte im Kampf mit Defibrillatoren. Sanitäter, denen zum wiederholten Mal das Essen kalt wird. Einsätze bei Sturm und Regen, was im Cartoon immerhin den Vorteil hat, dass Windböen die Infusionsflasche in der richtigen Höhe halten . . . Seine Zeichnungen erscheinen regelmäßig in der Mitgliederzeitschrift des Marburger Bundes. Schnelle hat einen bebilderten Reanimationsleitfaden „Schock empfohlen . . .“ geschrieben und gezeichnet, ein Nachtdienst-Kochbuch illustriert, ein Fachbuch ist in Arbeit.

Dr. Ralf Schnelle is medical doctor for emergency medicine and his cartoons
are very kind of black humour in this specialisation…………..

Olaf-Cartoons

Artikel | article Deutsches Ärzteblatt