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Maria Cristina Piras

Maria Cristina Piras ist Ärztin und Schriftstellerin, sie arbeitet spirituell und gibt Seminare und diverse Veranstaltungen neben der Veröffentlichung ihrer Bücher und CDs.

Maria Cristina Piras, Ärztin, schloss ihr Medizin- und Chirurgiestudium an der Universität Pavia mit Schwerpunkt Klinische Augenheilkunde ab. Nach einer Reise der Selbstreflexion und beruflichen Auseinandersetzung wandte sie sich der ganzheitlichen Medizin, einschließlich der Homöopathie, zu, die sie seit rund 40 Jahren praktiziert. Besonders interessant sind ihre Studien über das Wasser hochschwingender Orte und die harmonischen Harmonien, die sie zur Entwicklung einer einzigartigen Arbeitsmethode zur Wiederherstellung des energetischen Gleichgewichts von Umwelt und Mensch führten. Nach ihrer Begegnung mit Bert Hellinger integrierte sie die Technik der systemischen Aufstellungen in einen einzigartigen Bewusstseinspfad: Den Weg des SELBST®. Als Präsidentin des Kulturvereins Prismablu bietet sie Seminare und Programme zur Wiederverbindung mit dem SELBST an.

Ihr multisensorielles Arrangement „Frei nach Momo“:

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Israelisches Ärzteorchester

Category : OrchesterDocs

Ein Ensemble von Ärzten aus verschiedenen medizinischen Bereichen, vereint durch die Leidenschaft für Musik und das Engagement für medizinische und soziale Anliegen. Gegründet 2025!
Gründerin und Leiterin: Dr. Orit Gourgy Hacohen
Musikalische Leitung und Dirigent: David Sofer

Sänger: Yoram Chaiter

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Militärorchester der Militärmedizinischen Akademie Kirow

Dirigent des Orchesters: Oberstleutnant Michail Borissowitsch Nikolajew.

Das Militärorchester der Militärmedizinischen Akademie ist ein hochprofessionelles, kreatives Team von Militärmusikern mit einem unbegrenzten Repertoire. Das Orchester spielt sowohl angewandte Militärmusik als auch alte, klassische, moderne und Tanzmusik.  
Das Orchester nimmt an vielen Feiertagen der Verwaltungen von St. Petersburg und des Leningrader Gebiets, Tagen militärischen Ruhms und zeremoniellen Veranstaltungen des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation teil: der Parade am 9. Mai, die dem Sieg im Großen Vaterländischen Krieg gewidmet ist; der Parade am 27. Januar, die der vollständigen Aufhebung der Belagerung Leningrads gewidmet ist, dem Stadttag, dem Tag der Russischen Eisenbahn, dem Tag der Luftlandetruppen, dem Alexander-Newski-Tag, dem Tag der Helden Russlands sowie der Eröffnung von Denkmälern und Gedenkstätten, die großen Persönlichkeiten und großen Ereignissen unseres Landes gewidmet sind.
Die Musiker des Orchesters haben wiederholt an Dreharbeiten zu historischen Filmen und militärhistorischen Rekonstruktionen teilgenommen.

Das Orchester ist regelmäßiger Teilnehmer und Preisträger des Internationalen Festivals der Militärblaskapellen, das am Gründungstag der Stadt St. Petersburg stattfindet, und Teilnehmer und Gewinner der Allrussischen Wettbewerbe der Militärblaskapellen. Im Jahr 2019 wurde das Orchester der S. M. Kirov Militärmedizinischen Akademie beim Allrussischen Wettbewerb der Militärkapellen der Streitkräfte der Russischen Föderation als bestes Orchester unter den Orchestern der militärischen Bildungseinrichtungen der Streitkräfte der Russischen Föderation ausgezeichnet und erreichte den Preisträger 1. Grades. Der Solist des Orchesters Konstantin Andreev (Altsaxophon) wurde bester Solist der russischen Streitkräfte.
Das Orchester der Militärmedizinischen Akademie arbeitet mit musikalischen Bildungseinrichtungen zusammen, darunter Konservatorien und Musikschulen in St. Petersburg, Moskau, Kasan, Nischni Nowgorod, Samara und Saratow.
Studenten dieser Musikeinrichtungen sind wiederholt mit dem Orchester als Solisten und Interpreten verschiedener Instrumente aufgetreten.
Der Militärdirigent und die Musiker des Orchesters sind stets offen für neue kreative Kontakte und Kunstprojekte.

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Sven Fürst

wurde in Kempten/Allgäu geboren.
Noch während seines Pharmaziestudiums wurde er in die Gesangsklasse von Frau
Prof.Monika Bürgener an der Hochschule für Musik in Würzburg aufgenommen und schloß
dort im März 2002 die Fortbildungsklasse mit Auszeichnung ab. Seitdem ist er freiberuflich
tätig.

Sven Fürst unterhält mittlerweile eine ausgedehnte Konzerttätigkeit im In- und europäischen
Ausland und arbeitete mit Orchestern wie den Nürnberger Symphonikern, den Prager
Philharmonikern oder dem Symphonieorchester Baden-Baden.
Er besuchte u.a. Meisterklassenkurse bei Frau KS Prof.Ingeborg Hallstein, Prof.Richard
Sigmund und Prof.Helmut Deutsch und wirkte bereits bei diversen CD-Produktionen und
Rundfunkaufnahmen mit.
Sven Fürst ist erster Preisträger des Armin-Knab-Wettbewerbs 1999, Finalist des JosephSuder-Wettbewerbs 2000, Preisträger des Wettbewerbs „Debut in Meran“ 2005 und
Stipendiat der Richard-Wagner-Gesellschaft 2000.
1999 übernahm er außerdem einen Lehrauftrag für Gesang an der Universität Würzburg.
In der Spielzeit 2001/02 war er als Gast am MainfrankentheaterWürzburg engagiert und ist
Mitglied der JungenKammeroperKöln, wo er neben dem Vater in „Hänsel und Gretel“ und
Dr.Falke in „Die Fledermaus“ den Papageno in der „Zauberflöte“sang.
In der Spielzeit 2005/06 war er in Köln als Guglielmo in einer Inszenierung von „Cosi fan
tutte“ zu hören.

Neben dem Meraner Opernsommer 2005, wo er eine der Hauptpartien in einer
Wiederaufführung von Flotows Oper „Der Müller von Meran“sang, gab er im Sommer 2006
schließlich in einer in der Presse viel beachteten Produktion der PasingerFabrik in München
den Dr.Bartolo in W.A.Mozarts „Die Hochzeit des Figaro“.
Eine Aufzeichnung durch den Bayerischen Rundfunk fand im Januar 2007 statt.

Profile Music Academy Würzburg


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Hans Wolf

Hans Wolf, geb. 31.05.1958 in Braunschweig, ist ein deutscher Arzt und Konzertpianist und multi-medialer Künstler. Von 1977 bis 1985 studierte er Medizin und arbeitete als Stabsarzt. Er gab etliche kabarettistische Shows bei Tagungen der Ganzheitsmedizin in Bad Herrenalb.

Er absolvierte ein klassisches Klavierstudium bei Prof. Edith Picht-Axenfeld in Freiburg mit Diplomabschluß

  • Uraufführungen eigener Kompositionen bei den Münchner Festivals für zeitgenössische Musik/ Kunst von der MGNM (Münchner Gesellschaft für Neue Musik) und der Gruppe Echtzeithalle.
  • Mitglied bekannter Ensembles: Haggard: Medieval Metal mit klassischen Einflüssen, gegr. 1993; Tourneen führen quer durch Europa und nach Mexico (2001). Drei CD´s, eine DVD
  • Trio Superstrada, gegr. 1995 (hier neben Klavier auch gel. Akkordeon, Gitarre oder Djembe spielend): polystilistisches Musiktheater mit Stephan Lanius (Kontrabass) und Michaela Götz (Gesang, Flöten). Eine CD, ein Demovideo.
  • Eine kurze Zeit Mitglied des PHREN-Musiktheaters München.
  • Ensembles für freie Improvisation aus Münchner Avantgarde- und Jazzkreisen: Mit der bekannt gewordenen Gruppe N.I.E. (New Improvisors Ensemble), gegr. 1993, nach einem Jahr wieder aufgelöst, trat Wolf in Konzerten auf öffentl. Plätzen und im Jazz- Club Unterfahrt etc. auf. N.I.E. findet in den folgenden Gruppen, denen Wolf angehört, teilweise eine Fortsetzung:
  • Trio Animali (gegr. 1994, Auftritte u. a. im Club 2 und beim Jazzfest München 1995) mit G. Geisse (g) und L. Hahn (vl), Gruppe ECHT (gegr. 2000, Auftritte bei der langen Nacht der Musik ´01, Vertonung Computer-animierter Bilder bei „Echtzeit 2001“, Gruppe Asyl-Art (gegr. 2000, u. a. Gedicht und Bildvertonungen bei den Asylart-Festivals ´00 und ´01).
  • Gründungsmitglied der Jazz-Bigband „Forum 2“ (seit 1993), Kulturverein Olympiadorf München.
  • Duos: Duo Capriccioso mit Andreas Suttner (Violoncello), gegr. 1999: Musik ‚von unterhaltsam bis ernst‘.
  • Duo mit Anne Greve (Mezzosopran), gegr. 2001: A swinging kind of music.
  • Live-Stummfilmvertonungen im Trio (gegr. 1998) mit Thomas Hüter (perc, fl) und Stephan Lanius (b): „Metropolis“, „Nosferatu“, „Dr. Caligari“.
  • Zusammenarbeit mit den Regisseuren Javier Andrade und Martina Veh (München) seit 1995, mit Alexander Schilling (Nürnberg) seit 2001, als Komponist und Pianist bei Musiktheater- und multimedialen Projekten.
  • Zusammenarbeit mit Dieter Trüstedt seit 1999: Mehrere Vorträge bei den von ihm organisierten „Montagsgesprächen“, u. a. über eigenes Komponieren; gemeinsame Gestaltung der Musik für die Performance „Genesis“.
  • Kompositionsaufträge für Theatermusik, Bigbands, Modeschauen, Kunst- und Literatur- Vertonungen.
  • Aufträge als Studiomusiker, insb. für Klaviermusik in Fernsehfilmen.
  • Auftritte als vielseitiger Partypianist bei Feiern aller Art; regelmäßig als Bar- und Cafehauspianist, z. B. im Cafe am Beethovenplatz und Cafe Giesing München.
  • Engagements als Korrepetitor und Keyborder bei tournierenden Musikalproduktionen.
  • Pädagogische Tätigkeiten: Klavierpädagoge mit neuen kreativitätsbetonten Konzepten, Klavierspieltechnik nach der Langenhan- Serkin-Schule, klass. Unterricht auch als Vorbereitung für die Aufnahmeprüfung an Musikhochschulen, inkl. Theorie und Gehörbildung. Unterricht in Rock-, Pop- u. Jazz-Piano und sonst. Klavierimprovisation; Entwicklung und Leittung von Improvisations- und Kompositionskursen, z. B. mit dem Titel: Entdecke Deine eigene Musik; seit 1995 Dozent an der Musikschule-VHS Grafing; Organisation der Schülerkonzerte für den Pianistenclub München.
  • Aktive Mitgliedschaften: Gesellschaft für Neue Musik und Musikerziehung Darmstadt, internationale Ferienkurse für Neue Musik Darmstedt, bayrischer Tonkünstlerverband, Pianistenclub e. V., MGNM (Münchner Gesellschaft für Neue Musik), Echtzeithalle e.V.

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Eric Pearl

In den letzten drei Jahrzehnten hat Dr. Eric Pearl ein neues Licht auf die Essenz der Heilung geworfen. Unbestreitbar haben Reconnective Healing® und die Reconnective Healing Experience™ (RHE) sowohl neu definiert, was Heilung ist als auch wie sie empfangen wird. Durch die Erkenntnisse von Jillian Fleer ist deutlich geworden, dass uns die RHE gezeigt hat, wie unser direktes Bewusstsein uns mit der Essenz der Heilung selbst verbindet. Darüber hinaus ermöglicht sie uns eine Heilungserfahrung, die jedem zur Verfügung steht und nicht auf das Körperliche, Geistige, Emotionale oder Spirituelle beschränkt ist: Sie ist unendlich. Darüber hinaus benötigt sie keine Werkzeuge, Schritte oder Rituale, denen man folgen muss. Kurz gesagt: Reconnective Healing® ist der direkte Weg zur Heilung.

https://DoctorsTalents.com/wp-content/uploads/2025/05/PearlEric-SpiritualDoc.pdf

https://www.youtube.com/@TheReconnectionTV

https://www.thereconnection.com/about-us


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Maya Kokew

2010-2014
Moderatorin der Sendung „vigo TV“

seit 2009
als Expertin im ZDF, RTL, N24, Sat1, HR für „Service:Gesundheit“ und „Einfach gesund!“

2008
„Gesundheit!“, BR, Engagement als Expertin für Ernährungsmedizin

Erklärvideo mit selbstgespielten Klavier-Überleitungen

2006-2007
„Die Sprechstunde“, BR, Engagement: Expertin für Ernährung

2006-2007
„Weck Up“, SAT.1, Engagement als beratende Ärztin

Kokew überzeugt durch Natürlichkeit und Frische sowie eine sehr gute Bildschirmpräsenz …“ (Logo-Institut)
Mitglied der Kabarettgruppe „Comedizyniker“, „KOMM-Kabarett“ der Uniklinik Frankfurt; Schauspielunterricht

Anyma-channel https://www.youtube.com/channel/UC-OkCdkUZ3wPXQawjYuXs2g

Privatpraxis Frankfurt

Foto auf dieser Seite (click)


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Simon Heiniger

«Poor man’s E-Type» – very poor man!

Simon Heiniger: Geboren 1962 und aufgewachsen im Emmental. Medizinstudium in Bern. Dank einem
Curriculum der FIAM Bern Ausbildung zum Allgemeinmediziner. Seit 1994 Hausarzt in Olten. Verheiratet mit einer sehr verständnisvollen und geduldigen Frau, 3 erwachsene Kinder. Er schreibt wie ein Schriftsteller:

Ich möchte Ihnen etwas über mein Hobby erklären. Ich restauriere. Aus medizinischer Sicht ist das Problem des Restaurierens noch nicht vollständig geklärt. Man vermutet eine relativ seltene Spontanmutation auf dem Y-Chromosom (die weibliche Leserschaft kann also entspannt aufatmen). Diese Abweichung vom ursprünglichen Genom zwingt die männliche Psyche, sich mit aller Gewalt gegen das natürliche Altern zu stellen. Gelingt dies dem Manne bei sich selbst nicht, so wendet er sich voller Energie zum Beispiel seinem Auto zu.

«Teile und herrsche» – aber vorher unbedingt eine Skizze
machen!

Bei mir traten in untypisch jungen Jahren die ersten Symptome auf, welche ich damals noch nicht eindeutig zu interpretieren wusste: Ich begann während des Studiums Holzmöbel zu restaurieren. Zum mentalen Ausgleich, hatte ich damals allen gesagt, und selber fühlte ich mich absolut sicher, dass damit ich für spätere Krisenzeiten eine Überlebenshilfe und vielleicht sogar ein zweites Standbein gefunden
hatte. Als nach wenigen Jahren unsere Wohnung aussah wie ein Bühnenbild zu einem Gotthelf-Theater, liess ich mich von meiner Frau überzeugen, dass es für die Kinder vielleicht nicht sehr förderlich sei, wenn sie in diesem antiquierten Wohnklima aufwachsen und überhaupt sei doch etwas Modernes auch sehr reizvoll. Ich erkannte die Ernsthaftigkeit dieser Einwände, zog mich ein wenig gekränkt in meine Werkstatt zurück, verschenkte ein Stück ums andere und liess gönnerhaft die Moderne langsam in unseren Haushalt einziehen. Ich hatte Zeit und Gelegenheit, mir ein neues Hobby auszusuchen. Einen kurzen Moment hatte ich sogar an Sport oder Lesen gedacht.

Wie bei vielen chronischen Geschichten (Krankheiten) gibt man sich in der symptomfreien Zeit gerne der Illusion hin, dass man gesund sei. Als ich jedoch kurze Zeit nach der Praxiseröffnung einen Triumph Spitfire sah (für den interessierteren Leser: Mk IV, Jg 72), rechnete ich rasch die Zahl auf dem Preisschild zur Summe der Investitionsausgaben, und weil dies keine beeindruckende Differenz ergab, fuhr ich mit dem Spitfire nach Hause. Diese für mich oftmals typische und für mein Umfeld im gleichen Masse überfordernde Spontaneität fand auch diesmal nicht sehr grosse Akklamation, seither bespreche ich einen Autokauf immer vorgängig mit meiner Frau, oder ich erwähne ein derartiges Projekt wenigstens; manchmal. Der Spitfire war ein guter Kauf. Fast immer sprang der Motor an, nur selten liess er mich unterwegs im Stich. Ab und zu schraubte ich neugierig etwas ab, bestaunte das für mich (noch) namenlose Teil und schraubte es wieder an. Scheinbar war es in Ordnung, es funktionierte ja alles. Der Haken an diesem Auto war, dass es nichts zu restaurieren gab. Bei einer späteren Gelegenheit klagte ich diese Not dem Triumph-Händler. Ich glaube, er hat damals einen Moment mit sich gerungen, bis er mir sagte, anstatt das gute Auto zu verschandeln, hätte er da eine Idee. Sein Vorschlag war ein doch sehr heruntergekommener Triumph GT6 (für den immer noch interessierten Leser: Mk I, Jg 68, auch genannt «poor-man’s E-Type»), vor Jahren hinter der Garage abgestellt und dem rosttriefenden Zahn der Zeit überlassen.

Läuft, aber fährt noch nicht

Mein Restaurationsherz empfand Mitleid, schlug höher und mit viel Mühe (die Details darf ich nicht erwähnen, denn die verschiedenen Gesetzesübertretungen sind möglicherweise noch nicht verjährt) stellte ich das «Fahrzeug» auf unseren Hausplatz. Dem für mich nicht ganz nachvollziehbaren Entsetzen meiner Frau (hatte ich es wirklich vergessen, sie darüber zu informieren?) versuchte ich mit Argumenten entgegenzuhalten wie «bis im Frühling wird das ein tolles Auto» und «sieht schlimm aus, hat aber eine solide Substanz». Zugegeben, es ist mehrmals Frühling geworden und die Substanz war irgendwie doch nicht ganz so toll. Um meiner Entschlossenheit auch gleich eine Prise Glaubhaftigkeit zu verleihen, begann ich noch am gleichen Tag mit der ziemlich hektischen Demontage. Gerade dieser mutige Arbeitsschritt ist zur Nachahmung nicht sehr geeignet: noch heute habe ich eine vorwurfsvolle Kiste mit Kleinteilen, für welche ich beim Zusammensetzen mit aller Phantasie einfach keinen Platz fand. Sehr schnell trat ein unerwartetes Platzproblem auf. Wenn das Auto in fahrbarem Zustand die Ausmasse eines Kleinfahrzeuges hat, ist der Platzbedarf in ausgeschlachtetem Zustand etwa viermal grösser. Ich musste den mittlerweile modernisierten Wohnraum ganz dezent zum Lagerraum einbeziehen und auch bei dieser zweckmässigen Raumumnutzung blieb der Applaus seltsamerweise aus. Heute kann ich darüber sprechen, in dieser Phase bin ich fast verzweifelt. Das halbe Quartier amüsierte sich über den Lärm und das Chaos.

Aufgeben? Wer restauriert, kennt diesen Ausdruck nicht, und überhaupt, es gehört doch zum ureigenen
Wesen des Hausarztes, dran zu bleiben, nicht aufzugeben, auch wenn niemand mehr an ein gutes Ende
glaubt. Ich brauchte Hilfe und Trost, viel Trost. Das Bücherregal füllte sich mit Fachliteratur über englische Fahrzeuge, Rostbehandlung, Motorenbau, Berichten mit Tipps und Tricks von Leidensgenossen. Ich durfte feststellen, ich war nicht alleine. Vielerorts gibt es scheinbar ähnliche Schicksale, mit tapferer Ausdauer leidet so manch selbsternannter Bewahrer von rostigen Autos in einer kleinen, ungeheizten Garage. In kleinen Schritten ging das Projekt voran. Es gab eine Zeit, da waren die verschiedenen Teile in einem
Umkreis von vielen Kilometern verteilt, der Motor beim Kardiologen, das Fahrgestell beim Orthopäden
und die Karosserie beim Dermatologen. Unser Haus war wieder stressfrei bewohnbar geworden. In dieser Situation konnte ich wieder von meiner hausärtzlichen Erfahrung profitieren.

«Barba non facit philosophum», und eine schöne Karosserie
macht noch lange kein Fahrzeug.

Es bedurfte meiner hartnäckigen Aufmerksamkeit, bis mein Patient (halt immer noch zerlegt) endlich wieder zuhause war. Jetzt nur noch zusammenbauen. Mit meiner nun doch schon beachtlichen Erfahrung und dem mit Schmerzen erlernten Umgang mit vielen neuen Werkzeugen sollte das eigentlich doch nur noch den krönenden Abschluss darstellen. Der Abschluss und ganz besonders die Krönung sollten noch einen weiteren Frühling warten müssen. Ich machte Bekanntschaft mit dem englischen Verständnis von Präzision. Die Masse der importieren Neuteile passten selten, wo eine Aussparung sein sollte, war keine
und der Kabelbaum hatte unendlich viele Nervenenden, welche einfach irgendwo unmotiviert endeten (ich hätte vielleicht in der Neurologie besser aufpassen sollen). Improvisation und Mut waren gefragt.
Als auf dem frisch furnierten Armaturenbrett alle Löcher und Aussparungen verdeckt waren, liess ich das Teil in der Praxis röntgen. Mit dem ausgedienten Bronchoskop konnte ich mir auch in den Tiefen des Motors oder der Karosserie manchmal wieder einen Überblick verschaffen. Und all die nützlichen chirurgischen Instrumente, sie wurden kurzzeitig ein wenig zweckentfremdet (und natürlich später
wieder aufsterilisiert).

Einmal im Herbst war dann der Triumph fertig, vorher im «british-racing-green», jetzt in einem versöhnlichen «powder-blue». Es funktionierte alles, und sogar die Motorfahrzeugkontrolle gab den
Veteranen-Segen dazu. Eine kurze Zeit waren die Krankheitssymptome verschwunden, alle freuten
sich an der wundersamen Heilung. Wenn da nicht die Moto Guzzi beim Töffhändler gestanden wäre,
oder der traurig schöne Saab im Internet, oder die alte Vespa in der Scheune des Schwiegervaters …

Mit der Zeit und den Erfahrungen habe ich etwas ganz Wesentliches gelernt. Vor jeder neuen Anschaffung spreche ich zuerst mit meiner Frau. Sie hat gelernt, mit meiner Schwäche zu leben, und geduldig steht immer noch zu mir (manchmal bekommt sie doch noch eine Krise, wenn so viele Fahrzeuge im und ums Haus stehen, dann muss ich halt wieder ein restauriertes Objekt loswerden; macht nichts, ich finde schon wieder ein anderes).

Liebe Leserin und lieber Leser, ich hätte da noch eine Bitte zum Schluss: Wenn Ihnen ein Mann in einem glänzend schönen und alten Auto begegnet, seien Sie nett zu ihm. Er hat viel durchgemacht.

PrimaryCare 2006;6: Nr. 51-52

Dr. med. Simon Heiniger
Ziegelfeldstrasse 25
4600 Olten
heiniger.simon@freesurf.ch


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Hans-Roman Kitterer

Hans-Roman Kitterer führt neben seiner Oberarzt-Tätigkeit ein aktives Musikerleben in und um Aalen als Pianist im Theater mit Solo-, Kammermusikprogrammen und an der Orgel solo oder in Ensembles wie hier:

https://www.theateraalen.de/projekt/293-beethoven-252-vorsicht-ansteckend

https://www.schwaebische-post.de/ostalb/ostalb-kultur/konzert-in-gmuend-eine-wiener-musik-akademie-mit-mozart-93028679.html

Mit einem Klavierkonzert W. A. Mozarts, gespielt von Hans Roman Kitterer aus Aalen und dem Oettinger Kammerorchester unter der Leitung von Günter Simon, beendete das Kuratorium Oettinger Residenzkonzerte die Konzertsaison.

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Christoph Wagner

Wenige kennen den Musiker Christoph Wagner. Wer ihm beim Improvisieren am Klavier zuhörte, verstand, dass es diese unmitelbare Nähe zur Musik ist, die ihn antrieb und antreibt, eine Wissenschaft für Musiker zu schaffen.

Am 20.5.1931 in Marburg geboren, wuchs Christoph Wagner in Weilburg/Lahn in einem kulturell vielfältig anregenden Elternhaus auf. Aus dem Knabensopran entwickelte sich trotz kriegsbedingt nur sporadischen Klavierunterrichts ein feinsinniger Pianist, der sich die großen Werke der Klavier- und Geigenliteratur erschloss. Schon in der Jugend war er ein einfühlsamer Kammermusikpartner und Liedbegleiter. Von früher Kindheit an war ihm auch das Improvisieren selbstverständlich. Lebenslang blieb es seelischer Ausgleich – später in einer musikalischen Sprache, die teils an Bach, oft auch an Brahms
oder Schumann erinnerte.

1958 – 1963Musikstudium in Detmold – Hauptfach Dirigieren bei Martin Stephani, Klavier bei Renate Kretschmar-Fischer, Tonsatz bei Günter Bialas

Christoph Wagners Sehnsucht nach Musik war so beständig, dass er 1958 nach seinem Medizinstudium („aus Vernunft“) und anschließender Promotion noch ein Musikstudium mit Hauptfach Dirigieren aufnahm. In Detmold genoß er die musikalisch erfüllte Zeit- andererseits schlichen sich Zweifel ein:
„Die Idee zu einer systematischen Erforschung der physiologischen Grundlagen der Musikausübung entstand während meines Musikstudiums, das sich an ein Medizinstudium anschloss. Vor dem gedanklichen Hintergrund der Naturwissenschaft mit ihrem Bemühen, Einsichtenund Entscheidungen so weit wie möglich objektiv abzusichern, wirkte es merkwürdig, dass man sich in der musikalischen Ausbildung nur aufsubjektive Erfahrung berief, trotz offensichtlicher Widersprüche in Methoden und Ergebnis. Erfolge wurden bewundert, Misserfolge meist mit mangelnder Begabung erklärt, nicht aber auf ihre Ursachen hin untersucht. Über sich häufende Sehnenscheidenentzündungen und ähnliche Beschwerden schwieg man konsequent. Dass viele meiner Mitstudenten ihrer Sache nicht sicher waren und unter Selbstzweifeln litten, war nicht zu übersehen. Im Verlauf des Studiums wurde mir immer deutlicher, dass sich an diesem Dilemma einiges ändern ließe, wenn man die Arbeit des Musikers und
ihre physiologischen Voraussetzungen wissenschaftlich untersuchen würde. 1963, am Ende seines Detmolder Musikstudiums, sagte er seiner damaligen Klavierdozentin Renate Kretschmar-Fischer auf einem Spaziergang voraus: „Es wird ein Institut geben, das sich hauptamtlich um diese Aufgabe kümmert. – Elf Jahre später war es soweit.

http://www.christoph-wagner-musikphysiologie.de

https://dgfmm.org/nachruf-christoph-wagner