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Klaus Zehnder-Tischendorf

An diesem Tage war Klaus Zehnder-Tischendorf (22. Januar 1957 in Köln geboren und starb dort am 14. November 2014) mit anderen Begründer der „Norbert Burgmüller Gesellschaft e.V. Düsseldorf im Stadtmuseum Düsseldorf. Motor des Projektes sind der Pianist Tobias Koch, Düsseldorf und die Burgmüllerforscher Dr. Klaus Martin Kopitz, Berlin und Dr. Klaus Zehnder-Tischendorf, Köln. Die Geschäftsführung hat das Konzertbüro Dirk Franke, Düsseldorf übernommen. An der Gründungssitzung nahmen außerdem teil: Elisabeth von Leliwa, Dramaturgin der Tonhalle Düsseldorf, Hannelore Köhler, Bildhauerin, Jutta Scholl, Leiterin der Musikbibliotheken der Stadt Düsseldorf, Peter Haseley, Direktor der Clara-Schumann-Musikschule Düsseldorf, Prof. Oskar Gottlieb Blarr, Komponist, Alexander Nitzberg, Dichter, Alfred Lessing, Musiker und Musikwissenschaftler, Prof. Peter-Christoph Runge, Kammersänger und Ehrenmitglied der Deutschen Oper am Rhein, Dr. Ernst Sell, Mediziner und Sammler von musikalischen Erstausgaben und Tasteninstrumenten, Regine Müller, Feuilleton der Rheinischen Post, Natascha Plankermann, Journalistin und Manfred Hill, Vorsitzender des Städt. Musikverein zu Düsseldorf e.V. gegr. 1818.

Ziel der Gesellschaft ist die Förderung und Verbreitung des Werkes von Norbert Burgmüller durch Veröffentlichungen, Konzerte und Ausstellungen. Das Jahr 2010 im Blick (200. Geburtstag des Komponisten) will die Gesellschaft das Gedenkjahr vorbereiten und mit Herausgabe von Editionen und Tonträgern das Werk des Komponisten dokumentieren. Auf einer in Arbeit befindlichen Homepage wird die Gesellschaft über ihre Arbeit fortlaufend informieren.

Norbert Burgmüller war der Sohn des ersten Musikdirektors der Stadt Düsseldorf Johann August Franz Burgmüller und Mitglied des Musikvereins.

Klaus Zehnder-Tischendorf, geboren 1957 in Köln. Abitur und Studium der Bibliotheks-
        wissenschaft. Drei Jahre am Hochschulbibliothekszentrum Köln (DFG-Forschungsprojekt).
        Studium der Humanmedizin in Essen. Seit 1989 ärztliche Tätigkeit in der Schweiz und
        Promotion in der Gerichtsmedizin zu Basel. Seit 1998 als Praktischer Arzt in Zofingen/Aargau
        niedergelassen. Seit 2005 wieder in Köln ansässig.

        Interessen

        Weniger bekannte Musik von Joseph Martin Kraus über Theodor Kirchner und Julius Röntgen
        bis zu Leo Ornstein; Musikerautographen; Phantastische Literatur; Schach; Malerei; Kultur-
        geschichte; computergestützte Umsetzung von Musik in bewegte Bilder; Flora und Fauna.

  Norbert Burgmüller

First encounter with works by Norbert Burgmüller in 1973 (Rhapsody in B minor, Op. 13, Sonata in F minor, Op. 8). Shortly thereafter, he began intensive collecting and research (discovery and identification of the final fragment of the Symphony No. 2 in D major, Op. 11 in 1983; investigation of further autographs). From 1980 to 1986, the first publications on Norbert Burgmüller appeared in the form of monographs, articles, and cover texts. After a career-related interruption, he resumed extensive research in 1995 and built up an archive on Norbert Burgmüller and his circle (literature, autographs, printed music, recordings, ephemera), as well as other publications. 2001: Development of the first online presentation dedicated solely to Norbert Burgmüller. From 2001 to 2003: Publication of a series of works by Norbert Burgmüller as first editions, reprints, and reprints.


 Bibliographie Klaus Zehnder-Tischendorf  zu Norbert Burgmüller und seinem Umkreis:

        Norbert Burgmüller. Leben und Werk.
        Köln 1980.

        Norbert Burgmüller (1810-1836). Ein vergessener Romantiker, aus Anlass seines 150.
        Todestages am 7. Mai 1986.
        Düsseldorf 1986.

        Norbert Burgmüller.
        (in: Correspondenz. Mitteilungen der Robert-Schumann-Gesellschaft e.V. Düsseldorf, V.)
        Düsseldorf 1986, S. 8-11.

        Norbert Burgmüller. Zur Eröffnung der Gedenkausstellung.
        Vortrag in der Raiffeisenbank Düsseldorf am 6.5.1986. Mskr.

        Einführung zu ausgewählten Liedern und Klavierwerken. AULOS Preciosa 68539.
        Viersen 1986.

        Fast verklungene Romantik: Norbert Burgmüller (1810-1836).
        (in: Schweizerische Ärztezeitung, LXXX, Nr.31.)
        Basel 1999, S. 1914-1917.

       „Welch meisterliches Gebilde…“. Die Rhapsodie in h-moll op.13 (1834) von Norbert
        Burgmüller (1810-1836). Eine Werkmonographie.
        Zofingen 2000.

        „Was in der Dinge Lauf jetzt missklingt tönt einst in ewigen Harmonien.“ Der Düsseldorfer
        Städtische Musikdirektor August Burgmüller als Begleiter der Sängerin Angelica Catalani.
        (in: Düsseldorfer Jahrbuch 2000, Beiträge zur Geschichte des Niederrheins, Bd. LXXI.)
        Düsseldorf 2001, S. 243-257.

        Vorwort zum Erstdruck des Allegretto (Ständchen) o. op.
        Genf 2001.

        Norbert Burgmüller (1810-1836) – Der Rheinische Schubert. (Der Kleine Lauschangriff.)
        (in: Klassik Heute, Jg. 4, Heft 8.)
        München 2001, S. 42f.

        Vorwort zur Neuedition der Klaviersonate f-moll op.8
        Düsseldorf 2001.

        Vorwort zur Neuedition Sämtlicher Lieder.
        Düsseldorf 2001.

        Grabbes Oper „Der Cid“. Neue Erkenntnisse zur Vertonung von Norbert Burgmüller.
        (in: Ich aber wanderte und wanderte – Es blieb die Sonne hinter mir zurück. Grabbe-
        Jahrbuch 2000/2001. 19./20. Jg.)
        Detmold 2002, S. 140-146.

        Vorwort zur Neuedition ausgewählter Klavierwerke von Friedrich und Norbert Burgmüller.
        Düsseldorf 2002.

        Vorwort zum Reprint der Sinfonie Nr.1 c-moll op.2.
        München 2002.

        Vorwort zum Reprint des Trauermarsches a-moll op.103 von Felix Mendelssohn-Bartholdy.
        München 2002.

        Vorwort zum Reprint der Ouvertüre f-moll op.5.
        München 2003.

        Vorwort zum Reprint der 4 Entr’Actes op.17.
        München 2003.


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Monika Stolz

Monika Stolz (* 24. März 1951 in Worms) ist eine deutsche Politikerin der CDU. Sie war von 2001 bis 2016 Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg und von 2006 bis 2011 baden-württembergische Arbeits- und Sozialministerin.

Nach dem Studium der Volkswirtschaftslehre in Freiburg war Monika Stolz von 1974 bis 1977 wissenschaftliche Mitarbeiterin der Konrad-Adenauer-Stiftung. 1976 bis 1983 studierte sie Humanmedizin in GießenWürzburg und Bonnpromovierte 1984 zur Dr. med. und war als Ärztin tätig.

Seit ihrem Ausscheiden aus der Politik im Jahr 2016 ist Stolz auf vielerlei Weise ehrenamtlich tätig. Sie ist Vorsitzende der Missbrauchskommission („Kommission sexueller Missbrauch“, KsM) des Bistums Rottenburg-Stuttgart[1] und wurde zudem vom Rottenburger Bischof zur Vorsitzenden des Diözesancaritasrates berufen, der als kirchliches Aufsichtsgremium des Deutschen Caritasratverbandes fungiert.[2] Stolz engagiert sich außerdem im Stiftungsrat der Stiftung St. Elisabeth[3] (Bad Waldsee), im Zentralkomitee der deutschen Katholiken, im Rundfunkrat des Südwestrundfunks und weiteren Beiräten.[4]

Monika Stolz ist römisch-katholischer Konfession, verheiratet und Mutter von vier Kindern.

Ab 1989 war Stolz Stadträtin in Ulm, davon 1991 bis 1999 als Vorsitzende der CDU-Gemeinderatsfraktion und von 1989 bis 2004 Ortschaftsrätin im Ulmer Stadtteil Unterweiler.

Im Jahr 2001 wurde Stolz mit einem Direktmandat für den Wahlkreis 64 – Ulm in den Landtag von Baden-Württemberg gewählt und gehörte diesem bis 2016 an. Dort war sie von Juli 2004 bis Oktober 2005 stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU-Landtagsfraktion. Bei der Landtagswahl 2016 trat sie nicht mehr an.

Von Oktober 2005 bis Januar 2006 war Stolz Politische Staatssekretärin im Landesministerium für Kultus, Jugend und Sport. Nach dem Rücktritt Andreas Renners als Arbeits- und Sozialminister wurde sie von Ministerpräsident Günther Oettinger als dessen Nachfolgerin berufen und hatte das Ministeramt von 2006 bis zum Regierungsantritt der Regierung Kretschmann 2011 inne.

2008 weigerte sie sich, ein Grußwort anlässlich des Christopher Street Days in Stuttgart zu verfassen und verwies in ihrer schriftlichen Absage an die Organisatoren unter anderem auf das gewählte Motto der Veranstaltung: „Ich glaube“.

https://www.facebook.com/monika.stolz

https://www.aerzteblatt.de/archiv/nach-renners-ruecktritt-aerztin-wird-sozialministerin-in-baden-wuerttemberg-b0d2f102-57d6-4f88-9a4a-0f5dc4b5c8a0

https://www.swp.de/lokales/rottenburg/dioezese-rottenburg-stuttgar-interview-monika-stolz-wir-wollen-kein-feigenblatt-sein-491737.html

https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/monika-stolz

https://www.cdu-ulm.de/personen/dr-monika-stolz

https://de.wikipedia.org/wiki/Monika_Stolz

https://en.wikipedia.org/wiki/Monika_Stolz


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Peter Konopka

Dr. med. Peter Konopka ist Internist, Sportmediziner und Leiter seiner eigenen Yoga-Schule in Augsburg. Neben seiner beruflichen Tätigkeit als internistischer Oberarzt am Klinikum Augsburg war er aktiver Radrennfahrer und zwölf Jahre lang sportärztlicher Betreuer der Deutschen Rad-Nationalmannschaften der Straßenradrennfahrer und Querfeldeinfahrer bei Trainingslagern und Etappenrennen sowie bei insgesamt 16 Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen. Von seinem indischen Yogalehrer Jonas Remedios wurde er 1991 zum Nachfolger als Leiter seiner Yoga-Schule in Augsburg bestimmt.

Neben seiner beruflichen Tätigkeit war er aktiver Radrennfahrer. Mit Radweltmeister Rudi Altig als Bundestrainer war er zwölf Jahre sportärztlicher Betreuer der Deutschen Rad-Nationalmannschaften der Straßenradrennfahrer bei Trainingslagern und Etappenrennen sowie bei Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen. Außerdem wurde er von seinem indischen Yogalehrer, Jonas Remedios, zum Yogalehrer ausgebildet und 1991 zu seinem Nachfolger als Leiter seiner Yoga-Schule in Augsburg bestimmt.

Dr. Peter Konopka war bis 2003 internistischer Oberarzt am Klinikum Augsburg. Sportlich immer aktiv, eröffnete er 1991 seine eigene Yoga-Schule in Augsburg. Die seit 5.000 Jahren bewährten fernöstlichen Übungen setzte Konopka bereits 1972 ein, als er Yoga erstmals als wirksamen Ausgleich für Wirbelsäulenbeschwerden bei Radsportlern entdeckte. Ungezählt sind seine Vorträge, Veröffentlichungen und Kolumnen in Fachmedien. Regelmäßig verfasst er auch Beiträge und gibt wertvolle Tipps in unserem Magazin »Gesundheit ganz groß«.

Er lehrte Haich-Yesudian-Yoga https://www.youtube.com/watch?v=1wEnHowy_ew

https://www.facebook.com/yoga.konopka.augsburg/?locale=de_DE

https://www.linkedin.com/in/peter-konopka-57588a1aa/?originalSubdomain=de


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Andreas Sliwka

Andreas Sliwka ist Frauenarzt, Psychotherapeut und Yoga-Lehrer in Unterföhring. Außerdem hält er Sprechstunden für Flüchtlinge ab. In Krisengebiete ist Sliwka immer wieder gereist. Foto: Catherina Hess

Mehrfache Einsätze als Arzt in verschiedenen Krisenherden der III. Welt – Im Kongo nach dem Völkermord in Ruanda, in der Urwaldklinik auf Mindanao (Philippinen) und zuletzt einige Einsätze als Schiffsarzt bei der Seenotrettung vor der Küste Libyens – sind Ausdruck meines Selbsverständnisses als Arzt.

Meine eigene Suche führte mich zu den östlichen Weisheitslehren. Die Ausbildung zum Yoga-Lehrer mit eigener Yogaschule für 10 Jahre war ein wichtiger Schritt auf diesem Weg. Aktuell praktiziere ich ZEN-Meditation nach der Soto-Schule.

Wegmarken

Bereits in meiner Jugend entstand mein Interesse für die Philosophie und die Kunst. Ein Markstein war hier während meines Medizinstudiums das Buch „Wendezeit“ von Fritjof Capra. Ihm gelang es eine Verbindung zwischen Quantenphysik und Östlichen Weisheitslehren herauszuarbeiten, was mich auf meinem weiteren Weg duchs Leben begleitete. Vor etwa 20 Jahren leitete die „Integrale Theorie“ von Ken Wilber einen weiteren Entwicklungsschritt in meinem Denken ein. Die Integrale Theorie entstand aus der Transpersonalen Psychologie, einer psychologischen Entwicklung in den USA, welche die spirituellen Aspekte des Menschsseins in die Psychotherapie integrierte. Diese Therapieform hat inzwischen auch in Deutschland einen festen Platz (etwa in der Psychosomatischen Klinik Heiligenfeld).

https://www.integrale-psychotherapie-muenchen.de

https://www.sueddeutsche.de/muenchen/landkreismuenchen/unterfoehringer-im-hilfseinsatz-die-fluechtlinge-kommen-so-oder-so-1.3619925


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Rupa Marya

Rupa Marya ist Ärztin, Aktivistin, Musikerin und Schriftstellerin und lebt in San Francisco. Sie ist Professorin für Medizin an der UCSF School of Medicine[1] und Co-Autorin des Buches Inflamed: Deep Medicine and the Anatomy of Injustice (gemeinsam mit Raj Patel).[2] Sie ist derzeit von der Lehrtätigkeit suspendiert und hat Hausverbot auf dem Campus der UCSF, nachdem die Universität in einem Social-Media-Beitrag einen Erstsemesterstudenten aus Israel als „ins Visier genommen“ bezeichnete. Der Beitrag zitierte Spekulationen von Kommilitonen des israelischen Studenten über einen möglichen Dienst in den Israelischen Verteidigungsstreitkräften und eine mögliche Beteiligung an israelischen Kriegsverbrechen.

Marya wurde in Kalifornien als Tochter indischer Einwanderer geboren. Sie verbrachte ihre Kindheit in den USA, Frankreich und Indien.[3] Sie besuchte die University of California in San Diego und erwarb Abschlüsse in Theaterwissenschaften und Molekularbiologie, bevor sie an der Georgetown University Medizin studierte. Während ihrer Assistenzzeit an der UCSF begann sie, Musik zu schreiben und aufzuführen.

Marya ist Komponistin und Frontfrau der Band Rupa & the April Fishes[20] und war Hauptklägerin im Prozess, durch den das Lied „Happy Birthday to You“ wieder gemeinfrei wurde.

Das Debütalbum von Rupa & the April Fishes, „Extraordinary Rendition“, reflektiert die gesellschaftlichen Auswirkungen der Anschläge vom 11. September, während ihr darauffolgendes Album „Este Mundo“ von ihren Interaktionen mit Einwanderern ohne Papiere handelt, die mit schweren gesundheitlichen Problemen konfrontiert sind.[23]  In „Este Mundo“ behandeln Rupas Texte Themen wie Sehnsucht, Verlust und Liebe und behalten dabei eine nachdenkliche und intime Perspektive bei.[24]  Ihre Musik enthält Einflüsse aus Jazz, Tango, Klezmer, lateinamerikanischer und Balkanmusik.

Marya sagte, ihr Gerechtigkeitssinn sei in ihrer Kindheit geweckt worden, als sie in Indien Klassenunterschiede miterlebte und von der Kolonisierung und dem Völkermord an den amerikanischen Ureinwohnern in den USA erfuhr.[5] Sie engagiert sich in zahlreichen Organisationen, die an der Schnittstelle von sozialer Gerechtigkeit und Gesundheit arbeiten, darunter die Do No Harm Coalition[6] und der Deep Medicine Circle.[7] 2021 wurde sie von der American Medical Student Association mit dem Women Leaders in Medicine Award ausgezeichnet. Sie war Gutachterin des organisatorischen strategischen Plans der American Medical Association zur Verankerung von Rassengerechtigkeit und Förderung der Gesundheitsgerechtigkeit. Im Jahr 2019 gehörte Marya zu den Ärzten, die von Gouverneur Newsom in die Healthy California for All Commission berufen wurden.

Marya hat sich in den sozialen Medien und in ihrer Funktion als Ärztin offen zu Verletzungen der Menschenrechte der Palästinenser geäußert. Nachdem Dr. Avromi Kanal eine E-Mail an das Krankenhauspersonal geschickt hatte, in der er sich gegen eine Waffenstillstandsresolution aussprach, bezeichnete Marya diese E-Mail öffentlich als „Ausdruck antiarabischen Hasses“, der Ärzte südasiatischer und nordafrikanischer Abstammung dazu veranlasst habe, „zu sagen, dass sie sich in seiner Gegenwart nicht sicher fühlen“.

https://rupamarya.org

https://www.theaprilfishes.com

https://www.youtube.com/@theaprilfishes/featured

https://en.wikipedia.org/wiki/Rupa_Marya

https://de.wikipedia.org/wiki/Rupa_%26_the_April_Fishes

https://en.wikipedia.org/wiki/Rupa_%26_the_April_Fishes

https://www.facebook.com/drrupamarya

PianoDoc Rupa

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Udo Remmes

Karl Maria Udo Remmes (* 2. Juli 1954 in Tübingen; † 25. November 2014[1]) war ein deutscher Fotograf und Arzt. Er wurde bekannt durch seine stilistisch neue Fotografie, vor allem Backstage-Fotografie im Bereich OperBallett und Musical. Die Idee in Remmes’ Arbeiten war nicht die Dokumentation – er wollte den Moment einfangen, in dem die harte Arbeit der Schauspieler, Sänger und Tänzer in Kunst umschlägt.

Er studierte zunächst Biologie und Medizin, promovierte 1984–1986 in Neuroradiologie und absolvierte eine Ausbildung zum Facharzt für Diagnostische Radiologie.[3] Anschließend graduierte er in Professional Photography am New York Institute of Photography.[3] 1995 wurde Remmes zum Fellow der Royal Society of Medicine ernannt, 2002 zum Fellow der Royal Society of Arts, beide mit Sitz in London.

Im Jahr 2000 wurde die Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf auf seine fotografische Arbeit aufmerksam. Die Ausstellung „Operaria“ zeigte ein Porträt des Backstage-Betriebes der Deutschen Oper am Rhein. Es folgten Aufnahmeserien an verschiedenen europäischen Opern- und Ballett-Bühnen wie beispielsweise dem Teatro Regio Turin, der Oper Graz, der English National Opera London, den Savonlinna-Opernfestspielen in Finnland. 2005 fotografierte er am Chang’an Grand Theater in Peking. Im Jahr 2002 kaufte das Theatermuseum Düsseldorf 200 seiner Arbeiten und begründete damit die „Sammlung Remmes“. Ebenfalls 2002 wurde er von der Royal Photographic Society zum Accredited Senior Imaging Scientist & Fellow ernannt (ASIS FRPS). Im Rahmen der Weltausstellung EXPO 2010 in Shanghai repräsentierte Remmes künstlerische Fotografie aus Düsseldorf mit einer Ausstellung über die Schnittstelle zwischen Theaterarbeit und Bühnenkunst im Liu Haisu Art Museum Shanghai.

Remmes’ fotografischer Stil orientiert sich am Piktorialismus. Seine intrinsische Fotografie steht konträr zur Neuen Sachlichkeit der Düsseldorfer Becher-Schule. Udo Remmes bringt das Kunstwerk Theater, das im Augenblick seiner Entstehung auch wieder vergeht, nahe, ohne das Geheimnis zu verletzen. Udo Remmes’ Fotografien führen von den Werkstätten über die Garderoben und Hinterbühnen bis an die Rampe und vor den Vorhang. Sie zeigen die technischen Leistungen und die Anstrengungen aller Beteiligten, wenn das Theaterkunstwerk „über die Rampe“ zum Zuschauer gelangt. Sein Interesse gilt dabei nicht der Dokumentation. Udo Remmes hält Augenblicke fest, in denen Theaterarbeit in Theaterkunst umschlägt. Er lässt an Momenten von Konzentration und Versenkung, aber auch von Erschöpfung und Glück teilhaben, und zeigt die Theaterkunst als Ergebnis eines gestalteten Schöpfungsprozesses. Er bewahrt als Betrachter Distanz, und sein sensibler Blick hinter die Kulissen zerstört den Zauber des Theaters nicht, sondern steigert den Genuss daran. Der distanzierte Blick des Fotografen fängt auch die spannungsreichen Widersprüche einer Szenerie ein, ebenso wie der Blick des Theaterliebhabers, der um das empfindliche Gleichgewicht von Theaterarbeit und Theaterkunst weiß. Die Bilder erzählen die Geschichte der vielfach vertrauten Theaterabende neu, verführen zum genauen Hinschauen und lassen einen neuen Zugang zum Geheimnis Theater finden.

Photographical CV

Exhibits

2000Library Heinrich-Heine-University Dusseldorf, Germany

2001        – Pfalzbau Ludwisghafen, Germany
– In Memoriam 9/11 Johannes Kirche / City Church Dusseldorf

2002        – 105th Joint Meeting of German Physicians, Rostock, Germany
– Serenissima Serenata, Venice goes Charity, Dusseldorf
– Leica Gallery Solms, Leica Headquarters Solms, Germany

2003        – Leica Gallery Tokyo, Japan
– Theatrical Museum Dusseldorf
– Foundation „Collection Remmes“ related to Dumont-Lindemann-Archive
  by the City of Dusseldorf
– Photo-Art Setting new foyer of the Dusseldorf Theatrical Museum

2004        Rathaus (Cityhall) Schoeneberg, Berlin, Germany

2005        – Goethe Institiute, Beijing, China
– He Xiang Ning Art Museum, Shenzhen, China

2006        Gallery Dr Petra Lange, Berlin, Germany

2007        Photo-Art Tour „Tracing C.C.“, Howard E. Lewis Events, Florida / USA

Publications

2002      Sabrina Ceccherini – Die Rock-Lady von LTU, Cover & Photos, UFO No.6

2003      – Moments of Art. Remmes U, Meiszies W (Edt), ISBN 3-929945-19-3

– The Art of Seeing. Remmes U, Sadler R; Cont.Photogr./RPS No.27
– On Stage / Backstage. Remmes U, Matzigkeit R; Schwarzweiss 37

2004      Nô-Images, The Art of Japanese Nô-Costumes, Remmes U

2005      b_fity!, Hommage to Birgit Wessely, Remmes U

2006      Traditional Excellence by Digital Design, Remmes U, RPS-Journal Vol. 146 

2007      Tracing C.C., Photos on the Traces of Christopher Columbus, Remmes U

 Distinctions and Affiliations:

  • Accredited Senior Imaging Scientist (ASIS) and
    Fellow of The Royal Photographic Society (FRPS) of Great Britain.
  • Graduation in „Professional Photography“ by the New York Institute of Photography – NYIP, New York / NY, USA.
  • Marquis Who´s Who in The World, New Providence, USA
  • Hübners Who is Who Bundesrepublik Deutschland, Zurich, Switzerland

https://de.wikipedia.org/wiki/Udo_Remmes


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Rudolf Rehbach

Während seiner Zeit als Medizinstudent und Assistenzarzt fand Rehbach noch Zeit für seine künstlerischen Ambitionen. Georg Brenninger und Emil Krieger förderten ihn an der Münchner Kunstakademie. Weitere Impulse erhielt er vom Phantastischen Realismus der Wiener Schule – Ernst Fuchs und Aric Brauer waren hier Protagonisten. Aber auch der Surrealismus – insbesondere Salvador Dalí und Max Ernst – beeinflussten seine Formvorstellungen, ebenso wie Henry Moore.

Ausgehend davon schuf er vor allem kleine Bronzeskulpturen in der magisch-mystischen Welt zwischen Erotik und Sexualität – als freier Stil der Neuen Zeit.

Sein Hauptwerk der letzten 15 Jahre (2007) ist jedoch die Geburtshilfe und Zytologie in Neufahrn bei München/Bayern/Deutschland. Er ist Mitglied eines Kunstzirkels in Echingen und nahm an mehreren Ausstellungen teil, die große Resonanz auf seine Arbeiten fanden.

Nachfolgerin der Praxis


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Frank Rawer

Frank Rawer, Arzt und Künstler, wurde in Straßburg geboren. Aufgewachsen im Saarland und im Odenwald; in der Odenwaldschule (bei Heppenheim, Bergstrasse) u. a. Präsident des Schulparlamentes. Reisestipendium der Fondation des Bourses de Zellidja. Abitur mit Auszeichnung. Studium der Medizin in Frankfurt/M., u. a. Auslandsfamulatur in New York, USA. Staatsexamen („sehr gut“), Promotion zum Dr. med. („magna cum laude“) und ECFMG-Examen 1971. Aus- und Weiterbildung im Arztberuf (Kinderklinik, Chirurgie, Innere Medizin, Pathologie, Anaesthesiologie m. Hubschrauber-rettungsdienst, Radiologie). Facharzt für Innere Medizin und Facharzt für Radiologie und  Fachkunde Nuklearmedizin. Langjährige Tätigkeit als radiologischer Oberarzt.

Seit langer Zeit aber (mehr als 40 Jahren) arbeitet er stets auch als Künstler mit einem inzwischen umfangreichen Werk, über viele Jahre weitgehend abseits vom Kunstbetrieb.

Außerdem hat Frank Rawer bei mehreren Photowettbewerben Preise gewonnen und war an entsprechenden Ausstellungen beteiligt (u.a. Int. Buchmesse Frankfurt 2000, Photokina Köln 2004) Frank Rawer ist zudem Autor des Gedichtbandes „Limericks für Reisende“ (R.G.Fischer Verlag)

Anläßlich einer Ausstellung schrieb die Journalistin und Kunsthistorikerin Ingrid Zehnder (St. Gallen): „… er hat als Autodidakt nicht nur im Handwerklichen eine erstaunliche Präzision und Perfektion erreicht, sondern auch in der Erfindung und Ausdruckskraft eine unverwechselbare, eigenständige Handschrift entwickelt.

Frank Rawer arbeitet mit den verschiedensten Materialien: Holz und Gips, Marmor aus Carrara und Federn, Gold und Blech, Edelhölzern und Fundstücken aus der Natur, Leinwand und Papier. Dabei handelt es sich aber nicht um beliebige Assemblagen, sondern es spielt immer auch die dem Material eigene Qualität eine Rolle.

Frank Rawers Werke sind originell und phantasievoll, sie machen Anspielungen, setzen Ideenketten in Gang. Manchmal sind sie heiter und witzig, ironisch und spielerisch, manchmal ernst und kritisch, vieldeutig und hintersinnig.“

https://www.frank-rawer.de


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