Monat: April 2025

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Roland Matthes

Roland Matthes (* 17. November 1950 in Pößneck; † 20. Dezember 2019 in Wertheim[1]) war ein deutscher SchwimmerWeltrekordhalter und vierfacher Olympiasieger und gilt als einer der erfolgreichsten und populärsten Sportler der DDR.

Matthes studierte von 1970 bis 1977 Sportwissenschaften und schloss als Diplom-Sportlehrer ab. Von 1978 bis 1984 studierte er in Jena Medizin. Matthes arbeitete in Marktheidenfeld als Orthopäde. Von 1985 bis 1989 gehörte er der medizinischen Kommission des IOC an.

Von 1978 bis 1982 war er mit der Schwimmolympiasiegerin Kornelia Ender verheiratet.

Am 6. April 2011 wurde die Erfurter Südschwimmhalle in seinem Beisein in „Roland-Matthes-Schwimmhalle“ umbenannt.

Roland Matthes starb im Dezember 2019 im Alter von 69 Jahren nach kurzer, schwerer Krankheit.

https://de.wikipedia.org/wiki/Roland_Matthes

https://www.ovb-heimatzeitungen.de/sport/2019/12/22/abschied-vom-jahrhundert-schwimmer.ovb


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Marion Kiechle

Marion Brigitta Kiechle (ehemals Kiechle-Schwarz; * 4. April 1960 in Oberkirch) ist eine deutsche Medizinerin, Wissenschaftlerin, Buchautorin und ehemalige Politikerin (CSU). Seit Oktober 2000 ist sie Direktorin der Frauenklinik des Klinikums rechts der Isar der TU München und Inhaberin des Lehrstuhls für Gynäkologie und Geburtshilfe

Am 21. März 2018 wurde sie von Markus Söder als bayerische Wissenschaftsministerin in sein Kabinett berufen. Kiechle ist Vorsitzende der Bayerischen Bioethik-Kommission und stellvertretende Vorsitzende der Zentralen Ethikkommission zur Stammzellforschung. Zunächst parteilos, trat sie im April 2018 der CSU bei und wurde am 21. desselben Monats auf den aussichtslosen Platz 5 der Bezirksliste Oberbayern für die Landtagswahl in Bayern 2018 gesetzt. Nach dem Ablauf der Legislaturperiode im November 2018 schied sie aus der Regierung aus und kehrte an die TUM zurück.

Engagement

Seit 2021 ist Marion Kiechle Vorsitzende des Kuratoriums für das Projekt Hospiz-Haus des Lebens in München. Seit Februar 2023 ist sie Mitglied des Verwaltungsbeirats des FC Bayern München.

Privates

Seit April 2010 ist sie in vierter Ehe mit dem Fernsehjournalisten und Sportkommentator Marcel Reif verheiratet. Davor war sie mit einem Sonderschullehrer und zwei Ärzten verheiratet

https://www.professoren.tum.de/kiechle-marion

https://de.wikipedia.org/wiki/Marion_Kiechle

https://www.facebook.com/prof.kiechle


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Annette Beermann

Sie nimmt als Notfallärztin an Veranstaltungen des „Histotainment“-Parks www.Adventon.de in Osterburken/Süddeutschland teil, wenn Tausende von Besuchern zu historischen Mittelalterveranstaltungen kommen. Die meisten Besucher sind in mittelalterliche Kostüme gekleidet und wohnen auf dem Gelände des Parks, was eine einzigartige Atmosphäre schafft. Der Name Adventon bedeutet „die kommende mittelalterliche Stadt“: Geplant ist der Bau einer kompletten mittelalterlichen Stadt mit vielen Häusern, die ein perfektes Abbild der damaligen Zeit bietet. Weitere Fotos finden Sie auf der Adventon-Seite.

https://www.stimme.de/heilbronn/landkreis-heilbronn/landkreis-heilbronn/nachrichten/nord/annnette-beermann-eroeffnet-im-oktober-neue-hausarztpraxis-in-roigheim-art-4224850

https://www.roigheim.de/leben-wohnen/aerzte-notrufe/aerzte


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Andreas Barner

Barner hat Medizin und Mathematik studiert und in beiden Fächern einen Doktor gemacht. „Als Forscher an der Spitze eines global agierenden Unternehmens weiß er genau, wie wichtig Wissenschaft für die Wirtschaft ist”, sagte Andreas Schlüter, Generalsekretär des Stifterverbands, laut einer Mitteilung.

Andreas Barner (* 10. Februar 1953 in Freiburg im Breisgau) ist ein deutscher Arzt und Mathematiker. Von 2009 bis 2016 war er Vorsitzender der Unternehmensleitung von Boehringer Ingelheim.

Barner studierte an der Universität Freiburg Medizin und an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich Mathematik und schloss beide Studiengänge mit der Promotion ab.

Nach einem Jahr als Arzt im Praktikum wechselte er in die Pharmaindustrie und hatte zunächst verschiedene Funktionen im Forschungsbereich der damaligen Ciba-Geigy AG in Basel (Schweiz) inne.

1992 wechselte Barner zu Boehringer Ingelheim, Ingelheim am Rhein (Deutschland), wo er die Leitung des Bereichs Medizin mit weltweiter klinischer Forschung, Registrierung, Information und Biometrie und Arzneimittelsicherheit übernahm. Seit dem 1. Juli 1999 war er Mitglied der Unternehmensleitung und dort für den Unternehmensbereich Pharma-Forschung, Entwicklung und Medizin zuständig. 2009 übernahm er zusätzlich die Rolle des Sprechers der Unternehmensleitung.

Am 30. Juni 2016 schied Barner als Vorsitzender der Unternehmensleitung aus und wechselte in den Gesellschafterausschuss von Boehringer Ingelheim.

Barner nimmt Funktionen in mehreren Verbänden der Wissenschaft und der Industrie wahr. So ist er seit Juni 2013 Präsident des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft.[2] Weiterhin ist Barner Mitglied des Senats der Max-Planck-Gesellschaft[3] und Mitglied im Präsidium der Deutschen Forschungsgemeinschaft.

Er war außerdem bis 2007 Vorstandsvorsitzender des deutschen Verbandes Forschender Arzneimittelhersteller e. V. (VFA).[4][5] Darüber hinaus war er Präsidiumsmitglied des Bundesverbandes der Deutschen Industrie e. V. (BDI)[6] sowie des Verbandes der Chemischen Industrie e. V. (VCI).[7] 2007 wurde er vom deutschen Bundespräsidenten in den Wissenschaftsrat berufen.[8]

Seit 2008 ist Barner Mitglied im Präsidium des Deutschen Evangelischen Kirchentages.[9] Dem 35. Deutschen Evangelischen Kirchentag 2015 in Stuttgart stand er als Präsident vor.[10] Im November 2015 wurde er als Mitglied in den Rat der EKD gewählt[11] und 2021 wiedergewählt.[12]

Barner war von 2016 Kuratoriumsvorsitzender und Geschäftsführer der Fazit-Stiftung, die als Mehrheitseigentümerin die Frankfurter Allgemeine Zeitung kontrolliert. Zum Juli 2019 wechselte er mit Karl Dietrich Seikel die Rollen in Fazit-Stiftung und Aufsichtsrat. Er ist nunmehr Aufsichtsratsvorsitzender der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

Seit 2017 ist Barner Vorstandsvorsitzender der Gutenberg Stiftung, die das Gutenberg-Museum in Mainz unterstützt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Andreas_Barner

https://www.aerzteblatt.de/search/result/2e63154d-5e46-4d97-acdf-ac505a891649?q=andreas+barner

https://www.ekd.de/barner-andreas-68673.htm


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Martin Nowak

Ganz nebenbei hat der Augenarzt Dr. Martin Nowak aus Michelfeld bei Schwäbisch Hall am 18. Februar 2005 einen mathematischen Rekord aufgestellt: Der 47jährige Arzt hat die bislang größte bekannte Primzahl mit genau 7 816 230 Stellen entdeckt

Ein handelsüblicher Computer hatte die Aufgabe erledigt. Dieser ist Teil des weltweiten Netzwerkes Great Internet Mersenne Prime Search (GIMPS) mit Sitz in Orlando (US-Staat Florida), in dem zehntausende Computer nach Primzahlen suchen.

Der Rechner im Keller von Nowaks Augenzentrum hat die 42. Mersenne-Primzahl am 18. Februar nach einer Rechenzeit von 50 Tagen entdeckt – während Nowak schlief, Patienten behandelte oder Rad fuhr. Der Computer steuert sonst lediglich eine Informationsanzeige für die Patienten, im Hintergrund rechnete er an den Primzahlen. Die Überlegung des GIMPS-Projekts ist, freie Rechenkapazität für die Lösung komplizierter Probleme zu nutzen.

Nowak begeisterte die Idee, von der er 1999 erfuhr. Er begann zunächst mit einem Computer an den Primzahlen zu rechnen, heute sind es 24. Von seiner geschichtsträchtigen Entdeckung merkte er zunächst gar nichts. Erst eine E-Mail aus Orlando machte ihn auf seinen Erfolg aufmerksam. „Zuerst wußte ich gar nicht, auf welchem Bildschirm ich nachsehen sollte“, erzählt Nowak. Nach der Installation des kleinen kostenlosen Programms hatte er sich kaum noch darum gekümmert: „Ich habe das nicht groß verfolgt.“

Nowak selbst bezeichnet sich als Hobbymathematiker. „Ich habe ein Grundverständnis für Zahlen, und mich interessiert die Anwendung beim technischen Zeichnen.“ Höhere Mathematik mit Integralrechnung und mathematischen Beweisen hingegen sind nicht sein Ding. Viel lieber macht er Radtouren quer durch Europa oder spielt Klavier.

Niemand weiß, ob es tatsächlich weitere Mersenne-Zahlen gibt. Die Primzahlen gehen auf den französischen Mönch Marin Mersenne (1588-1648) zurück. Sie haben die Formel (2 hoch n) – 1.

Nowaks neu entdeckte Mersenne-Zahl besitzt über eine halbe Million Stellen mehr als der bisherige Primzahlenrekord. In Karopapier geschrieben ergibt sie einen Streifen von 39 Kilometern Länge.

Martin nahm auch an den Ärzte-Klavierkursen teil.

https://www.aerztezeitung.de/Panorama/Mathematik-Rekord-nebenbei-Augenarzt-findet-groesste-Primzahl-332727.html?searchtoken=WUSiaD8iLbXvswFhTgot6II%2fU1w%3d&starthit=1

https://www.mz.de/panorama/baden-wurttemberg-augenarzt-stellt-neuen-mathematischen-rekord-auf-2728667


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Klaus Zehnder-Tischendorf

An diesem Tage war Klaus Zehnder-Tischendorf (22. Januar 1957 in Köln geboren und starb dort am 14. November 2014) mit anderen Begründer der „Norbert Burgmüller Gesellschaft e.V. Düsseldorf im Stadtmuseum Düsseldorf. Motor des Projektes sind der Pianist Tobias Koch, Düsseldorf und die Burgmüllerforscher Dr. Klaus Martin Kopitz, Berlin und Dr. Klaus Zehnder-Tischendorf, Köln. Die Geschäftsführung hat das Konzertbüro Dirk Franke, Düsseldorf übernommen. An der Gründungssitzung nahmen außerdem teil: Elisabeth von Leliwa, Dramaturgin der Tonhalle Düsseldorf, Hannelore Köhler, Bildhauerin, Jutta Scholl, Leiterin der Musikbibliotheken der Stadt Düsseldorf, Peter Haseley, Direktor der Clara-Schumann-Musikschule Düsseldorf, Prof. Oskar Gottlieb Blarr, Komponist, Alexander Nitzberg, Dichter, Alfred Lessing, Musiker und Musikwissenschaftler, Prof. Peter-Christoph Runge, Kammersänger und Ehrenmitglied der Deutschen Oper am Rhein, Dr. Ernst Sell, Mediziner und Sammler von musikalischen Erstausgaben und Tasteninstrumenten, Regine Müller, Feuilleton der Rheinischen Post, Natascha Plankermann, Journalistin und Manfred Hill, Vorsitzender des Städt. Musikverein zu Düsseldorf e.V. gegr. 1818.

Ziel der Gesellschaft ist die Förderung und Verbreitung des Werkes von Norbert Burgmüller durch Veröffentlichungen, Konzerte und Ausstellungen. Das Jahr 2010 im Blick (200. Geburtstag des Komponisten) will die Gesellschaft das Gedenkjahr vorbereiten und mit Herausgabe von Editionen und Tonträgern das Werk des Komponisten dokumentieren. Auf einer in Arbeit befindlichen Homepage wird die Gesellschaft über ihre Arbeit fortlaufend informieren.

Norbert Burgmüller war der Sohn des ersten Musikdirektors der Stadt Düsseldorf Johann August Franz Burgmüller und Mitglied des Musikvereins.

Klaus Zehnder-Tischendorf, geboren 1957 in Köln. Abitur und Studium der Bibliotheks-
        wissenschaft. Drei Jahre am Hochschulbibliothekszentrum Köln (DFG-Forschungsprojekt).
        Studium der Humanmedizin in Essen. Seit 1989 ärztliche Tätigkeit in der Schweiz und
        Promotion in der Gerichtsmedizin zu Basel. Seit 1998 als Praktischer Arzt in Zofingen/Aargau
        niedergelassen. Seit 2005 wieder in Köln ansässig.

        Interessen

        Weniger bekannte Musik von Joseph Martin Kraus über Theodor Kirchner und Julius Röntgen
        bis zu Leo Ornstein; Musikerautographen; Phantastische Literatur; Schach; Malerei; Kultur-
        geschichte; computergestützte Umsetzung von Musik in bewegte Bilder; Flora und Fauna.

  Norbert Burgmüller

First encounter with works by Norbert Burgmüller in 1973 (Rhapsody in B minor, Op. 13, Sonata in F minor, Op. 8). Shortly thereafter, he began intensive collecting and research (discovery and identification of the final fragment of the Symphony No. 2 in D major, Op. 11 in 1983; investigation of further autographs). From 1980 to 1986, the first publications on Norbert Burgmüller appeared in the form of monographs, articles, and cover texts. After a career-related interruption, he resumed extensive research in 1995 and built up an archive on Norbert Burgmüller and his circle (literature, autographs, printed music, recordings, ephemera), as well as other publications. 2001: Development of the first online presentation dedicated solely to Norbert Burgmüller. From 2001 to 2003: Publication of a series of works by Norbert Burgmüller as first editions, reprints, and reprints.


 Bibliographie Klaus Zehnder-Tischendorf  zu Norbert Burgmüller und seinem Umkreis:

        Norbert Burgmüller. Leben und Werk.
        Köln 1980.

        Norbert Burgmüller (1810-1836). Ein vergessener Romantiker, aus Anlass seines 150.
        Todestages am 7. Mai 1986.
        Düsseldorf 1986.

        Norbert Burgmüller.
        (in: Correspondenz. Mitteilungen der Robert-Schumann-Gesellschaft e.V. Düsseldorf, V.)
        Düsseldorf 1986, S. 8-11.

        Norbert Burgmüller. Zur Eröffnung der Gedenkausstellung.
        Vortrag in der Raiffeisenbank Düsseldorf am 6.5.1986. Mskr.

        Einführung zu ausgewählten Liedern und Klavierwerken. AULOS Preciosa 68539.
        Viersen 1986.

        Fast verklungene Romantik: Norbert Burgmüller (1810-1836).
        (in: Schweizerische Ärztezeitung, LXXX, Nr.31.)
        Basel 1999, S. 1914-1917.

       „Welch meisterliches Gebilde…“. Die Rhapsodie in h-moll op.13 (1834) von Norbert
        Burgmüller (1810-1836). Eine Werkmonographie.
        Zofingen 2000.

        „Was in der Dinge Lauf jetzt missklingt tönt einst in ewigen Harmonien.“ Der Düsseldorfer
        Städtische Musikdirektor August Burgmüller als Begleiter der Sängerin Angelica Catalani.
        (in: Düsseldorfer Jahrbuch 2000, Beiträge zur Geschichte des Niederrheins, Bd. LXXI.)
        Düsseldorf 2001, S. 243-257.

        Vorwort zum Erstdruck des Allegretto (Ständchen) o. op.
        Genf 2001.

        Norbert Burgmüller (1810-1836) – Der Rheinische Schubert. (Der Kleine Lauschangriff.)
        (in: Klassik Heute, Jg. 4, Heft 8.)
        München 2001, S. 42f.

        Vorwort zur Neuedition der Klaviersonate f-moll op.8
        Düsseldorf 2001.

        Vorwort zur Neuedition Sämtlicher Lieder.
        Düsseldorf 2001.

        Grabbes Oper „Der Cid“. Neue Erkenntnisse zur Vertonung von Norbert Burgmüller.
        (in: Ich aber wanderte und wanderte – Es blieb die Sonne hinter mir zurück. Grabbe-
        Jahrbuch 2000/2001. 19./20. Jg.)
        Detmold 2002, S. 140-146.

        Vorwort zur Neuedition ausgewählter Klavierwerke von Friedrich und Norbert Burgmüller.
        Düsseldorf 2002.

        Vorwort zum Reprint der Sinfonie Nr.1 c-moll op.2.
        München 2002.

        Vorwort zum Reprint des Trauermarsches a-moll op.103 von Felix Mendelssohn-Bartholdy.
        München 2002.

        Vorwort zum Reprint der Ouvertüre f-moll op.5.
        München 2003.

        Vorwort zum Reprint der 4 Entr’Actes op.17.
        München 2003.


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Monika Stolz

Monika Stolz (* 24. März 1951 in Worms) ist eine deutsche Politikerin der CDU. Sie war von 2001 bis 2016 Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg und von 2006 bis 2011 baden-württembergische Arbeits- und Sozialministerin.

Nach dem Studium der Volkswirtschaftslehre in Freiburg war Monika Stolz von 1974 bis 1977 wissenschaftliche Mitarbeiterin der Konrad-Adenauer-Stiftung. 1976 bis 1983 studierte sie Humanmedizin in GießenWürzburg und Bonnpromovierte 1984 zur Dr. med. und war als Ärztin tätig.

Seit ihrem Ausscheiden aus der Politik im Jahr 2016 ist Stolz auf vielerlei Weise ehrenamtlich tätig. Sie ist Vorsitzende der Missbrauchskommission („Kommission sexueller Missbrauch“, KsM) des Bistums Rottenburg-Stuttgart[1] und wurde zudem vom Rottenburger Bischof zur Vorsitzenden des Diözesancaritasrates berufen, der als kirchliches Aufsichtsgremium des Deutschen Caritasratverbandes fungiert.[2] Stolz engagiert sich außerdem im Stiftungsrat der Stiftung St. Elisabeth[3] (Bad Waldsee), im Zentralkomitee der deutschen Katholiken, im Rundfunkrat des Südwestrundfunks und weiteren Beiräten.[4]

Monika Stolz ist römisch-katholischer Konfession, verheiratet und Mutter von vier Kindern.

Ab 1989 war Stolz Stadträtin in Ulm, davon 1991 bis 1999 als Vorsitzende der CDU-Gemeinderatsfraktion und von 1989 bis 2004 Ortschaftsrätin im Ulmer Stadtteil Unterweiler.

Im Jahr 2001 wurde Stolz mit einem Direktmandat für den Wahlkreis 64 – Ulm in den Landtag von Baden-Württemberg gewählt und gehörte diesem bis 2016 an. Dort war sie von Juli 2004 bis Oktober 2005 stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU-Landtagsfraktion. Bei der Landtagswahl 2016 trat sie nicht mehr an.

Von Oktober 2005 bis Januar 2006 war Stolz Politische Staatssekretärin im Landesministerium für Kultus, Jugend und Sport. Nach dem Rücktritt Andreas Renners als Arbeits- und Sozialminister wurde sie von Ministerpräsident Günther Oettinger als dessen Nachfolgerin berufen und hatte das Ministeramt von 2006 bis zum Regierungsantritt der Regierung Kretschmann 2011 inne.

2008 weigerte sie sich, ein Grußwort anlässlich des Christopher Street Days in Stuttgart zu verfassen und verwies in ihrer schriftlichen Absage an die Organisatoren unter anderem auf das gewählte Motto der Veranstaltung: „Ich glaube“.

https://www.facebook.com/monika.stolz

https://www.aerzteblatt.de/archiv/nach-renners-ruecktritt-aerztin-wird-sozialministerin-in-baden-wuerttemberg-b0d2f102-57d6-4f88-9a4a-0f5dc4b5c8a0

https://www.swp.de/lokales/rottenburg/dioezese-rottenburg-stuttgar-interview-monika-stolz-wir-wollen-kein-feigenblatt-sein-491737.html

https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/monika-stolz

https://www.cdu-ulm.de/personen/dr-monika-stolz

https://de.wikipedia.org/wiki/Monika_Stolz

https://en.wikipedia.org/wiki/Monika_Stolz


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Peter Konopka

Dr. med. Peter Konopka ist Internist, Sportmediziner und Leiter seiner eigenen Yoga-Schule in Augsburg. Neben seiner beruflichen Tätigkeit als internistischer Oberarzt am Klinikum Augsburg war er aktiver Radrennfahrer und zwölf Jahre lang sportärztlicher Betreuer der Deutschen Rad-Nationalmannschaften der Straßenradrennfahrer und Querfeldeinfahrer bei Trainingslagern und Etappenrennen sowie bei insgesamt 16 Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen. Von seinem indischen Yogalehrer Jonas Remedios wurde er 1991 zum Nachfolger als Leiter seiner Yoga-Schule in Augsburg bestimmt.

Neben seiner beruflichen Tätigkeit war er aktiver Radrennfahrer. Mit Radweltmeister Rudi Altig als Bundestrainer war er zwölf Jahre sportärztlicher Betreuer der Deutschen Rad-Nationalmannschaften der Straßenradrennfahrer bei Trainingslagern und Etappenrennen sowie bei Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen. Außerdem wurde er von seinem indischen Yogalehrer, Jonas Remedios, zum Yogalehrer ausgebildet und 1991 zu seinem Nachfolger als Leiter seiner Yoga-Schule in Augsburg bestimmt.

Dr. Peter Konopka war bis 2003 internistischer Oberarzt am Klinikum Augsburg. Sportlich immer aktiv, eröffnete er 1991 seine eigene Yoga-Schule in Augsburg. Die seit 5.000 Jahren bewährten fernöstlichen Übungen setzte Konopka bereits 1972 ein, als er Yoga erstmals als wirksamen Ausgleich für Wirbelsäulenbeschwerden bei Radsportlern entdeckte. Ungezählt sind seine Vorträge, Veröffentlichungen und Kolumnen in Fachmedien. Regelmäßig verfasst er auch Beiträge und gibt wertvolle Tipps in unserem Magazin »Gesundheit ganz groß«.

Er lehrte Haich-Yesudian-Yoga https://www.youtube.com/watch?v=1wEnHowy_ew

https://www.facebook.com/yoga.konopka.augsburg/?locale=de_DE

https://www.linkedin.com/in/peter-konopka-57588a1aa/?originalSubdomain=de


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Andreas Sliwka

Andreas Sliwka ist Frauenarzt, Psychotherapeut und Yoga-Lehrer in Unterföhring. Außerdem hält er Sprechstunden für Flüchtlinge ab. In Krisengebiete ist Sliwka immer wieder gereist. Foto: Catherina Hess

Mehrfache Einsätze als Arzt in verschiedenen Krisenherden der III. Welt – Im Kongo nach dem Völkermord in Ruanda, in der Urwaldklinik auf Mindanao (Philippinen) und zuletzt einige Einsätze als Schiffsarzt bei der Seenotrettung vor der Küste Libyens – sind Ausdruck meines Selbsverständnisses als Arzt.

Meine eigene Suche führte mich zu den östlichen Weisheitslehren. Die Ausbildung zum Yoga-Lehrer mit eigener Yogaschule für 10 Jahre war ein wichtiger Schritt auf diesem Weg. Aktuell praktiziere ich ZEN-Meditation nach der Soto-Schule.

Wegmarken

Bereits in meiner Jugend entstand mein Interesse für die Philosophie und die Kunst. Ein Markstein war hier während meines Medizinstudiums das Buch „Wendezeit“ von Fritjof Capra. Ihm gelang es eine Verbindung zwischen Quantenphysik und Östlichen Weisheitslehren herauszuarbeiten, was mich auf meinem weiteren Weg duchs Leben begleitete. Vor etwa 20 Jahren leitete die „Integrale Theorie“ von Ken Wilber einen weiteren Entwicklungsschritt in meinem Denken ein. Die Integrale Theorie entstand aus der Transpersonalen Psychologie, einer psychologischen Entwicklung in den USA, welche die spirituellen Aspekte des Menschsseins in die Psychotherapie integrierte. Diese Therapieform hat inzwischen auch in Deutschland einen festen Platz (etwa in der Psychosomatischen Klinik Heiligenfeld).

https://www.integrale-psychotherapie-muenchen.de

https://www.sueddeutsche.de/muenchen/landkreismuenchen/unterfoehringer-im-hilfseinsatz-die-fluechtlinge-kommen-so-oder-so-1.3619925