I have received your forwarded message from my hospital’s webmaster. I had been a member of the orchestra in Taipei Medical College (University now) but I have graduated from TMC for about 10 years. Currently, I still played table tennis and played digital cameras but no performance in Clarinet. Hoping that these can be helpful!
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Integrales Esoterisches Yoga
Suchen Sie jede Woche eine neue spirituelle Erfahrung? Dann ist Integrales Esoterisches Yoga genau Ihr Yoga-Stil. Es umfasst Techniken aus allen wichtigen Yoga-Arten: Hatha, Kundalini, Kriya, Tantra, Yantra, Mantra, Laya, Raja, Karma usw. und hilft Ihnen, Ihr spirituelles und körperliches Selbst in einem intensiven, auf Sie abgestimmten Training zu vereinen. Schüler aller Hintergründe (Anfänger, Fortgeschrittene, Absolventen) sind willkommen.
Esoterisches Shakti-Yoga
Esoterisches Shakti-Yoga zielt auf die Erweckung des Zustands einer Shakti, der Kundalini-Energie, der Verbindung mit der Göttlichen Mutter MAHA SHAKTI oder einer ihrer zehn Facetten, die durch die großen kosmischen Kräfte repräsentiert werden. Relevantes Wissen aus Psychologie, Medizin, Ayurveda, Astrologie, Tantra usw. wird ergänzt, um Frauen zu helfen, sich an einer bewussten, erhabenen Weiblichkeit zu erfreuen. Erwachen der weiblichen Seele und bewusste Liebesbeziehungen durch die Verbindung mit der weiblichen und männlichen göttlichen Hypostase und den Seelenarchetypen. Yoginis sind willkommen.
Virginia Marginean studiert seit 1993 Integrales Yoga – in Kursen in Rumänien.
Sie unterrichtet Yoga seit 2005. MISA-zertifizierte Yogalehrerin – Rumänische Yogaschule 2007.
Sie ist außerdem Ärztin der weltberühmten Carol Davila School of Medicine in Bukarest, Rumänien.
Lieblingszitate „Die überwältigende und sich gegenseitig verklärende Liebe gibt den Menschen das Gefühl, göttlich und gleich zu sein.“ – Yogaprofessor Gregorian Bivolaru
„Selig sind, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit; denn sie sollen satt werden!“ – Matthäusevangelium, Kapitel 5
„Dieses manifestierte Universum ist in Wirklichkeit Bewusstsein, und seine Struktur drückt stets die Gestalt des Höchsten Göttlichen Selbst – PARAMATMAN – aus.“ – Yogi-Traktat YOGINIHRIDAYA, 50. SUTRA
„Was hier (im Mikrokosmos unseres Seins) ist, ist überall (im Universum); was nicht hier (im Mikrokosmos unseres Seins) ist, kann nirgendwo (im Universum oder Makrokosmos) gefunden werden.“ – Yogi-Traktat TANTRA SARA
„Wenn wir unsere spirituelle Praxis nach den Methoden des HATHA YOGA ausrichten, führt uns dies unabhängig von unseren Überzeugungen immer mit außergewöhnlicher Präzision zu denselben Ergebnissen.“ – Yogi-Traktat „TANTRA TATTVA YOGA“, 132. Sutra
Versprechen an die Schüler Ich begleite dich in deiner Yogapraxis und deinem Studium und helfe dir, auf überraschende Weise die geheimnisvolle Berufung tief in deinem Herzen (wieder)zuentdecken – den Ruf zu einer Beziehung mit Gott. Indem ich dich schrittweise in den Yogi-Lebensstil einführe, helfe ich dir, gesund und glücklich zu bleiben. Indem wir Ihnen dabei helfen zu verstehen, dass Yogi-Werte universelle Werte sind, werden Sie die Welt wieder mit den Augen eines Kindes sehen und Ihre Prioritäten im Leben überdenken.
Vergangene Tätigkeit Praktikum im Universitätskrankenhaus Bukarest
Ausbildung Arzt (medizinisch); Yoga und Tantra – Philosophie und Praxis; Esoterische Kunst
Erfahrung mit verschiedenen Yogarichtungen Hatha Yoga, Tantra Yoga, Karma Yoga, Laya Yoga, Raja Yoga, Maha Vidya Yoga, Kundalini Yoga, Jnana Yoga, Kriya Yoga, Yoga Nidra, Svara Yoga, Kaschmirischer Shivaismus und Ayurveda
Beste Yoga-Erfahrungen Nach meinem ersten Yoga-Jahr öffnete ich zum ersten Mal in meinem Leben mein Herz für Gott. Seitdem ist mein Glaube an Gott immer stärker geworden und gipfelte in direkten Erfahrungen spiritueller Gemeinschaft mit ihm. Yoga hat mich nicht nur gläubig gemacht, sondern mir auch geholfen, die wahre Spiritualität des Christentums und anderer spiritueller Traditionen zu verstehen und zu spüren. Meine Yoga-Erfahrung hat mich zu dem Schluss gebracht, dass unser Leben eigentlich unser spiritueller Weg ist, aber ein einfaches Leben bedeutet nicht unbedingt eine einfache spirituelle Transformation und Entwicklung.
Morel studierte in Paris, wo er sich das Studium durch das Unterrichten von Deutsch und Englisch finanzierte. 1839 wurde er promoviert und 1841 Assistent von Jean Pierre Falret am La Salpêtrière. V
Josef Moscati (1880-1927) entstammte einer italienischen Adelsfamilie und war ein renommierter Arzt – das klingt nach einem serienreifen Leben voll Luxus, Geld und schönen Frauen. Doch dieser Heilige entschied sich schon früh für einen ganz anderen Lebensweg und gelobte noch vor Beginn seines Medizinstudiums in Neapel ewige Keuschheit. 1903 schloss Josef seine Promotion ab und musste sein humanitäres Engagement bereits kurz darauf unter Beweis stellen: 1906 brach der Vulkan Vesuv aus. Der junge Arzt organisierte die Räumung eines Krankenhauses und leistete Nothilfe. Nur fünf Jahre später wurde Neapel von einer Cholera-Epidemie heimgesucht und Josef rieb sich rund um die Uhr für die Versorgung der Kranken auf. 1914 brach der Erste Weltkrieg aus, in dessen Verlauf Josef etwa 3000 Soldaten behandelte. Jenseits der großen Katastrophen des Weltgeschehens kümmerte er sich besonders um die Armen. Josef nahm nicht nur kaum oder gar kein Honorar von ihnen an, sondern bezahlte oftmals Medikamente aus der eigenen Tasche. Der populäre Arzt starb nach kurzer Krankheit am 12. April 1927 in Neapel. Papst Johannes Paul II. sprach Josef Moscati 1987 heilig.
Er war Generalsekretär der Union Muslimischer Studenten-Organisationen in Europa und Sprecher des vom Verfassungsschutz beobachteten[2][3]Islamischen Zentrums Aachen, ist Gründungs- und Vorstandsmitglied des Islamischen Kooperationsrats in Europa und Partner in Arbeitskreisen und Beiräten, wie dem Islamisch-christlichen Arbeitskreis, dem Interkulturellen Rat oder dem Runden Tisch der Religionen. Zwischen 1993 und 1996 bildete er seinen späteren Nachfolger Aiman Mazyek bei dessen Islamstudien aus.[4] Die „Islamische Charta“[5] – eine Grundsatzerklärung des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD) zur Beziehung der Muslime zum Staat und zur Gesellschaft – wurde unter seinem Vorsitz der Öffentlichkeit vorgestellt. Im Entführungsfall um die deutsche Archäologin Susanne Osthoff bot sich Elyas 2005 für einen Austausch gegen die Geisel an.
Geboren 1945 in Mekka, Saudi Arabien, seit 1964 in Deutschland Medizinstudium in Frankfurt, Facharztausbildung in Frauenheilkunde, Geburtshilfe und Zytologie in Bad Soden, Krefeld und Aachen Parallelstudien in Islamwissenschaften
Funktionen: Ehemaliger Vorsitzender des “Zentralrat der Muslime in Deutschland” (ZMD) seit 1995 und langjähriger Sprecher des Vorgremiums “Islamischer Arbeitskreis in Deutschland” Ehemaliger Generalsekretär der “Union Muslimischer Studenten Organisation in Europa” (UMSO) Ratsmitglied des Islamischen Zentrums Aachen (IZA) Gründungs- und Vorstandsmitglied des “Islamischen Kooperationsrates in Europa” Initiator vom bundesweiten “Tag der offenen Moschee” Generalkommissar des ISLAMPAVILLONs auf der EXPO 2000 in Hannover
Mitglied des Interkulturellen Rates in Deutschland Mitglied des Unterstützerkreises vom “Bündnis für Demokratie und Toleranz” und Mitglied im “Bündnis für Toleranz und Zivilcourage” Mitglied im “Forum gegen Rassismus” und “Netz gegen Rassismus”
Mitglied des Beirates zur Überwindung von Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Gewalt – Arbeitsgemeinschaft (Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) Mitglied des Ökumenischen Vorbereitungsausschusses zur Woche der ausländischen Mitbürger Mitinitiator und Mitglied des Mainzer “Runden Tisches der Religionen” Mitglied des Gesprächskreises “Christen und Muslime” beim Zentralkomitee der deutschen Katholiken Mitbegründer der “Abrahamischen Foren in Deutschland”
Er war als Studentenpfarrer in Berlin und als Klinikpfarrer in Marburg tätig, später als Arzt und Psychotherapeut in Berlin, als Oberstudienrat am Berliner Schadow-Gymnasium und als Dozent an der Lessing-Hochschule, an der Akademie für ärztliche Fortbildung[4] und von 1956 bis zum Mauerbau am 13. August 1961 am Paulinum. Studien- und Vortragsreisen haben Klaus Thomas in über 100 Länder geführt.
Darüber hinaus war er Landespfarrer des Lukas-Ordens für Deutschland, einer internationalen ökumenischen Arbeitsgemeinschaft von Seelsorgern, Ärzten, Psychologen und Laien. Ziel des Ordens ist die Krankenseelsorge durch Wort und Tat.[5] Im Vereinsregister Berlin firmiert dieser Orden seit 1956 als Lukas-Gemeinschaft (Lebensmüdenbetreuung) und nach der Spaltung der Telefonseelsorge Berlin seit 1961 als Lukas-Orden für Krankenseelsorge und Lebensmüdenbetreuung – Freundeskreis
Klaus Thomas war der Hauptverbreiter des Autogenen Trainings nach Johannes Heinrich Schultz[10] und gilt als dessen bedeutendster Schüler.[11] Seit 1972 hat er das von ihm gegründete I. H. Schultz-Institut für Psychotherapie, Autogenes Training und Hypnose in Berlin geleitet, das heute nicht mehr existiert.
Komisch, dass so viele Ärzte Romane oder Gedichte schreiben … Ich auch! Ich bin Ärztin (Schwerpunkt Hörstörungen), Psychologin, Statistikerin und Theologin (Sie werden es sicher nicht glauben, aber es ist wahr). – Ich habe mehrere Romane geschrieben, allerdings alle auf Deutsch. Unter den veröffentlichten ist einer, der sich mit einem spezifisch medizinischen Thema beschäftigt: „Der Sezierkurs“ – eine Art Thriller.
Manfred Lütz gründete 1981 in Bonn die integrative Jugendgruppe „Brücke-Krücke“, in der behinderte und nichtbehinderte Jugendliche und junge Erwachsene aus Bonn und Umgebung ohne professionelle Betreuung zusammenwirken.[3][5] Lütz ist seitdem ehrenamtlich für die Initiative tätig,[6] die der Katholischen Jugendagentur in Bonn angegliedert ist. Er bereitet Jahresfahrten vor und nimmt an Veranstaltungen teil. Die Gruppe umfasst ca. 200 Behinderte und Nichtbehinderte.
Kirchen- und Vatikanberater
Von Papst Johannes Paul II. wurde Lütz 2003 zum Konsultor der Kongregation für den Klerus ernannt.[7] Im gleichen Jahr organisierte er im Vatikan einen Kongress zum Thema „Missbrauch von Kindern und Jugendlichen durch katholische Priester und Ordensleute“.[3] Im Erzbistum Köln gehörte er ab 2006 zum Arbeitsstab des Seelsorgeamtes für die Bearbeitung und Prüfung von Fällen von sexuellem Missbrauch Minderjähriger durch Geistliche und Laien im pastoralen Dienst.[8] Lütz selbst war unter drei Päpsten bis 2016 Mitglied des Päpstlichen Rates für die Laien.[9] Er wirkte beratend an der Erstellung des Jugendkatechismus Youcat mit.[10] Er war seit Beginn der 2000er Jahre korrespondierendes, ab 2004 ordentliches Mitglied der Päpstlichen Akademie für das Leben,[11] in deren Direktorium er im März 2005 für die Amtsperiode bis 2010 berufen wurde.[12] Nach der Umstrukturierung der Akademie im Zuge der Kurienreform wurde er von Papst Franziskus 2017 erneut zu ihrem ordentlichen Mitglied ernannt und gilt als Befürworter der vom Papst durchgesetzten Öffnung und Erneuerung des Gremiums.[13]
Nach seinem vorwiegend innerkirchlich beachteten EssayDer blockierte Riese: Psycho-Analyse der katholischen Kirche[15] (1999) betätigt sich Manfred Lütz seit 2002 als Buchautor für ein breiteres Publikum und erlangte durch mehrere Bestseller größere Bekanntheit.[2][3][9][16] In seinen Büchern befasst er sich aus Sicht des Psychotherapeuten teils humorvoll und satirisch zugespitzt mit allgemeinen Themen des Lebensstils und der modernen Kultur, der Religion sowie mit den Verhältnissen in der katholischen Kirche und in der Psychiatrie. Auch als Dozent, Vortragsredner und Interviewpartner ist Manfred Lütz seit vielen Jahren aktiv und gefragt. Lütz tritt seit 2006 gelegentlich auch als Kabarettist auf.[17] Er hat als Gesprächspartner für psychiatrisch-psychotherapeutische Themen häufig an Fernsehsendungen mitgewirkt und nahm im Vorfeld der Konklaven von 2005 und 2013 als Kirchenexperte an prominent besetzten Talkrunden teil.[18][19][20] Im März 2013 begleitete er als Kommentator für das ZDF und Phoenix die Direktübertragungen von der Papstwahl beim Konklave 2013 und die anschließenden Ereignisse der Amtseinführung des neuen Papstes in Rom.
Manfred Lütz’ bekanntestes Buch trägt den Titel Irre! Wir behandeln die Falschen. Unser Problem sind die Normalen (2009), dessen Taschenbuchausgabe 106 Wochen auf der Spiegel-Bestsellerliste stand.[22] Aus ihm entstand 2013 eine Fernsehsendung mit dem Kölner Kabarettisten Jürgen Becker.[23] Auch sein Buch Bluff: Die Fälschung der Welt (2012) stand an der Spitze der Spiegel-Bestsellerliste.[16] Weitere häufig genannte Bücher sind Lebenslust: Wider die Diät-Sadisten, den Gesundheitswahn und den Fitness-Kult (2002), Gott: Eine kleine Geschichte des Größten (2007) oder Wie Sie unvermeidlich glücklich werden. Eine Psychologie des Gelingens (2015). 2016 veröffentlichte er einen Gesprächsband mit dem Auschwitzüberlebenden Jehuda Bacon. Sein 2018 erschienenes Buch Der Skandal der Skandale gehörte zu den beiden umsatzstärksten Titeln des Herder-Verlages im Jahr 2018.[24]
In verschiedenen Artikeln z. B. in der FAZ betonte Lütz 2010, dass Missbrauch durch katholische Priester schlimmer sei als jeder andere Missbrauch, wandte sich aber zugleich dagegen, die Kirche als Sündenbock zu betrachten und dabei den gesellschaftlichen Kontext der 70er Jahre auszublenden. Er sieht eher die linke Szene als ursächlich schuldig. Im Gegenteil seien die „Strukturen der Kirche sogar hilfreich“, wenn es um die Aufklärung von Missbrauchsfällen gehe.[25] Die gesamte Gesellschaft stehe hier in der Verantwortung.[26] 2018 kommentierte er die von der Deutschen Bischofskonferenz herausgegebene sogenannte „MHG-Studie“[27][28] und nannte sie „spektakulär misslungen“.[29]