Sein weltberühmtes Markenzeichen ist kulinarischer Konstruktivismus. Totales Kochen. Er sagt: „Ich bin besessen davon, den wahren Geschmack der Dinge zu erfahren“.
Miguel Sánchez Romera ist der Chef und Eigentümer des Esguard-Restaurants. Und er ist Neurologe! Mehr noch ist er Schpfer von Emotionen und Gefühlen, die, durch seine wissenschaftliche Denkweise durch perfektionistische kulinarische Zubereitungen geweckt werden. Mit Geometrie und Farbgebung entsteht eine Welt der Überraschungen und des Genusses, noch dazu ein Geschmackserlebnis der höchsten Phantasie. Sein Stil, der Konstruktivismus genannt wird, spiegelt eine intelligente, elegante, verfeinerte Art zu Kochen wider, dennoch real, mit authentischen Gewürzen und Aromas, die in eine magische Welt des Dinierens eingebracht werden, der Teller wächst über seinen eigenen Rand hinaus!
Restaurant L’Esguard Passatge de les Alzines 16, 08392 Sant Andreu de Llavaneres, Barcelona Tel.: 0034-937927767 Miguel Sanchez Romera
Die in Australien geborene Sopranistin Helena Mamich absolvierte ihr Grundstudium und Masterstudium in Musik des Operngesangs und Kammermusik an der Australian National University, das sie 2015 in der Klasse von Dr. Paul McMahon erfolgreich abschloss. Sie hat auch die School of Medicine an absolviert der Universität Split in Kroatien.
Helena wurde in 2014 die Empfängerin des renommierten Christel-Larko-Stipendiums für einen herausragenden jungen Musiker und des Reisestipendiums von Friends of the School of the Music. Im Jahr 2015 erhielt sie das Kornfled-Postgraduiertenstipendium für Opernsänger und das Fankhauser-Reisestipendium.
Sie nahm an Meisterkursen von David Aronson (Wiener Staatsoper), Anthony Legge (Opera Australia), Prof. Angelika Luz (HKMD Stuttgart) und Pille Lill (Estnische Oper) teil.
Ihr Repertoire umfasst Opernpartien aus Opern von Puccini, Verdi und Berg sowie Kammermusik des 20. und 21. Jahrhunderts.
Zahlreiche Auftritte als Konzert- und Opernsängerin führten Helena Mamich nach Australien, Deutschland, Osterreich, Italien, Estland, Kanada, Frankreich, Kroatien, Montenegro, Bosnien und Herzegovinien. Zuletzt hat sie die Rolle der Soprano Bird aus der Oper CILS (Ken Shakin) im Bethanien Theater Berlin gesungen. Ihr Opernrepertoire reicht von Mozarts Contessa in ”La Nozze di Figaro” über Mimi in Puccinis ”La Bohème” bis zur Leonore in Verdis ”Il Trovatore”.
Im Jahr 2017 wurde sie für ihre akademischen und schauspielerischen Leistungen mit dem Transition Award – Endowment of Excellence der Australian National University ausgezeichnet. 2019 gewann sie Večernjakova Domovnica als erfolgreichste ausländische Musikerin, ausgezeichnet von der kroatischen Tageszeitung Večernji list.
In 2020 erschein ihre erste Solo CD Single “Nocturnal” in Zusammenarbeit mit “Black Needle Noise”.
Helena Mamich, lebt als freischaffende Opern- und Konzertsängerin und Ärztin in Deutschland.
Theresa Pilsl erhielt den ersten Klavierunterricht bereits im Alter von 7 Jahren. 2005 begann sie die Gesangsausbildung in ihrer Heimatstadt Passau bei Miyase Kaptan. Opernerfahrung sammelte die Sopranistin bereits während der Schulzeit am Landestheater Niederbayern u.a. als Barbarina in LE NOZZE DI FIGARO. Theresa absolvierte den Bachelor Gesang/Musiktheater an der Universität der Künste Berlin in der Klasse von Julie Kaufmann. Im Anschluss erfolgte der Master bei Anna Korondi an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin. Wichtige musikalische Impulse erhielt sie darüber hinaus von Eric Schneider, Wolfram Rieger und Thomas Hampson.
Theresa Pilsl erhielt zahlreiche Preise und Stipendien. Darunter den Bundespreis bei Jugend musiziert und den Jugendmusikförderpreis der Stadt Passau sowie den ersten Preis des Bundeswettbewerbs Gesang Junior. Beim 9. Internationalen Wettbewerb für Barockoper – Pietro Antonio Cesti wurde sie mit dem begehrten Publikumspreis und dem Sonderpreis des Wiener Konzerthauses ausgezeichnet. Sie ist Preisträgerin des Bundeswettbewerbs Gesang Berlin 2018 (Sonderpreis der Walter Kaminsky-Stiftung), Preisträgerin des Emmerich-Smola-Förderpreises bei den SWR Junge Opernstars 2020 und Stipendiatin des renommierten Atelier lyrique im Rahmen des Verbier Festivals.
Engagements aus der jüngsten Vergangenheit umfassen ihr Debüt an der Oper Leipzig – als Leonore in der Neuproduktion MASKERADE, Susanna in Mozarts LE NOZZE DI FIGARO im Konzerthaus Blaibach, Genius im DER STEIN DER WEISEN oder DIE ZAUBERINSEL beim Mozartfest Würzburg und das Sopran-Solo in der Welt-Uraufführung von Enjott Schneiders „Ein sinfoniesches Spiel zum Nibelungenlied“ bei den Festspielen Europäische Wochen in Passau.
Neben der Oper gilt Theresas große Leidenschaft dem Konzert- und Liedgesang. Theresa gab Liederabende im Pierre Boulez Saal Berlin, im Konzerthaus Wien, dem Konzerthaus Blaibach, beim Stimmen-Festival in Lörrach, bei der Tauberphilharmonie und sang Haydns Schöpfung mit der Akademie für Alte Musik Berlin und Schuberts Messe As-Dur mit dem Sinfonieorchester Wuppertal. Im Rahmen der Corona-bezogenen Geisterkonzerte gab Theresa im April 2020 einen Liederabend live im Deutschlandfunk Kultur. Im Dezember 2017 führte sie eine Konzertreise als Solistin mit Bachs MAGNIFICAT und Saint-Saëns ORATORIO DE NOEL unter Kent Nagano nach Montreal mit dem dortigen Symphonieorchester. Außerdem war Theresa Pilsl erneut mit der Kammeroper München in der Operette Charleys Tante auf Gastspielen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Weitere Konzerte umfassen die Wiederaufnahme des inszenierten Liederabends DIA_LOG mit Daniel Gerzenberg bei Neuland.Lied des Heidelberger Frühlings und in der Tauberphilharmonie.
Theresa Pilsl ist Alumna der Liedakademie des Kammermusikfestivals Heidelberger Frühling und der Internationalen Meistersingerakademie Neumarkt, Stipendiatin des Yenudi Menuhin Live Musik Now e.V. Berlin und der Konrad-Adenauer Stiftung.
Parallel zum Gesang studierte die junge Sopranistin Humanmedizin an der Charité Universitätsmedizin-Berlin und ist seit Dezember 2021 approbierte Ärztin.
Der palästinensische Dermatologe lebt seit Jahrzehnten in Barcelona und ist Autor mehrerer Bücher, sein Bestseller ist „Arabian Flavours“ über arabische Gewürze. Nach dem 6-Tage-Krieg floh er von Pallästina nach Barcelona, studierte Medizin und wurde plastischer Chirurg. Weil er Geschichte liebt, studierte er das Fach und arbeitet nun als Professor für Ernährung und Kulturgeschichte an der Privatuniversisät Vic in Barcelona.
Nadey Hakim ist ein Multitalent: Er ist Klarinettist und Bildhauer, seine Spezialität sind Skulpturen von Prominenten, durch die er sehr bekannt geworden ist.
Glehr spielt im Kammerorchester Hartberg, im Streichquartett Streich4Hartberg, aber auch als Gast in der Sing- und Spielgruppe Hartberg, hat bei einigen Produktionen der Musical-Festspiele im Schloss Hartberg mitgemacht – und nicht zu vergessen: Sie musiziert auch in der familieneigenen Jazzformation. Der Vater, von dem sie die Leidenschaft für die Allgemeinmedizin vorgelebt bekommen hat, aber auch die Schattenseiten des Berufes kennengelernt, am Saxophon oder an der Klarinette. Die Mutter, eine pensionierte Musiklehrerin, an der Bassgeige. Glehrs Partner spielt Schlagzeug, ihre beiden Brüder, der eine Orthopäde, der andere Filmproduzent, vervollständigen den Klangkörper mit Gesang Gitarre und Klavierspiel. In Zeiten, in denen so etwas wie Gastronomie noch zum Alltagsleben gehörte, trat die Familiencombo in einigen regionalen Lokalen gemeinsam auf.
Reingard Glehr beherrscht nicht nur die Violine, sondern auch die Viola – was sie im Orchester und im Streichquartett zu einer gefragten Frau macht. „Aber mein Hauptinstrument ist schon die Geige“, betont sie.