Justinus Kerner

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Justinus Kerner

Justinus Andreas Christian Kerner, ab 1850 von Kerner, (* 18. September 1786 in Ludwigsburg; † 21. Februar 1862 in Weinsberg) war ein deutscher Arzt, medizinischer Schriftsteller und Dichter.

Sein Stil wird als schlicht und innig beschrieben, wobei sich in seinen Werken sowohl Wehmut als auch Humor und echte Herzensfrömmigkeit finden. Einige seiner Gedichte sind sehr bekannt, auch als Lieder, etwa Der reichste FürstWanderlied („Wohlauf! Noch getrunken den funkelnden Wein!“) oder Der Wanderer in der Sägmühle, wenn auch oft nicht bewusst ist, dass es sich um Gedichte Kerners handelt. Der Liedzyklus Zwölf Gedichte von Justinus Kerner für Singstimme und Klavier op. 35 von Robert Schumann aus dem Jahr (1840) wird auch heute noch häufig in den Konzertsälen aufgeführt.

Kerners Freude am Grotesken zeigt sich in seinen „Klecksographien“. Quelle dieser Beschäftigung waren die „Tintensäue“, die zuweilen auf die Briefe und Manuskripte des fast erblindeten Dichters fielen. Durch Faltung des Papiers erzeugte er aus den zerdrückten Tintenklecksen abstrakte Zeichnungen, denen er mit ein paar zusätzlichen Federstrichen eine narrative Darstellung zu geben versuchte. Das von ihm aus Klecksographien zusammengestellte „Hadesbuch“ ist in Urschrift im Schiller-Nationalmuseum in Marbach am Neckar erhalten. Der Schweizer Psychoanalytiker Hermann Rorschach benutzte zu Beginn des 20. Jahrhunderts solche „Zeichnungen“ seiner Patienten in dem nach ihm benannten und stets umstrittenen Rorschachtest zur Bestimmung von Wahrnehmungsvermögen, Intelligenz und emotionalen Charakteristika.

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Ottomar Domnick

Ottomar Domnick (1907–1989)

war Neurologe und Psychiater mit einem eigenen Krankenhaus in Stuttgart. Er was ein bekannter Kunstsammler für zeitgenössische Kunst, er gestaltete einige Filme und spielte Cello.

Das Haus, in dem die Kunstsammlung zu sehen ist, ließen Ottomar und Greta Domnick von einem Stuttgarter Architekten 1967 in die Landschaft von Aichtal und Albtrauf bauen. Innen wie außen bewusst als Wohnhaus entworfen, bietet es nicht nur eine Heimstätte für Gemälde und Plastiken sowie einen Veranstaltungsraum – vielmehr lässt sich das Haus selbst als Teil der ausgestellten Kunst erleben.

EN:
…has been specialised in neurology and psychiatry with an own hospital in Stuttgart/Germany.
He was accomplished as one of the most active collectors and supporters of contemporary arts in Germany after WW II. He was author and director of several films, supported contemporary films. He played Cello and organised events with works of contemporanean music.

To continue his and his wife’s (1909-1991) work is the main task of his foundation.

In memoriam of his 100th birthday on April 20, 2007 the foundation will present exhibitions about his different paths in life…

Go to the foundations homepage for more: www.Domnick.de

https://www.youtube.com/watch?v=k0LmaYlNSsU

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Sammlung Domnick

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Stuttgarter Ärzteorchester

Das Stuttgarter Ärzteorchester wurde 1960 von einem kleinen Kreis musikbegeisterter Stuttgarter Ärzte unter Beistand der Ärztekammer und dem damaligen Vorsitzenden der Ärzteschaft Stuttgart, Dr. Krais, gegründet. Bis heute wuchs das Orchester zu einem stattlichen Sinfonieorchester mit etwa 50 Mitgliedern heran, die nach wie vor überwiegend aus der Ärzteschaft und verwandten Berufen kommen.

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Eckart Feifel

Dozent der Freiburger Akademie für Universitäre Weiterbildung der Universität Freiburg, Kontaktstudium Gesundheitsmanagement
Vortragstätigkeit im Bereich Risikomanagement

| Vita
Geboren 1964 in Schwäbisch Gmünd.
Medizinstudium an den Universitäten Freiburg und Leeds (GB), Auslandsaufenthalt in Portland (Oregon).

1993 Dissertation im Bereich der Neuroradiologie an der Universität Freiburg. Tätigkeit als Arzt an der Neurologischen Universitätsklinik Freiburg. Erstes Juristisches Staatsexamen 2000 in Freiburg, Zweites Jur. Staatsexamen 2002 in Stuttgart.

Bundesweite medizinrechtliche Tätigkeit als Rechtsanwalt seit 2002 in Dortmund, München und Sindelfingen. Bis 2010 Partner in einer Medizinrechtskanzlei in Sindelfingen.

Fachanwalt für Medizinrecht 2010.

Mitglied im Berufsverband deutscher Nervenärzte BDN e.V. Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Rechtsanwälte im Medizinrecht e.V.

Seit 1992 Mitarbeit in der Auswahlkommission der Studienstiftung des Deutschen Volkes.

Arbeit


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Helge Hölzer

Jahrgang 1953. Erstes juristisches Staatsexamen 1979, zweites juristisches Staatsexamen 1982.

Ab 1986 Ausbildung zum Arzt für Chirurgie an den Städt. Kliniken Dortmund. 1987 Wechsel an die Chirurgische Klinik der Universität Tübingen. Juli 1989 Promotion über den „Einfluss der Pankreasdenervation auf die Freisetzung von Pankreatischem Polypeptid“. 1989 bis 1991 Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft an der University of California, Los Angeles. 1991 – 1994 Chirurgische Abteilung der Universitätsklinik Tübingen und Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Tübingen mit Prüfung zum Facharzt für Chirurgie.

Seit 1994 Rechtsanwalt.

Mitglied der Rechtsanwaltskammer Stuttgart.

Herr Rechtsanwalt Dr. med. Hölzer wurde als Top-Anwalt für Medizinrecht im 2019er Ranking
der WirtschaftsWoche/Handelsblatt Research Institute ausgezeichnet.

Arbeit


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PDO – PhilharmonicDoctorsOpera – DWOC

Das weltgeschichtlich allererste Ärzte-Opernensemble wurde 2008 gegründet und führte im Juli 2010 Mozart’s Zauberflöte im Wilhelma-Theater auf. Jetzt umbenannt:
DWOC – Doctors World Opera Company

80 Docs aus 15 Ländern kooperierten! Schauen Sie die ganze Aufführung mit dem Besten aus vier Vorstellungen als Playlist in youtube oder hier an:

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Christoph Ewers

…ist PianoDoc

Der Pianist Christoph Ewers stammt aus Baden Württemberg und studierte an der Musikhochschule Stuttgart Kirchenmusik und Klavier. In Tübingen schloss sich ein Medizinstudium an. Nachdem er über 20 Jahre als Allgemeinarzt in eigener Praxis gearbeitet hatte, reduzierte er diese Tätigkeit zunächst, machte einige  Kurse bei bedeutenden Klavierpädagogen und trat in professionellem Rahmen auf.

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