CD Bayerisches Ärzteorchester 1996+1998
Category : CD+DVD+BD+VHS-Docs

30 Jahre | years Bayerisches Ärzteorchester
Mitschnitt | recording from Sinfonie an der Regnitz 12.06.1996 und
Philharmonie München 27.05.1998
Reinhard Steinberg Leitung


Category : CD+DVD+BD+VHS-Docs

30 Jahre | years Bayerisches Ärzteorchester
Mitschnitt | recording from Sinfonie an der Regnitz 12.06.1996 und
Philharmonie München 27.05.1998
Reinhard Steinberg Leitung


Category : BenefizDocs , KampfkunstDocs , ModelDocs , SchauspielerDocs , SchriftstellerDocs , SprecherDocs , TV-Doc

Christine Anna Maria Theiss, geborene Hennig, (* 22. Februar 1980 in Greiz, Bezirk Gera) ist eine deutsche Fernsehmoderatorin und ehemalige Kickboxerin, die von 2007 bis 2013 Profi-Weltmeisterin im Vollkontakt-Kickboxen war.
1984 siedelte Theiss mit ihren Eltern, einer Allgemeinärztin und einem Internisten, aus der DDR nach Bayreuth über. Dort besuchte sie die Grundschule und das Gymnasium Christian-Ernestinum, das sie 1999 mit dem Abitur abschloss. Im Anschluss arbeitete sie als Arzthelferin in der elterlichen Praxis in Bayreuth. Von 2001 bis 2007 studierte sie Humanmedizin an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Im November 2007 beendete sie das Studium mit dem Staatsexamen, im Dezember 2008 promovierte sie zum Thema G-CSF-Therapie zur adjuvanten Behandlung des verzögert revaskularisierten Myokardinfarktes (STEMI) zur Dr. med.
Seit 2012 ist Theiss die Moderatorin der Abnehm-Show The Biggest Loser auf Sat.1. Ab 2012 war der Drehort Andalusien, seit 2019 ist es die griechische Insel Naxos. 2013 moderierte sie ebenfalls auf Sat.1 zusammen mit Oliver Pocher die Unterhaltungsshow Mein Mann kann. Im August 2013 nahm sie außerdem an der ProSieben-Show Schlag den Star teil und gewann. Seit dem Ende ihrer sportlichen Laufbahn ist sie als Ringreporterin für „ran Kickboxen“ und bis zum Verlust der Rechte 2017 auch für „ran Boxen“ in Sat.1 im Einsatz. 2014 moderierte sie im Sat.1-Frühstücksfernsehen die Rubrik „Zuhause gesucht“. 2018 folgten in Sat.1-Bayern tägliche Gesundheitstipps in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Gesundheitsministerium. 2009 spielte Theiss die Rolle der Judith Stein in dem Spielfilm Die Jagd nach der Heiligen Lanze.
Theiss ist seit 2005 mit dem Kardiologen und CSU-Politiker Hans Theiss verheiratet. Im April 2016 kam ihre gemeinsame Tochter zur Welt.[1]



Christine Theiss ist ehrenamtlich in der Rettungshundestaffel des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) München e.V. als Hundeführerin und Ausbilderin tätig.[2] Seit Oktober 2014 sitzt sie ehrenamtlich im Bundesvorstand des ASB[3], seit 2018 ist sie die stellvertretende Bundesvorsitzende. Daneben ist sie seit 2015 die zunächst stellvertretende Vorsitzende und seit 2016 Vorsitzende der Arbeiter-Samariter-Stiftung. Im Frühjahr 2022 wurde sie in den Vorstand des Arbeiter-Samariter-Bundes München/Oberbayern e.V. gewählt.[4] Weiter engagierte sich Theiss von 2012 bis zu dessen Auflösung 2022 für den Verein „Power-Child e.V.“, der sich für die Prävention von sexuellem Missbrauch bei Kindern starkmachte.[5] Seit 2014 war sie die Schirmherrin[6] und unterstützte regelmäßig die Arbeit dieses Vereins. Sie war außerdem von 2011 bis 2017 Mitglied des Beirats der ProSiebenSat.1 Media SE.[7] Von Februar 2019 bis Februar 2021 war Theiss bis zur Änderung des Vertriebsweges die Herausgeberin des Fitnessmagazins „Fit for Fun“, das bei Hubert Burda Media erscheint.[8]
Die Sportlerin hat sich für die Oktober-Ausgabe 2014 des Playboys fotografieren lassen und war das Covergirl dieser Ausgabe.[9] Fotograf war Sacha Tassilo Höchstetter. Diese Ausgabe wurde zur bestverkauften Promi-Ausgabe des Playboys im Jahr 2014.[10]




Theiss hat im Zabert Sandmann Verlag drei Bücher veröffentlicht: The Biggest Loser, Besser leben – gesund abnehmen[11] über gesundes Abnehmen; Ich mach dich fit – ohne Geräte, nur mit deinem Körper[12] und „Pimp your running“ – Lauf dich stark mit meinem Power-Workout.[13]
Am 7. Juli 2008 erhielt Theiss den Bayerischen Sportpreis in der Kategorie „Hochleistungssportler plus“. Sie wurde von 2005 bis 2013 siebenmal von den Lesern der Abendzeitung zu „Münchens Sportlerin des Jahres“ gewählt.[14] Zudem wurde sie die „Sportlerin des Jahres 2013“ in ihrer Heimatstadt Bayreuth. 2015 erhielt sie die „Goldene Deutschland“ als beste Sportlerin.[15] 2018 wurde sie vom bayerischen Innenminister Joachim Hermann mit dem Ehrenpreis „Ehrenamt schafft Sicherheit“ ausgezeichnet.[16] 2022 erhielt sie ebenfalls vom bayerischen Innenminister die bayerische Staatsmedaille „Stern der Sicherheit“ für ihre Verdienste für den Arbeiter-Samariter-Bund.[17]
Im Rahmen des DFB-Pokalfinales am 1. Juni 2013 trug sie den Pokal während der Eröffnungszeremonie ins Stadion.
Als Theiss eine Freundin begleitete, die nicht allein zum Training gehen wollte, wurde ihr Interesse für das Kickboxen geweckt. Ihre Eltern bestärkten sie in ihren Ambitionen. Von 1988 bis 2000 erlernte sie das Semikontakt-Kickboxen im Karate-Dojo Aleksandar in Bayreuth, dabei wurde sie mehrfache Bayerische und Deutsche Jugend- und Juniorenmeisterin sowie 1998 Deutsche Meisterin. 2003 wechselte sie zum Vollkontakt-Kickboxen im Kampfsportzentrum Steko in München. Dabei wurde sie zunächst Deutsche Meisterin, Vize-Europameisterin, Vize-Weltmeisterin und 2005 Amateur-Weltmeisterin (WKA) in Niagara Falls (New York). Ab Anfang 2006 kämpfte Theiss als Profi-Kickboxerin. Sie wurde von den ehemaligen Kickbox-Weltmeistern Mladen und Pavlica Steko trainiert, Mladen Steko war zudem ihr Manager. Mit insgesamt 23 gewonnenen WM-Kämpfen in vier verschiedenen Weltverbänden (World Association of Kickboxing Organizations (WAKO), World Karate and Kickboxing Association (WKA), International Sport Karate Association (ISKA) und World Kickboxing and Karate Union (WKU)) gilt Theiss als weltweit erfolgreichste Profikickboxerin. Ab Januar 2011 hatte sie einen Exklusiv-Vertrag für die Übertragung ihrer Kämpfe mit Sat.1 (Steko’s Fight Night).
Am 7. Dezember 2012 kämpfte sie zum ersten Mal nach den Regeln der Weltverbände ISKA und WKU. Der Kampf wurde im Studio Berlin Adlershof ausgetragen. Die Gegnerin war die 65 kg schwere Bosnierin Sanja Samardžić, die von ihr klar bezwungen wurde. Am 18. April 2013 kündigte sie ihr Karriereende zum Ende des Jahres 2013 an.
Mit dem Kampf gegen Olga Stawrowa am 7. Juni 2013 in München verlor sie ihren Weltmeistertitel in der WKU, behielt aber die Weltmeistertitel in den Verbänden ISKA und WKA. Mit dem Sieg bei ihrem letzten Kampf am 13. Dezember 2013 gegen Olga Stawrowa[21] in Bayreuth holte sie sich den WM-Titel in der WKU zurück und trat anschließend vom Leistungssport zurück
WM-Boxkämpfe
| Jahr | Tag | Gegner/Kampfziel | Ort | Weltverband | Ergebnis | Typ | Runden |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2007 | 25. Mai | Rachel Kirkhouse | Vilamoura | WAKO | Sieg | Punkteentscheidung | 5 |
| 8. Dezember | Donatella Panu | München | WKA | Sieg | TKO | 8. Runde | |
| 2008 | 8. März | Grete Hall | München | WKA | Sieg | TKO | 3. Runde |
| 31. Mai | Maria Konstantelou | Stuttgart | WKA | Sieg | Punkteentscheidung | 10 | |
| 27. September | Raquel Gaspar | München | WKA | Sieg | TKO | 4. Runde | |
| 13. Dezember | Kata Sátorhegyi | München | WKA | Sieg | TKO | 9. Runde | |
| 2009 | 6. März | Stacey Parker | München | WKA | Sieg | Punkteentscheidung | 10 |
| 15. Mai | Mar Guerrero | Pforzheim | WKA | Sieg | TKO | 10 | |
| 25. September | Ana Tome | München | WKA | Sieg | Punkteentscheidung | 10 | |
| 5. Dezember | Kate Mintiens | München | WKA | Sieg | TKO | 8. Runde | |
| 2010 | 20. März | Caterina Currò | München | WKA | Sieg | Punkteentscheidung | 10 |
| 15. Mai | Maria Pantazi | Karlsruhe | WKA | Sieg | Punkteentscheidung | 10 | |
| 4. September | Iman Chairi Ghbalou | Köln | WKA | Sieg | TKO | 6. Runde | |
| 20. November | Olena Owtschynnikowa | Dresden | WKA | Sieg | K.O. | 6. Runde | |
| 2011 | 19. Februar | Paola Cappucci | Stuttgart | WKA | Sieg | Punkteentscheidung | 10 |
| 28. Mai | Lim Su-jeong | München | WKA | Sieg | Punkteentscheidung | 10 | |
| 26. August | Marina Zuewa | Karlsruhe | WKA | Sieg | Punkteentscheidung | 10 | |
| 16. Dezember | Martina Müllerová | München | WKA | Sieg | K.O. | 2. Runde | |
| 2012 | 2. März | Olja Žerajić | München | WKA | Sieg | Punkteentscheidung | 10 |
| 18. Mai | Ania Fucz | München | WKA | Sieg | Punkteentscheidung | 10 | |
| 7. Dezember | Sanja Samardžić | Berlin | ISKA / WKU | Sieg | TKO | 4. Runde | |
| 2013 | 22. Februar | Cathy Le-Mée | München | WKU | Sieg | TKO | 5. Runde |
| 7. Juni | Olga Stawrowa | München | WKU | Niederlage | Punkteentscheidung | 10 | |
| 13. Dezember | Olga Stawrowa | Bayreuth | WKU | Sieg | Punkteentscheidung | 10 | |
Category : JournalistDocs , OlympiadeDocs , SchachDocs , SchriftstellerDocs , TV-Doc

Helmut Pfleger (* 6. August1943 in Teplitz-Schönau, Sudetenland) ist ein deutscher Schachgroßmeister und Arzt.
Helmut Pfleger ist Sohn des pharmazeutischen Unternehmers Robert Pfleger. Er verbrachte seine Kindheit in Bamberg, studierte dann Medizin und wurde 1971 an der Universität München promoviert. Er war als Internist und Psychotherapeut in München tätig, bis er seine Praxis aus Altersgründen übergab.
Er organisierte über 30 Jahre lang die Ärzte-Schach-Meisterschaften, die meist jährlich stattfanden mit Hunderten von Docs.
Den meisten Schachinteressierten ist er durch seine häufigen Auftritte im Westdeutschen Rundfunk bekannt. Mehrere Jahrzehnte standen die WDR-Sendungen Pflegers für einen Großteil der Schach-Berichterstattung im deutschen Fernsehen. Früher moderierte er Telekollegsendungen im Bayerischen Fernsehen über Chemie, Biologie oder Bewegungstherapie. Schachsendungen moderiert er seit 1977, oft gemeinsam mit Vlastimil Hort. Besonderen Stellenwert hatte dabei Schach der Großmeister von Claus Spahn, die live ausgestrahlte Übertragung der Partie um den Fernsehschachpreis, an der sich seit 1983 bekannte Spieler wie die Schachweltmeister Anatoli Karpow oder Wladimir Kramnik beteiligten. In der letzten Ausgabe am 22. August 2005 standen sich Pfleger und Hort selbst gegenüber und kommentierten für die Zuschauer ihre Züge. Auch moderierte Pfleger Spahns Schachlehrfernsehserie Schach – Zug um Zug.
1963 wurde Pfleger hinter Wolfgang Unzicker punktgleich Zweiter bei der Deutschen Meisterschaft in Bad Pyrmont. 1965 in Bad Aibling gewann er gemeinsam mit Unzicker die Deutsche Meisterschaft. Im gleichen Jahr wurde er Internationaler Meister, den Großmeistertitel errang er 1975. Bis Mitte der 1980er Jahre gehörte er zu den besten deutschen Schachspielern.
Im Jahr 1981 führte er während eines eigens zu diesem Zweck angesetzten Schachturniers in Grünwald sportmedizinische Untersuchungen an den Spielern durch, um zu belegen, dass es sich bei Schach um Leistungssport handelt.




Pfleger publizierte zahlreiche Schachbücher mit wechselnden Co-Autoren, darunter eine Reihe von Werken zu den Schachweltmeisterschaften von 1981 bis 1995. Zusammen mit Eugen Kurz und Gerd Treppner gab er im Jahr 2003 ein vom Deutschen Schachbund empfohlenes Lehrbuch Schach Zug um Zug heraus. In der Wochenzeitung Die Zeit verfasst er schließlich eine beliebte wöchentliche Kolumne zum Thema Schach, die erstmals am 5. November 1982, also vor mehr als vier Jahrzehnten erschien. Regelmäßige Schachkolumnen erscheinen auch im Deutschen Ärzteblatt sowie in der Welt. Außerdem veröffentlichte er für ChessBase drei DVDs Die schönsten Partien der Schachgeschichte sowie zwei DVDs Moderne Klassiker.
Pfleger wird bei der FIDE als inaktiv geführt, da er seit 1999 keine Elo-gewertete Partie mehr gespielt hat.









Pfleger ist vielfacher deutscher Nationalspieler. In den Jahren 1968 und 1970 spielte er bei den Mannschaftsweltmeisterschaften der Studenten jeweils am ersten Brett für Deutschland und erreichte 13 Punkte aus 19 Partien.[7] Zwischen 1964 und 1982 nahm er an sieben Schacholympiaden teil und erzielte dabei 54,5 Punkte aus 80 Partien.[8] Als bestes Ergebnis seiner Schachkarriere schätzt er seine 12,5 Punkte aus 15 Partien bei der Schacholympiade 1964 in Tel Aviv-Jaffa ein, bei der die bundesdeutsche Mannschaft einen dritten Platz erreichte und Pfleger selbst das beste Einzelergebnis am vierten Brett erzielte.[9] Bei der Schacholympiade 1974 in Nizza erreichte Pfleger das drittbeste Einzelergebnis am dritten Brett. Außerdem spielte er zwischen 1965 und 1983 bei vier Mannschaftseuropameisterschaften[10] sowie 1985 bei der Mannschaftsweltmeisterschaft.
Pfleger führte seit >30 Jahren Ärzte-Schachmeisterschaften durch. Der diesbezügliche Verein ist so abweisend, wie keine anderen Docs in DIESEM Web und verbieten die Übernahme von Fotos. Diese können Sie jedoch überreichlich beim Deutschen Ärzteblatt studieren, das die Ärzte-Meisterschaften durchgehend begleitet hat:
https://www.aerzteblatt.de/search?q=schachmeisterschaft
ÄrzteSchach.de | DoctorsChess.de
80. Geburtstag | 80th birthday laudatio
Great interview in TV BR Bayerischer Rundfunk
Category : Miss-TerDocs , ModelDocs , SchauspielerDocs , SprecherDocs , TanzDocs , TV-Doc

Sheila Malek, geboren 1981, ihre Laufbahn als Schauspielerin begann schon im Kindesalter. Mit ihren persischen Wurzeln und einer großen und bunten Familie, aus der auch im Iran viele Schauspieler hervorgingen, fühlte sie sich der Schauspielerei von Anfang an verbunden.
Dennoch verfolgte sie zunächst ihren anderen Traum, Ärztin zu werden und nahm nach dem Abitur das Medizinstudium auf.
Parallel ergaben sich erste größere Schauspielrollen sowie Engagements als Moderatorin und Model, womit sie ihr Studium finanzierte.

Neben dem Studium frönt die junge Ärztin, die eine professionelle Tanzausbildung genossen hat, ihrer zweiten Leidenschaft, der Schauspielerei. Schon in ihrer Schulzeit habe sie das Theater fasziniert, erzählt sie, während des Studiums dann besserte sie ihre Haushaltskasse durch kleinere Rollen in Werbefilmen sowie als Moderatorin in Talkrunden auf. Dabei wäre es vielleicht geblieben, wenn sie nicht auf der Straße einem älteren Herrn begegnet wäre…

„Ich hatte mich mit einer Freundin in Schwabing verabredet, es war Samstagmorgen, und wir wollten shoppen gehen, da hat uns der Herr Lemke angesprochen“, erzählt Sheila Malek. „Er sagte gleich, du musst in meinem nächsten Film mitspielen, das kam mir zunächst sehr suspekt vor. Ich habe das nicht ernst genommen, ich kannte ihn ja gar nicht. Zu Hause habe ich ihn dann aber doch gegoogelt und gesehen, dass er ein bekannter Regisseur ist.“
Eigenschaften wie Gewissenhaftigkeit, Verantwortungsbewusstsein, Eigeninitiative und Kreativität, die sie als angehende Plastische Chirurgin benötigt, kamen auch ihrer Laufbahn vor der Kamera zugute.
Was folgte waren Schauspielrollen bei TV –Produktionen und Imagefilmen, z.T. auch in ihrer Muttersprache persisch.
Derzeit arbeitet Sheila als Ärztin an der Uniklinik München und widmet sich nebenbei ihrer zweiten Leidenschaft, der Schauspielerei.
Category : BenefizDocs , SchauspielerDocs , TV-Doc

Maria Furtwängler-Burda (* 13. September 1966 in München) ist eine deutsche Schauspielerin. Sie ist unter anderem für ihre Rolle als Tatort-Kommissarin Charlotte Lindholm bekannt, die sie seit 2002 spielt. Bevor sie sich 2001 ganz der Schauspielerei widmete, arbeitete sie als Ärztin.
Bereits als Siebenjährige stand Maria Furtwängler für den Fernsehfilm Zum Abschied Chrysanthemen unter der Regie ihres Onkels Florian Furtwängler vor der Kamera. Ihre erste große Rolle spielte sie von 1987 bis 1993 in der Fernsehserie Die glückliche Familie an der Seite von Maria Schell, Siegfried Rauch und ihrer Mutter Kathrin Ackermann. Gloria Behrens besetzte sie an der Seite von Christian Kohlund im ARD-Liebesfilm Das Glück ist eine Insel in der Rolle der Rechtsanwältin Corinna Jakobs. In Stephan Meyers Wirtschaftskrimi Die achte Todsünde: Gespensterjagd, Furtwänglers erste Arbeit für den NDR, spielte sie 2001 die EU-Mitarbeiterin Katja Schütte im Ressort für Wirtschaftskriminalität.
Ihr Debüt als Tatort-Kommissarin Charlotte Lindholm gab sie im April 2002 in Lastrumer Mischung, weitere Episoden der Reihe, in der sie in ganz Niedersachsen, vorwiegend auf dem Land, ermittelt, folgten.[5] Die Mutterrolle in der Serie übernahm ihre Mutter Kathrin Ackermann.
2007 spielte Furtwängler in Kai Wessels Fernsehzweiteiler Die Flucht Lena Gräfin von Mahlenberg, die im Winter 1945 einen Flüchtlingstreck von Ostpreußen nach Bayern führte. 2008 übernahm sie an der Seite von Maximilian Brückner in dem Kinofilm Räuber Kneißl die Rolle der Mutter Theresia Pascolini des bayerischen Räubers Mathias Kneißl. 2011 war sie in dem ZDF-Fernsehzweiteiler Schicksalsjahre als Pianistin Ursula Heye in der Hauptrolle zu sehen. In dem 2016 in den Kinos gestarteten, preisgekrönten Film Das Wetter in geschlossenen Räumen verkörperte sie eine Entwicklungshelferin und Spendensammlerin, die sich vom Elend der Krisengebiete mit Designerklamotten, Longdrinks und einem 20 Jahre jüngeren Liebhaber ablenkt. 2018 spielte sie in der Kinofilmkomödie 100 Dinge von Florian David Fitz die Rolle der Antonietta Kärcher. In Detlev Bucks Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull nach dem gleichnamigen Roman von Thomas Mann verkörperte sie die Madame Houpflé.
Mit Alles muss glänzen (The Homemaker) von Noah Haidle stand sie 2017 im Berliner Theater am Kürfürstendamm[6] erstmals in einer Hauptrolle auf der Bühne. Im November 2018 hatte sie einen Gastauftritt in dem neuen Album MTV Unplugged 2 von Udo Lindenberg, wo sie mit ihm im Duett Bist du vom KGB sang.[7]





Furtwängler unterschrieb im Herbst 2013 als eine der Ersten den von Alice Schwarzer in deren Zeitschrift Emma initiierten Appell gegen Prostitution.
Für die Rechte diskriminierter Mädchen und Frauen gründete sie 2016 mit ihrer Tochter Elisabeth die MaLisa Stiftung und MaLisa Home auf den Philippinen, das Mädchen und jungen Frauen einen Weg aus dem Menschenhandel ermöglicht.

Sie ist zudem Mitbegründerin der Digital-Life-Design-Konferenzreihe DLDwomen, Kuratoriumspräsidentin der Hilfsorganisation German Doctors sowie Mitglied im Stiftungsrat der Hubert-Burda-Stiftung. Für die Kampagne ONE, die sich für das Ende extremer Armut und vermeidbarer Krankheiten vor allem in Afrika einsetzt, ist sie Botschafterin für Frauen, Mädchen und Kindergesundheit. Sie nimmt auch selbst an Hilfseinsätzen teil.[8]
2017 initiierte sie mit der MaLisa Stiftung eine Studie zur Repräsentation von Frauen und Männern im Film. Das Ergebnis der Universität Rostock zeigte die Unterrepräsentanz von Frauen im Film vor allem als Heldinnen und Expertinnen.[9] 2020 setzte sich Furtwängler mit anderen Frauen für die Kampagne #ichwill ein, deren Ziel eine Frauenquote für Unternehmensvorstände ist.[10]
Aufgrund ihres sozialen Engagements wurde im März 2018 eine Berufliche Schule im südbadischen Lahr nach ihr benannt.[11]
Category : SchauspielerDocs , SchriftstellerDocs , TV-Doc

Marianne Elisabeth Koch (* 19. August 1931 in München) ist eine deutsche Ärztin und Buchautorin sowie ehemalige Filmschauspielerin. Ihren Durchbruch hatte sie 1955 als Dorothea „Diddo“ Geiss in Helmut Käutners Des Teufels General.
Frau im Besten Mannesalter | KOLORIERT | Marianne Koch | Deutsche Komödie – YouTube
In den Semesterferien 1950 wurde Koch von Regisseur Viktor Tourjansky entdeckt, der für seinen Film Der Mann, der zweimal leben wollte nach einem „herben Backfisch“ suchte. Ohne Schauspielstudium und Bühnenerfahrung überzeugte sie durch Ungezwungenheit und Spontaneität, so dass zahlreiche weitere, auch anspruchsvolle Rollen folgten.




Bis 1970 spielte Koch in rund 70 Filmen. Sie hatte einige internationale Auftritte. So war sie etwa 1954 die Partnerin von Gregory Peck im Spionagethriller Das unsichtbare Netz und spielte 1964 an der Seite von Clint Eastwood in dem Italo-Western Für eine Handvoll Dollar. Für ihre Darstellung der Dorothea „Diddo“ Geiss in Helmut Käutners Des Teufels General erhielt sie 1955 das Filmband in Silber für die Beste Nebendarstellerin. 1957 spielte sie in Vater sein dagegen sehr die Braut des fast 30 Jahre älteren Heinz Rühmann. 1963 verkörperte sie in dem Straßenfeger Tim Frazer von Francis Durbridge die weibliche Hauptrolle. Erfolg hatte sie vor allem als verlässlicher Kumpeltyp im deutschen Film, als patente Landärztin (1958) und als Die Journalistin in der gleichnamigen Fernsehserie (1970). Koch, die nach eigener Bekundung „die ‚brave Frau‘ des Deutschen Films“ war, „weil mich das Publikum so haben wollte“, durchbrach dieses Klischee 1968 in der Rolle einer freimütigen Lesbe in Schreie in der Nacht.
Zudem gehörte sie zur Stammbesetzung des TV-Ratespiels Was bin ich? mit Robert Lembke. Das gesamte Rateteam erhielt 1967 die Goldene Kamera. Von 1974 bis 1982 war sie Moderatorin der Talkshow 3 nach 9. Viele Jahre trat sie im Werbefernsehen für ADO-Gardinen („die mit der Goldkante“), Gillette, Jacobs-Kaffee, Martini und Lux-Seife auf. In den Jahren des Wirtschaftswunders war Marianne Koch eines der bekanntesten Gesichter der bundesdeutschen Werbebranche.
Category : ChorDocs , SängerDocs
Drei SängerinnenDocs singen im UnternehmerinnenChor mit:



Category : SängerDocs

Die in Australien geborene Sopranistin Helena Mamich absolvierte ihr Grundstudium und Masterstudium in Musik des Operngesangs und Kammermusik an der Australian National University, das sie 2015 in der Klasse von Dr. Paul McMahon erfolgreich abschloss. Sie hat auch die School of Medicine an absolviert der Universität Split in Kroatien.
Helena wurde in 2014 die Empfängerin des renommierten Christel-Larko-Stipendiums für einen herausragenden jungen Musiker und des Reisestipendiums von Friends of the School of the Music. Im Jahr 2015 erhielt sie das Kornfled-Postgraduiertenstipendium für Opernsänger und das Fankhauser-Reisestipendium.
Sie nahm an Meisterkursen von David Aronson (Wiener Staatsoper), Anthony Legge (Opera Australia), Prof. Angelika Luz (HKMD Stuttgart) und Pille Lill (Estnische Oper) teil.
Ihr Repertoire umfasst Opernpartien aus Opern von Puccini, Verdi und Berg sowie Kammermusik des 20. und 21. Jahrhunderts.
Zahlreiche Auftritte als Konzert- und Opernsängerin führten Helena Mamich nach Australien, Deutschland, Osterreich, Italien, Estland, Kanada, Frankreich, Kroatien, Montenegro, Bosnien und Herzegovinien. Zuletzt hat sie die Rolle der Soprano Bird aus der Oper CILS (Ken Shakin) im Bethanien Theater Berlin gesungen. Ihr Opernrepertoire reicht von Mozarts Contessa in ”La Nozze di Figaro” über Mimi in Puccinis ”La Bohème” bis zur Leonore in Verdis ”Il Trovatore”.
Im Jahr 2017 wurde sie für ihre akademischen und schauspielerischen Leistungen mit dem Transition Award – Endowment of Excellence der Australian National University ausgezeichnet. 2019 gewann sie Večernjakova Domovnica als erfolgreichste ausländische Musikerin, ausgezeichnet von der kroatischen Tageszeitung Večernji list.
In 2020 erschein ihre erste Solo CD Single “Nocturnal” in Zusammenarbeit mit “Black Needle Noise”.
Helena Mamich, lebt als freischaffende Opern- und Konzertsängerin und Ärztin in Deutschland.
Category : SängerDocs

Theresa Pilsl erhielt den ersten Klavierunterricht bereits im Alter von 7 Jahren. 2005 begann sie die Gesangsausbildung in ihrer Heimatstadt Passau bei Miyase Kaptan. Opernerfahrung sammelte die Sopranistin bereits während der Schulzeit am Landestheater Niederbayern u.a. als Barbarina in LE NOZZE DI FIGARO. Theresa absolvierte den Bachelor Gesang/Musiktheater an der Universität der Künste Berlin in der Klasse von Julie Kaufmann. Im Anschluss erfolgte der Master bei Anna Korondi an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin. Wichtige musikalische Impulse erhielt sie darüber hinaus von Eric Schneider, Wolfram Rieger und Thomas Hampson.
Theresa Pilsl erhielt zahlreiche Preise und Stipendien. Darunter den Bundespreis bei Jugend musiziert und den Jugendmusikförderpreis der Stadt Passau sowie den ersten Preis des Bundeswettbewerbs Gesang Junior. Beim 9. Internationalen Wettbewerb für Barockoper – Pietro Antonio Cesti wurde sie mit dem begehrten Publikumspreis und dem Sonderpreis des Wiener Konzerthauses ausgezeichnet. Sie ist Preisträgerin des Bundeswettbewerbs Gesang Berlin 2018 (Sonderpreis der Walter Kaminsky-Stiftung), Preisträgerin des Emmerich-Smola-Förderpreises bei den SWR Junge Opernstars 2020 und Stipendiatin des renommierten Atelier lyrique im Rahmen des Verbier Festivals.
Engagements aus der jüngsten Vergangenheit umfassen ihr Debüt an der Oper Leipzig – als Leonore in der Neuproduktion MASKERADE, Susanna in Mozarts LE NOZZE DI FIGARO im Konzerthaus Blaibach, Genius im DER STEIN DER WEISEN oder DIE ZAUBERINSEL beim Mozartfest Würzburg und das Sopran-Solo in der Welt-Uraufführung von Enjott Schneiders „Ein sinfoniesches Spiel zum Nibelungenlied“ bei den Festspielen Europäische Wochen in Passau.
Neben der Oper gilt Theresas große Leidenschaft dem Konzert- und Liedgesang. Theresa gab Liederabende im Pierre Boulez Saal Berlin, im Konzerthaus Wien, dem Konzerthaus Blaibach, beim Stimmen-Festival in Lörrach, bei der Tauberphilharmonie und sang Haydns Schöpfung mit der Akademie für Alte Musik Berlin und Schuberts Messe As-Dur mit dem Sinfonieorchester Wuppertal. Im Rahmen der Corona-bezogenen Geisterkonzerte gab Theresa im April 2020 einen Liederabend live im Deutschlandfunk Kultur. Im Dezember 2017 führte sie eine Konzertreise als Solistin mit Bachs MAGNIFICAT und Saint-Saëns ORATORIO DE NOEL unter Kent Nagano nach Montreal mit dem dortigen Symphonieorchester. Außerdem war Theresa Pilsl erneut mit der Kammeroper München in der Operette Charleys Tante auf Gastspielen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Weitere Konzerte umfassen die Wiederaufnahme des inszenierten Liederabends DIA_LOG mit Daniel Gerzenberg bei Neuland.Lied des Heidelberger Frühlings und in der Tauberphilharmonie.
Theresa Pilsl ist Alumna der Liedakademie des Kammermusikfestivals Heidelberger Frühling und der Internationalen Meistersingerakademie Neumarkt, Stipendiatin des Yenudi Menuhin Live Musik Now e.V. Berlin und der Konrad-Adenauer Stiftung.
Parallel zum Gesang studierte die junge Sopranistin Humanmedizin an der Charité Universitätsmedizin-Berlin und ist seit Dezember 2021 approbierte Ärztin.
Category : BigBandDocs DE

Die Münchner medizinische Big Band setzt sich aus jungen und jung gebliebenen Jazzmusikern zusammen, die einen unmittelbaren Bezug zum medizinischen Bereich haben, egal ob gesetzlich oder privat versichert.
Das Repertoire reicht von den Klassikern der Swing-Area bis hin zu zeitgenössischen Kompositionen.