Category Archives: SängerDocs

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Rupa Marya

Rupa Marya ist Ärztin, Aktivistin, Musikerin und Schriftstellerin und lebt in San Francisco. Sie ist Professorin für Medizin an der UCSF School of Medicine[1] und Co-Autorin des Buches Inflamed: Deep Medicine and the Anatomy of Injustice (gemeinsam mit Raj Patel).[2] Sie ist derzeit von der Lehrtätigkeit suspendiert und hat Hausverbot auf dem Campus der UCSF, nachdem die Universität in einem Social-Media-Beitrag einen Erstsemesterstudenten aus Israel als „ins Visier genommen“ bezeichnete. Der Beitrag zitierte Spekulationen von Kommilitonen des israelischen Studenten über einen möglichen Dienst in den Israelischen Verteidigungsstreitkräften und eine mögliche Beteiligung an israelischen Kriegsverbrechen.

Marya wurde in Kalifornien als Tochter indischer Einwanderer geboren. Sie verbrachte ihre Kindheit in den USA, Frankreich und Indien.[3] Sie besuchte die University of California in San Diego und erwarb Abschlüsse in Theaterwissenschaften und Molekularbiologie, bevor sie an der Georgetown University Medizin studierte. Während ihrer Assistenzzeit an der UCSF begann sie, Musik zu schreiben und aufzuführen.

Marya ist Komponistin und Frontfrau der Band Rupa & the April Fishes[20] und war Hauptklägerin im Prozess, durch den das Lied „Happy Birthday to You“ wieder gemeinfrei wurde.

Das Debütalbum von Rupa & the April Fishes, „Extraordinary Rendition“, reflektiert die gesellschaftlichen Auswirkungen der Anschläge vom 11. September, während ihr darauffolgendes Album „Este Mundo“ von ihren Interaktionen mit Einwanderern ohne Papiere handelt, die mit schweren gesundheitlichen Problemen konfrontiert sind.[23]  In „Este Mundo“ behandeln Rupas Texte Themen wie Sehnsucht, Verlust und Liebe und behalten dabei eine nachdenkliche und intime Perspektive bei.[24]  Ihre Musik enthält Einflüsse aus Jazz, Tango, Klezmer, lateinamerikanischer und Balkanmusik.

Marya sagte, ihr Gerechtigkeitssinn sei in ihrer Kindheit geweckt worden, als sie in Indien Klassenunterschiede miterlebte und von der Kolonisierung und dem Völkermord an den amerikanischen Ureinwohnern in den USA erfuhr.[5] Sie engagiert sich in zahlreichen Organisationen, die an der Schnittstelle von sozialer Gerechtigkeit und Gesundheit arbeiten, darunter die Do No Harm Coalition[6] und der Deep Medicine Circle.[7] 2021 wurde sie von der American Medical Student Association mit dem Women Leaders in Medicine Award ausgezeichnet. Sie war Gutachterin des organisatorischen strategischen Plans der American Medical Association zur Verankerung von Rassengerechtigkeit und Förderung der Gesundheitsgerechtigkeit. Im Jahr 2019 gehörte Marya zu den Ärzten, die von Gouverneur Newsom in die Healthy California for All Commission berufen wurden.

Marya hat sich in den sozialen Medien und in ihrer Funktion als Ärztin offen zu Verletzungen der Menschenrechte der Palästinenser geäußert. Nachdem Dr. Avromi Kanal eine E-Mail an das Krankenhauspersonal geschickt hatte, in der er sich gegen eine Waffenstillstandsresolution aussprach, bezeichnete Marya diese E-Mail öffentlich als „Ausdruck antiarabischen Hasses“, der Ärzte südasiatischer und nordafrikanischer Abstammung dazu veranlasst habe, „zu sagen, dass sie sich in seiner Gegenwart nicht sicher fühlen“.

https://rupamarya.org

https://www.theaprilfishes.com

https://www.youtube.com/@theaprilfishes/featured

https://en.wikipedia.org/wiki/Rupa_Marya

https://de.wikipedia.org/wiki/Rupa_%26_the_April_Fishes

https://en.wikipedia.org/wiki/Rupa_%26_the_April_Fishes

https://www.facebook.com/drrupamarya

PianoDoc Rupa

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Milad Shadrooh

Dr. Milad begann 2012 mit seiner Tätigkeit als Dozent für Zahnmedizin und hat seitdem Tausende von Zahnärzten in Zahnschienen und kosmetischer Zahnheilkunde geschult. Darüber hinaus hält er Vorlesungen für Zahnmedizinstudenten an verschiedenen Universitäten in Großbritannien und im Ausland. Im Jahr 2020 gründete Dr. Milad gemeinsam mit seinem Freund und Kollegen Dr. Robbie Hughes, einem sehr erfolgreichen Zahnarzt und Unternehmer, Avantgarde Dentistry.

2024 führten sie „Same Day Smile“ ein, ein Konzept, das innerhalb eines Tages ein außergewöhnliches Lächeln ermöglicht.

Dr Milad began lecturing in dentistry in 2012, and he has trained thousands of dentists in dental aligners and cosmetic dentistry since, as well as lecturing to dental students at various universities throughout the UK and abroad. In 2020, Dr Milad joined forces with his friend and colleague Dr Robbie Hughes, a very successful dentist and fellow entrepreneur, to establish Avantgarde Dentistry.

In 2024, they have launched Same Day Smile, a concept that can deliver outstanding smile makeovers in one day.

https://singingdentist.com

https://www.facebook.com/dentistsinging

https://www.youtube.com/channel/UCGh_mtyy1pJ67wVkqK11xsg

https://www.instagram.com/singingdentist


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Ronny Tekal

Ronny Tekal (* als Ronny Teutscher am 23. Juli 1969 in Wien) ist ein österreichischer Arzt, Kabarettist, Medizinjournalist, Radiomacher, Buchautor und Mitbegründer des Medizinkabaretts Peter & Tekal.

Dr. Ronny Tekal ist Arzt für Allgemeinmedizin, Medizinkabarettist, Radiomacher und Buchautor. Von ihm erscheinen in der »Ärzte-Woche«, im »Ärztemagazin«, der Schweizer „Weltwoche“ und diversen Gesundheitsmagazinen Satire-Kolumnen.
Im Österreichischen Rundfunk ist er Ö1-Radiodoktor. Vielgebuchter Keynote-SpeakerKommunikationstrainer und Moderator bei medizinischen Symposien und Kongressen.

Mit dem, von ihm mitbegründeten Medizinkabarett-Comedy-Duo Peter&Tekal, konnte er schon rund 500.000 Patienten (Verzeihung, Gewohnheit!) Zuseherinnen und Zuseher gesund lachen. Er lebt bei Wien.

Tekal studierte Medizin an der Universität Wien und promovierte 1995 zum Doktor der gesamten Heilkunde. Seit 2000 ist er Arzt für Allgemeinmedizin. Er lebt in Mauerbach bei Wien.

Bereits während des Studiums komponierte er Singspiele für Schulklassen, sowie das Musical Hospital, das 1992 in Wien Premiere hatte. Es folgten Kompositionen für Musicals der Kindertheatergruppe Die Stachelbären am Wiener Theater am Alsergrund, unter der Leitung von Andreas Hutter, sowie für das Stück Coccinella des Theater Impetus.

1995 gründete er gemeinsam mit dem Kommunikationswissenschaftler Norbert Peter das Kabarett-Duo Peter & Teutscher. Seit 2006 hat sich die Formation ausschließlich auf medizinische Themen konzentriert und dafür die Bezeichnung Medizinkabarett gewählt. Ähnlich, wie die deutschen Ärzte und Kabarettisten Eckart von Hirschhausen, Lüder Wohlenberg oder Ludger Stratmann steht die satirische Auseinandersetzung mit Ärzten, Patienten und dem medizinischen System im Mittelpunkt der Werke. Zudem finden sich auch Elemente des vom Österreichischen Psychologen Bernhard Ludwig kreierten Seminarkabaretts.

2000 waren sie beim Wiener Goldenen Kleinkunstnagel als beste österreichische Teilnehmer Sieger in der Publikumswertung, zweimal erhielten sie den Münchner Kabarett Kaktus. 2013 wurde der Name des Kabarett-Duos auf Peter & Tekal geändert.[2]

Ein Porträt der Künstler mit Auszügen aus ihren Programmen wurde 2001 mehrfach in ORF und 3sat gezeigt, das Programm Seitensprung auch auf Premiere Austria. 2013 folgte auf ORF III im Rahmen der Hyundai Kabarett-Tage die Ausstrahlung des Programms Patientenflüsterer. 2016 war er mit Echt krank! im Rahmen von Kabarett im Turm im ORF zu sehen.

Tekal ist Mitarbeiter der ORF Hörfunk-Wissenschaftsredaktion, Autor, Sprecher und Gestalter von Beiträgen für Ö1, vor allem beim Ö1-Radiodoktor.

Seit 2008 erscheint wöchentlich seine Satire-Kolumne Nebenwirkungen bei der Ärzte-Woche (Springer-Verlag).

Als Gründungsmitglied von PULS – Verein zur Bekämpfung des plötzlichen Herztodes stand Tekal der Organisation zwischen 2008 und 2013 vor. In dieser Zeit wurden im Rahmen dieser Initiative neben Großveranstaltungen zur Ersten-Hilfe in Wien die ersten öffentlich zugänglichen Defibrillatoren für Laien (AED) installiert. Das Ziel, Wien herzsicher zu machen, wurde gemeinsam mit der Stadt Wien und den großen Rettungsverbänden umgesetzt. Im Jahr 2013 waren es über 300 Defibrillatoren, die an U-Bahn-Stationen, in Einkaufszentren, am Flughafen, in öffentlichen Gebäuden oder in Polizeidienststellen im Defi-Netzwerk in Wien registriert waren.[4] Am 4. Deutschen Interdisziplinären Notfallmedizin Kongress 2013 wurde die Präsentation der PULS-Kampagne Wien wird HERZsicher mit dem ersten Platz ausgezeichnet.

Tekal erhielt gemeinsam mit dem zweiten PULS-Gründer Notfallmediziner Roman Fleischhackl von der Wiener Stadtregierung den Helfer-Wiens-Preis 2013.

https://www.ronnytekal.com

https://www.medizinkabarett.at/peter-tekal

https://www.youtube.com/@petertekal6051/featured

https://www.youtube.com/@peterundtekal

https://de.wikipedia.org/wiki/Ronny_Tekal


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Nidecker – Familie

Die Brauerei Fischerstube AG ist eine Schweizer Bierbrauerei mit Hauptsitz in Basel. Sie produziert Bier unter dem Markennamen «Ueli Bier»

1974 erwarb der Arzt Hans-Jakob Nidecker (1919–2005)[4] das Restaurant Fischerstube an der Kleinbasler Rheingasse 45, das mehrere Jahre leergestanden hatte, um die Quartierwirtschaft zu reaktivieren. Nidecker war an der Rebgasse aufgewachsen, fest im Kleinbasel verwurzelt und während mehrerer Jahre Meister der Kleinbasler Ehrengesellschaft zum Rebhaus. Bereits im Jahr 1970 hatte sich Nidecker um die Basler Traditionen verdient gemacht, als er mit einer eigens gegründeten Stiftung die Basler Fähren vor der Kommerzialisierung und einer ungewissen Zukunft rettete. Die ersten Pächter der neueröffneten Fischerstube war das Wirte-Ehepaar Silvia und Mike Künzli.

Sein Sohn, Niklaus Nidecker, geboren 1949, ist Allgemeinmediziner und praktiziert in Erlach am Bielersee. Er ist verheiratet und hat zwei erwachsene Töchter. Seine Hobbys sind Bier und Segeln. In der Brauerei ist er als Präsident des Verwaltungsrats tätig und betreut Kunden und Mitarbeiter. Die Frau eines weiteren Bruders (eine Musikerin) ist Geschäftsführerin.

Der andere Sohn, Dr.med. Andreas Nidecker ist Facharzt für Radiologie in Basel und Mitglied des Brauereirats. Sein Vortrag ist unten auf dieser Seite zu sehen.

Am 13. November 1974 floss das erste eigene Bier aus dem Zapfhahn der Fischerstube. Als Namensgeber für das Bier wählte Nidecker den «Ueli»,[8] eine Figur aus der Tradition der drei Kleinbasler Ehrengesellschaften. Die Brauerei begann zwar klein mit einem Ausstoss von lediglich 475 Hektolitern im Jahr, aber gleich mit drei Sorten.[9] Schnell wurde Nidecker klar, dass er einen qualifizierten Braumeister einstellen musste. Er engagierte den gebürtigen Emmentaler Anton Welti, der damals gerade aus dem westafrikanischen Ghana zurückgekehrt war, wo er während mehreren Jahren als Braumeister für eine Grossbrauerei gearbeitet hatte. Die Wahl erwies sich als ein Glücksgriff, und Welti trug einen grossen Anteil zum Erfolg des Unternehmens bei. Er blieb dem Ueli-Bier 34 Jahre lang als Braumeister treu und entwickelte in dieser Zeit immer wieder neue und originelle Biersorten, bis er 2009 in Pension ging.[10] 2010 wurde Jürgen Pinke Braumeister.

https://de.wikipedia.org/wiki/Brauerei_Fischerstube

Radiobeitrag SRF https://www.srf.ch/news/schweiz/50-jahre-ueli-bier-wie-ein-basler-arzt-gegen-das-schweizer-bierkartell-kaempfte

Website der Brauerei Fischerstube

Dear colleague Ellenberger

It is a pleasure for me to send you a photo for the DoctorsHobbies.com web. It has been shot in the Wallis Alps in the area of Trento.

My environmental activities consist of two groups, the medical doctors of environmental protection and with energy politics at the medical doctors of social responsibility. We are working against atomic war.

Even if not every colleague can be active politically it seems to be important to be active in one or another form. Since our profession still receives a lot of respect and doors open more easily we can achieve something!

Besides this I play tennis, sometimes also Alp Horn (!), I am singing as bass in the Basel Vocal Ensemble and I go jogging, apart from the mountain climbing. As founder and member of the Basel „association for medical cooperation“ I visit our partner hospitals in Serbia and Zambia on a yearly basis and teach there. 

An actual project is to supply 70 egyptian hospitals with x-ray equipment. My special task is to assure not only the correct installation of the machines but also the correct use by the staff!

Hoping that these informations are useful I send my warmest greetings

Andreas Nidecker

Prof. Dr. med. A. Nidecker
Universität Basel

Thank you, Prof. Nidecker!
This nice e-mail with information about your NON-medical activities is perfectly the spirit of DoctorsHobbies.com

Let us hope many others will think and act the same way!
Yours

Wolfgang E.


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Matthias Gerchen

Matthias Gerchen ist Bass-Sänger

Matthias Gerchen wurde in Bremen geboren und war zunächst als Internist tätig. Parallel begann er bei Prof. Carl-Heinz Müller in Hannnover seine Gesangsausbildung, die er bei Christoph Stephinger und später mit Margreet Honig in Amsterdam fortsetzte. Außerdem nahm er an Meisterkursen u. a. mit Josef Metternich, Ingrid Bjoner, Elio Battaglia und Jessica Cash teil. Mit einem umfassenden Konzertrepertoire
von der Renaissance bis in das 20. Jahrhundert ist Matthias Gerchen ein weithin gefragter Konzertsänger; auch auf der Opernbühne war er in Werken von Mozart, Cavalli und Händel sowie in der Titelpartie von Reinhart Keisers „Ulysse“ am Staatstheater Braunschweig zu hören. Als Liedsänger widmet er sich der Früh- bis Spätromantik.


Matthias Gerchen war Gast der Festivals in Brügge, Innsbruck, Melbourne, Prag und Utrecht und arbeitete mit Dirigenten wie Martin Gester, Eduardo Lopez Banzo und Konrad Junghänel zusammen; Aufnahmen mit Werken von Bach, Biber, Monteverdi, Brahms, Dvorak und Strauss entstanden für verschiedene europäische Rundfunksender und als CD-Produktionen. Matthias Gerchen unterrichtet in Hannover und
Bremen und war 1997–2001 als Gastprofessor an der „Escola des Artes“ in Porto (Portugal) tätig.


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Konstantin Beier

(geboren 1955), Privatdozent für Anatomie und Zellbiologie,
studierte Gesang bei Prof. S. Colombo. Seit 1986 tritt er als
Solist auf, wobei der Schwerpunkt seines Repertoires auf dem
Gebiet der Kirchenmusik liegt. Neben zahlreichen Verpflichtun
gen in Deutschland führten ihn Konzertreisen nach Luxemburg,
Frankreich, Tschechien und in die Schweiz.

Profil Uni Basel


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Tamás Hacki

Tamás Hacki (Budapest, 18. Februar 1944) ist ein ungarischer HNO-Arzt, Universitätsprofessor und Kunstpfeifer.

Mit fünf Jahren begann er zu pfeifen, lernte Geige spielen und war auch Chormitglied. Er gewann 1962 einen geteilten ersten Preis bei „Who Knows What?“ Im selben Jahr machte er seinen Abschluss am Kölcsey Ferenc Gymnasium in Budapest. Er begann ein Universitätsstudium und schloss sein Studium 1970 als HNO-Arzt ab. Anschließend arbeitete er in der Hals-Nasen-Ohren-Abteilung des Budapester MÁV-Krankenhauses und nahm im selben Jahr am MIDEM-Festival in Cannes teil. Seine Alben wurden in mehreren Ländern veröffentlicht. 1983–1984 unternahm er eine phoniatrische Studienreise nach Deutschland und legte anschließend in Budapest seine Facharztprüfung ab. 1986 rief ihn einer seiner deutschen Professoren zurück und er lehrte sechs Jahre lang an der Medizinischen Hochschule in Hannover. Er habilitierte sich 1990 und wurde 1992 Universitätsprofessor an der Medizinischen Fakultät der Universität Regensburg. Am Silvesterabend 2007 trat er mit den Münchner Symphonikern auf, am 20. März gab er dann mit seiner alten Begleitband, der Ex-Antiquis-Band, ein Konzert in München. Derzeit lebt er in Regensburg, wo er an der Universitätsklinik gearbeitet hat.

Er war Gründer der Klinik für Phoniatrie und Pädaudiologie und des angeschlossenen Logopäden-Ausbildungsinstituts sowie einer Rehabilitationsabteilung, die Stimm- und Schluckbeschwerden behandelt. Darüber hinaus ist er häufig in Ungarn zu Gast, leitet mehrere Facharzt- und Logopäden-Ausbildungen, organisiert Konferenzen und hält Vorträge. 2008 erhielt er das Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland und 2015 den Pro Cultura Hungarica Award. Im Jahr 2022 wurde er zum externen Mitglied der Ungarischen Akademie der Wissenschaften gewählt.

Die Lerche und Playlist auf youtube – er begleitet sich selbst auf der Gitarre

wikipedia HU


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Vincenzo Costigliola

Der Gründer und Präsident der EMA – European Medical Association war als Tenor professionell tätig.


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Gloria Bruni

Gloria Bruni (* 1955 in Oschersleben als Brünhild Ulonska) ist eine deutsche Sängerin (Sopran), GeigerinKomponistin und Zahnärztin.

Gloria Bruni ist die Tochter eines Physikers und wuchs gemeinsam mit ihrer Schwester in Hamburg auf[3] und machte 1973 am Charlotte-Paulsen-Gymnasium ihr Abitur. Sie erhielt als Kind Klavier- und Geigenunterricht und sang schon während ihrer Schulzeit. Neben dem Studium der Zahnmedizin mit Promotion[4] studierte sie gleichzeitig Komposition bei Diether de la Motte und Gesang bei Naan Pöld in Hamburg sowie in München und Mailand.[3][5]

Bruni wirkte als Geigerin in der Hamburger „Camerata Accademica“ und im Mozarteumorchester Salzburg und spielte im Rahmen von Tourneen u. a. in der Carnegie Hall und im John F. Kennedy Center for the Performing Arts.[3]

Als Sängerin kam sie bei Polydor unter Vertrag und trat unter anderem beim Puccini-Festival und an der Mailänder Scala auf, mit den London Mozart Players an der Dresdner Semperoper sowie im Leipziger Gewandhaus.[3]

Bruni ist verheiratet, hat eine Tochter und lebt in Hamburg.

courtesy Gloria Bruni´s press kit

Bruni komponiert hauptsächlich für Chor und Gesangssolisten. In ihren Kompositionen verarbeitet sie häufig Elemente volkstümlicher oder sakraler Musik, verbindet unterschiedliche musikalische Gattungen miteinander.

Ihr Requiem a Roma wurde im Heiligen Jahr 2000[6] als Auftragswerk des Vatikan in der Kirche Sant’Ignazio[4] uraufgeführt und außerdem in Auszügen vor Papst Johannes Paul II. dargeboten.[3] 2008 wurde die von ihr komponierte Kinderoper Pinocchio in der Laeiszhalle mit den Hamburger Symphonikern uraufgeführt,[7][3] es folgten weitere Aufführungen des Werkes u. a. am Teatro di San Carlo in Neapel und am Teatro Regio di Parma.[7][8] Das Musical The Thorn Birds („Die Dornenvögel“) nach dem Libretto von Colleen McCullough wurde 2009 von der Wales Theatre Company uraufgeführt mit anschließender Tournee durch Großbritannien.[3][9] Weitere Werke sind die Märchen-Mini-Oper Der verzauberte Pfannkuchen sowie die ebenfalls in der Laeiszhalle uraufgeführte Sinfonie Nr. 1 – Ringparabel (nach G. E. Lessings Nathan der Weise).[10] Diese Sinfonie wurde nicht nur als Konzert, sondern mehrfach auch als Ballett aufgeführt.

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Verlag Hartmann & Stauffer Profil


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Sabine Eichner

Sabine Eichner hat Gesang studiert und praktiziert als Zahnärztin.

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Veröffentlichen27. März 2025, 19:35 UTC+0

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