Noch bis vor fünf Jahren betreute er die Online-Tierarztpraxis des Zentralverbandes Zoologischer Fachbetriebe. Im Laufe der Jahre unterstützte er den Verband immer wieder als tierärztlicher Berater.
Luis Alposta hat bei etlichen Radioprogrammen mitgewirkt und Dutzende Bücher geschrieben, viele seiner Gedichte sind -vor Allem als Tango- von Musikern vertont und aufgeführt worden (siehe wikipedia-Link):
Tango del Vampiro – Letra de Luis Alposta – 22/X/98.
Luis Alposta (n. Buenos Aires el 30 de junio de 1937), médico, poeta y ensayistaargentino. Fueron sus padres Alejandro Alfredo Alposta y Ángela Dina Montanaro. En 1984 se casa con Leonor Virginia Castiglione, con quien tiene cuatro hijos: Luis, Ignacio, Emilio y Virginia. Sus poemas, traducidos al francés, inglés, italiano y japonés, figuran en numerosas antologías y han sido musicalizados por Edmundo Rivero, Rosita Quiroga, Osvaldo Pugliese y Daniel Melingo entre otros. Prologuista, conferencista, autor de numerosas comunicaciones académicas sobre el lunfardo y el tango y de colaboraciones varias en periódicos, revistas literarias y programas radiales.
Albert Charles Otto „Abbi“ Hübner (* 4. Februar1933 in Hamburg; † 27. Juli2021 ebd.[1][2]) war ein deutscher Jazztrompeter und Autor. Der promovierte Facharzt für Allgemein- und Arbeitsmedizin war von 1980 bis 1996 leitender Direktor des Ärztlichen Dienstes der Hamburger Behörde für Inneres und spielte Hot Jazz. Er war in den Jahren vor seinem Tod der älteste Hamburger Jazzmusiker.
Von 1984 bis in die neunziger Jahre war Hübner freier Mitarbeiter der Jazzredaktion des NDR, schrieb und sprach Hunderte von Sendungen, so die Serien „Im Schatten des Giganten“, „Jazz Classics“ und „Hot Jazz“. Er verfasste ein Buch über Louis Armstrong sowie mehrere Beiträge für die Bücher „And Our Hearts in New Orleans. Die Geschichte des Hot Jazz in Hamburg, 1950 bis 2000“ und „Begegnungen: Wie der Jazz unsere Herzen gewann“ von Klaus Neumeister, einige Kapitel in dem Buch „Swinging Hamburg – Jazz in Hamburg von A bis Z“, das Kapitel „The Gov’ner“ in der Ken-Colyer-Biographie (2006), die Serie The Cradle of Jazz (die Entstehungsgeschichte der Jazzmusik, veröffentlicht im Swinging Hamburg Journal bis 2006) sowie die Broschüre „Low Down Dirty Shame Blues“ (in der 4-CD-Box „Go down to New Orleans. Musik und Geschichte einer Hamburger Band“). Hübners Buch über Louis Armstrong wurde nach seinem Erscheinen 1994 von Werner Burkhardt im Hamburger Abendblatt und Michael Naura in Die Zeit als Sachbuch des Jahres gefeiert.
Gedichte von Hübner erschienen in verschiedenen Anthologien und Zeitschriften, so in „Spuren auf meiner Seele“ (Wenig, Dorsten 1994), im „Almanach deutschsprachiger Schriftstellerärzte“ (Lübeck 1996 und 1997) und im „Jahrbuch Lyrik 2000“ (Wenig, Dorsten 2001).
his CD „Leipzig Polonaise“, one of his major compositions.
Er wurde in St. Wendel/Saar geboren und begann jung zu komponieren. Er studierte Mezidin und Jura, war aktiver Rally-Fahrer und Motorjournalist, darüberhinaus arbeitete er als free-lance für Automagazine und Radiosender.
Jan Bochański (natural name Werner Bockelmann) was born in St. Wendel/Saar/Germany as son of a doctor family (5th generation). After World War II he was in Melsungen/Germany where he got rare piano lessons and did not have composition but made his first attempts to compose. 1947 to 1953 he studied medicine and law in Homburg/Saar, Paris and Heidelberg. After his MD, thesis and specialisation in ophthalmology he worked scientifically and got severyl patents atz the Battelle-Institute. He settled as ophthalmologist in Oberursel/Germany, later in Frankfurt (Main).
He was active Rallye-driver (seven participation at the „Tour d’Europe“), motor journalist and wrote a book about eye-glasses-cardriving, he was free lance for several car magazines and radio stations. Since 1975 he regularly writes compositions, mainly piano works in form of variations, dances and character pieces.