- 2025-04-14
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Alexander Maassen
Category : PolitikerDocs , SexDocs

der ehemalige Berliner CDU-Politiker hat einmal bei einem Pornofilm mitgewirkt.
- 2025-04-11
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Fawzi Habboushe
Category : DirigentenDocs , OrchesterDocs
Fawzi Habboushe ist der Gründer des Philadelphia Doctors Orchestra

The Philadelphia Doctors Chamber Orchestra’s mission is to present and perpetuate symphonic music for the community.
Das Philadelphia Doctors‘ Chamber Orchestra ist eine gemeinnützige Organisation mit rund 40 ehrenamtlichen Musikern. Unsere Mission ist es, symphonische Musik für die Gesellschaft zu präsentieren und zu erhalten. Gegründet und dirigiert wird das Orchester von Dr. Fawzi Habboushe, einem Allgemein- und Thoraxchirurgen. Ursprünglich bestand die Mitgliedschaft größtenteils, aber nicht ausschließlich, aus Medizinern. Unsere heutige Mitgliedschaft spiegelt die unterschiedlichsten Hintergründe wider, vereint durch die Liebe zur Musik. Das Orchester tritt seit 25 Jahren an verschiedenen Orten auf, darunter Universitäten, Konzertsäle, Kirchen und Krankenhäuser im gesamten Delaware Valley. Das Philadelphia Doctors‘ Chamber Orchestra ist auf die Spenden seiner Förderer, die Großzügigkeit seines Dirigenten und seine engagierten Musiker angewiesen.


Phantastic article by Michael C. Upton
The Philadelphia Doctors orchestra seems to have been fusioned into:
- 2025-04-08
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Vincenzo Costigliola
Category : SängerDocs
Der Gründer und Präsident der EMA – European Medical Association war als Tenor professionell tätig.

- 2025-04-04
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DVD Die Schicksalsgesetze | Rüdiger Dahlke
Category : CD+DVD+BD+VHS-Docs
DVD Die Schicksalsgesetze | Rüdiger Dahlke

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Rüdiger Dahlke
Category : CD+DVD+BD+VHS-Docs , SchriftstellerDocs

Ruediger Dahlke (* 24. Juli 1951 in Berlin) ist ein in Deutschland akkreditierter Arzt und österreichischer[1] Sachbuchautor im Bereich Esoterik. Seine dort geäußerten Positionen sind häufig Gegenstand von Kritik. Während der COVID-19-Pandemie bedient er sich verschwörungstheoretischer Annahmen. Auch davor war Dahlke schon oft öffentlich durch seine kontroversen Meinungen aufgefallen.
Ruediger Dahlke wuchs in Freising auf und studierte an der Ludwig-Maximilians-Universität München Humanmedizin. 1978 wurde er mit der Arbeit „Zur Psychosomatik des kindlichen Asthma bronchiale“ promoviert. Mitte der 1970er Jahre begann er die Weiterbildung zum Arzt für Naturheilweisen und in verschiedenen Psychotherapie-Richtungen aus dem Bereich der humanistischen Psychotherapie. An Thorwald Dethlefsens Institut für außerordentliche Psychologie machte er eine Ausbildung zum Reinkarnationstherapeuten und wirkte dort von 1977 bis 1989. Wegen inhaltlicher Differenzen trennte er sich 1989 von Dethlefsen und gründete zusammen mit seiner Frau Margit 1990[2] das Heilkundezentrum in Johanniskirchen in Niederbayern. Als Grundlage der therapeutischen Arbeit des Heilkundezentrums wird die Hermetik des Hermes Trismegistos benannt, in Dahlkes Büchern als Schicksalsgesetze, Schattenprinzip und Lebensprinzipien dargestellt. Von 2010 bis 2012 baute er mit seiner neuen Partnerin Rita Fasel das Heilkundeinstitut Taman-Ga in der Steiermark in Österreich auf.
2010 war er Schirmherr der Ärzte-Zauberflöte
Im November 2015 trat Dahlke als Redner auf dem wegen seiner Nähe zu Verschwörungstheoretikern und zur politischen Rechten umstrittenen Quer-Denken-Kongress[3] in Friedberg auf.[4]
Im Juni 2020 trat Dahlke als Redner bei einer Protestveranstaltung von Querdenken 711 gegen die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie auf.[5]
https://de.wikipedia.org/wiki/Ruediger_Dahlke
https://en.wikipedia.org/wiki/Ruediger_Dahlke
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DVD Zauberflöte | Jonathan Miller Regie/direction
Category : CD+DVD+BD+VHS-Docs
DVD Zauberflöte | Jonathan Miller Regie/direction

Wolfgang Amadeus Mozart
DIE ZAUBERFLÖTE
2000
Solisten:
Elena Moşuc, Malin Hartelius, Piotr Beczala
Orchester:
Chor und Orchester der Oper Zürich
Dirigent:
Franz Welser-Möst
Regie:
Jonathan Miller
Die Zauberflöte zählt zu den bekanntesten und meistgespieltesten Opern weltweit und versetzt den Zuhörer vom ersten Ton der Ouvertüre in eine Märchenwelt. Allen bekannt ist vor allem die Arie des Vogelfängers Papageno. Mozart schrieb dieses Werk im Auftrag von Emanuel Schikander und beendete seine Komposition innerhalb von drei Wochen kurz vor seinem Tod im Jahr 1791. Unter dem Dirigat von Franz Welser-Möst und in der Inszenierung des englischen Regisseurs Jonathan Miller erlebte das Publikum eine überzeugende Aufführung im Zürcher Opernhaus, die Maßstäbe setzt. Die Individualität dieser Produktion ist nicht zuletzt auch auf die exzellente Auswahl der Interpreten zurückzuführen. Glänzend disponiert sind der Tenor Piotr Beczala als Tamino, Matti Salminen als Sarastro, Anton Scharinger als Papageno, Elena Moşuc als Königin der Nacht oder Julia Neumann als Papagena.
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DVD Zé | Sebastian Elsässer
Category : CD+DVD+BD+VHS-Docs
DVD Zé | Sebastian Elsässer

in Film von Sebastian Elsaesser und Kamal Musale
Dokumentarfilm | 90 Min. | Deutsch, teilweise portugiesisch mit Untertiteln
Ein Europäer folgt seinem Schicksal und kommt dabei in die Welt des paranormalen Heilens in Brasilien.
Er trifft auf ein weites Spektrum veränderter Bewußtseinszustände und nimmt uns mit auf die Reise durch Trance, Medialität und Inkorporation von Geistwesen. Dem ungewöhnlichen Umgang mit Krankheit und Schicksal, der Arbeit der Toten mit den Lebenden und der Verwandlung von Verrücktheit in Heilkraft versucht er, als Psychotherapeut und Forscher unvoreingenommen zu begegnen und das Erlebte von innen heraus zu verstehen.
Dabei werden Phänomene erfahrbar, die auf das Wirken eines Größeren hinweisen.
Der Film ist gleichermaßen eine Dokumentation verschiedener Heiler und eine Reise in die Welt des Unbekannten.
Pressestimmen:
Auf den Spuren esoterischer Heiler: Aus subjektiver Sicht schildert der Psychologe Sebastian Elsaesser in seinem Film „Zé“ seine eigene Heilungssuche bei brasilianischen Geistheilern. Sie arbeiten mit oft blutigen Methoden um mit Schockzuständen Heilungskräfte freizusetzen. Die beunruhigenden Bilder ziehen einen tief hinein in völlig fremde Erfahrungswelten (Abaton).
Gisela Kruse, Hamburger Morgenpost





