Monat: November 2024

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Drachenboot-Team Saarbrücken

Die Drachenbootmannschaft des Universitätsklinikums in Saarbrücken hat schon viele Wettbewerbe gewonnen!

Spritzige Synchronetten / Heide Schneider / synchronetten@arcor.de


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Christian Gerhaer

Christian Gerhaher (* 24. Juli 1969 in StraubingNiederbayern[1][2]) ist ein deutscher Lied-, Konzert- und Opernsänger (Bariton) sowie Professor an der Hochschule für Musik und Theater München.

Christian Gerhaher begann nach seinem Abitur am Straubinger Johannes-Turmair-Gymnasium[3] ein Medizinstudium an der Universität München, das er 1998 mit der Promotion abschloss.[2][4] Gleichzeitig studierte er Gesang bei Paul Kuën und Raimund Grumbach und besuchte die Opernschule der Musikhochschule München.[3] Gemeinsam mit seinem heutigen festen Klavierbegleiter Gerold Huber studierte er dort auch Liedgesang bei Friedemann Berger und absolvierte Meisterkurse bei Dietrich Fischer-DieskauElisabeth Schwarzkopf und Inge Borkh.[3]

Seine ersten Solo-Debüts gab er 1998 u. a. im Kammermusiksaal der Carnegie Hall,[2] und tritt seither international auf, zum Beispiel in der Londoner Wigmore Hall, im Concertgebouw Amsterdam, im Pariser Musée d’Orsay, der Kölner und Berliner Philharmonie, im Wiener Konzerthaus,im Wiener Musikverein und in der Alten Oper Frankfurt.

Er gastierte bei renommierten Festivals wie den Schwetzinger Festspielen, dem Rheingau Musik Festival, den Wiener Festwochen und dem Klangbogenfestival, dem Edinburgh Festival und dem Lucerne Festival und beim Schleswig-Holstein Musik Festival.

Gerhaher arbeitete regelmäßig mit Orchestern zusammen wie den Berliner Philharmonikern, den Wiener Philharmonikern dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, der Concentus Musicus Wien dem Concertgebouw-Orchester, dem NHK Symphony Orchestra, dem Los Angeles Philharmonic Orchestra, dem Cleveland Orchestra und dem Chicago Symphony Orchestra unter der Leitung von Herbert BlomstedtNikolaus HarnoncourtNeville MarrinerHelmuth RillingHeinz HolligerTrevor PinnockRiccardo MutiSimon RattleKent NaganoRiccardo ChaillyMariss JansonsChristian ThielemannDaniel HardingGustavo Dudamel und anderen.

Neben seiner Arbeit im Konzert- und Liedbereich wirkt er in ausgewählten Opernproduktionen mit: 2005 übernahm er die Titelrolle in Monteverdis L’Orfeo an der Oper Frankfurt. 2006 war er als Papageno in der Zauberflöte unter der Leitung von Riccardo Muti erstmals bei den Salzburger Festspielen zu erleben. 2007 debütierte er als Wolfram in Richard Wagners Tannhäuser an der Oper Frankfurt; diese Rolle sang er außerdem 2009 am Teatro Real in Madrid sowie 2010 am Londoner Royal Opera House,[5] bei den Münchner Opernfestspielen[6] und an der Wiener Staatsoper.[7] Zu seinem Opernrepertoire zählen weiters Graf Almaviva in Le nozze di Figaro, Amfortas in Parsifal, Georgio Germont in La traviata, Marquis von Posa in Don Carlos[8] sowie die Titelrollen in Wozzeck und Simon Boccanegra.[9] Große Beachtung fand seine Darstellung der Titelfigur in Aribert Reinmanns Lear am Nationaltheater im Jahr 2021

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Eckart von Hirschhausen

Eckart Axel von Hirschhausen (* 25. August 1967 in Frankfurt am Main[1]) ist ein deutscher Arzt, Fernsehmoderator, Kabarettist, Komiker, Webvideoproduzent, Schauspieler, Fernsehproduzent, Wissenschaftsjournalist und Schriftsteller. Der promovierte Mediziner und Honorarprofessor äußert sich auf allgemeinverständliche Art besonders zu gesundheitlichen Themen und seit 2019 zunehmend zu Themen rund um den Klimawandel.

Kabarettist

Während seiner Studienzeit sammelte Eckart von Hirschhausen erste Bühnenerfahrungen als Zauberkünstler und Varietémoderator (unter anderem im Wintergarten Berlin, Varieté et cetera Bochum, GOP Varieté-Theater Hannover und im Schmidt Theater in Hamburg).

Am 4. März 1995 trat der damals noch unbekannte Eckart von Hirschhausen in der Sendung Geld oder Liebe mit Jürgen von der Lippe auf.[13][14][15]

In der Kombination von wissenschaftlichen Inhalten und komödiantischer Darbietung entwickelte er das Medizinische Kabarett als neues Genre, bei dem er Wert auf die Themen Laienaufklärung und Gesundheitsförderung legt.[16] Zwischen 2001 und 2017 präsentierte er sechs Bühnenprogramme, zum Beispiel Wunderheiler – Wie sich das Unerklärliche erklärt, in dem er sich u. a. mit Medizin und Magie beschäftigt[17], sowie sein bisher letztes mit dem Titel Endlich!.

Seit 2011 produziert er mit Hellmuth KarasekJürgen von der LippeGuido CantzRalph Caspers oder Willi Weitzel CD-Projekte unter dem Titel Ist das ein Witz?

Am 14. November 2022 kündigte er das Ende seiner etwa 35 Jahre andauernden Bühnenlaufbahn für Ende März 2023 an.[18] Stattdessen will er sich zukünftig verstärkt dem Klimaschutz widmen.[19]

Zauberkünstler

Seit 1995 ist Hirschhausen Mitglied im Verein Magischer Zirkel von Deutschland. Bei Wettbewerbsveranstaltungen des Vereins gewann er mehrmals 1. und 2. Preise. 1999 gründete er zusammen mit Bernhard Wolff und drei weiteren Künstlern das „Think Theatre“, das eine Mischung aus Comedy und Zauberkunst bot.[20][21]

Journalist und Autor

Eckart von Hirschhausen, 2009

Nach seiner Ausbildung zum Arzt absolvierte er ab 1994 das Aufbaustudium Wissenschaftsjournalismus und schreibt seitdem als Gastautor für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften wie TagesspiegelWelt am Sonntag und Focus.[10] Als regelmäßiger Kolumnist war er für den Stern,[22] emotionPlayboyBerliner Morgenpost und Hamburger Morgenpost, das Magazin der AOK sowie Gehirn & Geist tätig. Seit 2018 arbeitet das Magazin Stern Gesund leben mit Hirschhausen zusammen und hat seinen Namen in den Titel aufgenommen.

Neben seiner Tätigkeit als Kabarettist begann 2007 seine Karriere als Buchautor. Ähnlich dem Medizinischen Kabarett kombinierte er die Themen Medizin und Humor miteinander. Seine beiden Bücher Die Leber wächst mit ihren Aufgaben und Glück kommt selten allein… führten monatelang die Spitze der Bestsellerlisten im Bereich Sachbuch an und machten ihn mit über 5 Mio. verkauften Exemplaren zum erfolgreichsten Sachbuchautor 2008 und 2009.[23] Im Oktober 2016 erschien sein Buch Wunder wirken Wunder – Wie Medizin und Magie uns heilen.

In seinem 2021 erschienenen Buch Mensch Erde! setzt er sich für nachhaltigen Gesundheits-, Klima- und Artenschutz ein.

Sänger

Fernsehmoderator

1997 hatte Eckart von Hirschhausen in der Sendung Casino Royal des WDR einen seiner ersten TV-Auftritte als zaubernder Barkeeper. Von 1998 bis 2003 moderierte er im HR-Fernsehen die wöchentliche Ratgebersendung Service: Gesundheit und von 2004 bis 2006 beantwortete er im ARDWissenschaftsmagazin W wie Wissen in der eigenen Rubrik Hirschhausen wills wissen die Fragen der Zuschauer. 2008–2010 moderierte er die Sendung Deutschlands größter Gedächtnistest. 2012 leitete er gemeinsam mit Vince Ebert die WDR-Sendung Der dritte Bildungsweg[25], moderierte im selben Jahr Prix Pantheon und wirkte in Die RTL Comedy Woche mit. Von 2012 bis 2014 moderierte er zusammen mit Barbara SchönebergerHubertus Meyer-BurckhardtBettina TietjenJudith Rakers und Giovanni di Lorenzo die von 2012 bis 2014 einmal jährliche Show Best of Talk im NDR.

2013 moderierte von Hirschhausen drei Folgen von Ist das ein Witz? und die einmalige Comedyshow Hirschhausen hilft!. Gemeinsam mit Bettina Tietjen führte er von September 2009 bis November 2014 einmal im Monat durch die NDR-Talkshow Tietjen und Hirschhausen.[26][27] Von 2010 bis 2023 moderierte er in der ARD die Wissensshows Frag doch mal die Maus[28][29] und seit Hirschhausens Quiz des Menschen (bis 2013: Das fantastische Quiz des Menschen).[23] 2017 moderierte er die Sendung Hirschhausens Check-up sowie deren Nachfolgesendung Hirschhausen im…. Seit 2020 moderiert er die Gesundheitsshow Hirschhausens Sprechstunde, zu der seit Herbst 2020 unter anderem der Podcast Hirschhausens Sprechstunde – Der Podcast im WDR 4 gehört. Seit 2021 moderiert Hirschhausen die Sendung Wissen vor acht. 2023 gab er die Wissensshow Frag doch mal die Maus an Esther Sedlaczek ab. Dafür erhielt er eine neue Show beim Ersten Deutschen Fernsehen: Was kann der Mensch? Die Hirschhausen-Show.

Daneben hatte er zahlreiche Gastauftritte in vielen bekannten Talkshows, Quizshows, Kabarett- und Comedy-Formaten bei ARD, ZDF, NDR, WDR etc.

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Hans Keilson

Hans Alex Keilson (* 12. Dezember 1909 in Bad Freienwalde an der Oder; † 31. Mai 2011 in Hilversum)[1] war ein deutscher SchriftstellerArzt und Psychoanalytiker, der vor der nationalsozialistischen Verfolgung in die Niederlande emigrierte. Er untersuchte die traumatisierten Belastungssituationen und ihre Folgen, denen jüdische Kinder in den Niederlanden während der NS-Zeit ausgesetzt waren. Bekannt wurde er vor allem durch seine Romane, die während des Zweiten Weltkriegs spielen, als er ein aktives Mitglied des niederländischen Widerstands war.

… this is Hans Keilson with thecover of his new double edition: His entire work in two  big volumes .
Listen to an interview with him: http://www.exil-archiv.de/audio/keilson/keilson.mp3

Born in Germany in 1909, he published his first novel Das Leben geht weiter (Life goes on) in 1933, shortly before his emigration to the Netherlands. In 1943 he went underground and worked as a doctor and courier for the resistance group Vrije Groepen Amsterdam. In 1948 he received his Dutch approbation as a doctor and subsequently specialised in psychiatry and psychoanalisis.

Hans Keilson’s thesis, published in 1979, Sequentielle Traumatisierung bei Kindern (Sequential Traumatisation in Children), has been translated into several languages and was based on the therapeutic work he carried out on behalf of Le Ezrat HaJeled until 1970. His most recent work Sieben Sterne. Reden, Gedichte und eine Geschichte. Mit einem Nachwort von Gerhard Kurz (Sevestars. Speeches, Poems and a Story. With a postsript by Gerhard Kurz) was published in 2003. An edition of his collected works is just published and available with the renowned publishing house S. Fischer. http://www.fischerverlage.de

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Exil-Archiv


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Sabine Bau

Florett fencing at the Fencing Club Tauberbischofsheim e.V.

June 19 1969born
professionMedical Doctor at the Ludwig-Haus in Würzburg/Germany
trainerLajos Somodi
homepagewww.Sabine-Bau.de 
Successes
1986silver medal in single and bronce with team at the world championships in Sofia/Bulgaria
1988silver medal in single and gold with team at the Olympic Games in Seoul
1989gold medal with team at the championship in Denver/Colorado
1991bronce medal in signle and with team at the world championship in Budapest/Hungary
1992silver medal with team at the Olympic Games in Barcelona/Spain
1993gold medal with team at the world championship in Essen/Germany
1994gold medal at Europe championship in Krakau/Poland
1995bronce medal with team at the world championship in Den Haag/Netherlands
1996bronce with team at the Olympic Games in Atlanta/USA
1997vice world champion as single and with team at the world championship in Kapstadt/Africa
1998silver medal in single and with team at the European championship in Plovdiv/?
1998world champion in single at La Chaux-de-Fonds/France
1999vice world champion and gold with team at the world championship in Seoul/Korea
2000bronce medal with team at the Olympic Games in Sydney/Australia
2001vice champion Europe as single in Koblenz/Germany
2001Vice champion world as single in Nîmes/France
2000?silver „Lorbeerblatt“, the highest sports award in Germany
2001journalist prize „The golden ribbon“
  
Photo:Photo Heer, Scene: Dr. H.M. Rupp

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Juscelino Kubitschek

Juscelino Kubitschek de Oliveira (* 12. September 1902 in Diamantina; † 22. August 1976 bei Resende) war ein brasilianischer Arzt und Politiker (PP, PSD). Er war von 1956 bis 1961 Staatspräsident von Brasilien

Kubitschek studierte an der Universität von Minas Gerais Medizin und war nach Abschluss seines Studiums in Krankenhäusern in ParisWienBerlin und in Brasilien tätig. 1933 wurde er in die brasilianische Abgeordnetenkammer gewählt. Nach einem Staatsstreich 1937 und der Einrichtung des Estado Novo durch Getúlio Dornelles Vargas verlor Kubitschek seinen Sitz. Im Jahre 1939 wurde er Bürgermeister von Belo Horizonte, der Hauptstadt von Minas Gerais. Von 1946 bis 1950 war er erneut Abgeordneter und danach bis 1955 Gouverneur von Minas Gerais.

Präsidentschaft

Am 3. Oktober 1955 wurde er als Kandidat einer Mitte-links-Koalition mit dem Slogan „Fünfzig Jahre Fortschritt in fünf Jahren“ mit 36 Prozent der Stimmen zum Staatspräsidenten von Brasilien gewählt. Am 31. Januar 1956 wurde er als Präsident der Vereinigten Staaten von Brasilien vereidigt.

Seine fünfjährige Präsidentschaft war tatsächlich von Fortschritten geprägt. Sein größtes Projekt war die Gründung von Brasília, der neuen Hauptstadt in der bis dahin weitgehend menschenleeren Mitte des Landes. Sie wurde am 21. April 1960 eingeweiht. Auch große Straßenprojekte wurden fertiggestellt, und die Automobilindustrie Brasiliens wurde begründet. Es gab einen Wirtschaftsboom. Dieser wurde jedoch durch den Fall des Kaffeepreises auf dem Weltmarkt Mitte und Ende der 1950er Jahre stark gebremst. Unter Kubitscheks Präsidentschaft wuchs die Staatsverschuldung Brasiliens auf vier Milliarden US-Dollar an. Kubitscheks Nachfolger wurde im Jahr 1961 der Populist Jânio Quadros.

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Ursula von der Leyen

Ursula Gertrud von der Leyen (anhören/? geborene Albrecht; * 8. Oktober 1958 in Ixelles/ElseneBelgien) ist eine deutsche Politikerin (CDU). Seit Dezember 2019 ist sie Präsidentin der Europäischen Kommission. Sie wurde im Juli 2019 und erneut im Juli 2024 auf Vorschlag des Europäischen Rates durch das Europäische Parlament gewählt.

Zuvor war von der Leyen von 2003 bis 2005 niedersächsische Ministerin für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit, von 2005 bis 2009 Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, von 2009 bis 2013 Bundesministerin für Arbeit und Soziales und von 2013 bis 2019 Bundesministerin der Verteidigung. Von November 2010 bis November 2019 war sie zudem stellvertretende Bundesvorsitzende der CDU.

She was Minister for family, seniors, women and youth since November 2005.
Now (2024) president of the EU European Union.

born 8. October 1958 in Brussels
now living in Sehnde/Ilten /Germany

husband: Prof. Dr. med. Heiko E. von der Leyen
children: David, Sophie, Donata, Victoria, Johanna, Egmont und Gracia

education:
Europäische Schule in Brüssel 1964 – 1971
Mathematisch-naturwissenschaftliches Gymnasium, Lehrte 1971 – 1976
Studium der Volkswirtschaft (Göttingen, Münster) 1977 – 1980
London School of Economics 1978
Studium der Medizin (Medizinische Hochschule Hannover; MHH) 1980 – 1987
Staatsexamen und Approbation 1987
Promotion 1991
Magister Public Health (M.P.H.) 2001

professional experiences:
Assistenzärztin, Frauenklinik der MHH 1988 – 1992
Aufenthalt in Stanford, Californien/USA 1992 – 1996
Auditing guest: Stanford University, Graduate School of Business 1993
Marktanalyse, Stanford Health Services Hospital Administration 1995
Wissenschaftliche Mitarbeiterin Abteilung Epidemiol 1998 – 2002
Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung (MHH)

Political career:
CDU-member since 1990
Mitglied im Arbeitskreis Ärzte der CDU Niedersachsen 1999
Kommunalpolitische Mandate in der Region Hannover 2001 – 2004
Mitglied der CDU im Niedersächsischen Landtag seit März 2003
März 2003 bis November 2005 Niedersächsische Ministerin für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit
seit Dezember 2004 Mitglied des Präsidiums der CDU Deutschland
seit November 2005 Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

U.S. Acting Secretary of Defense Patrick M. Shanahan hosts German Defense Minister Ursula von der Leyen, at the Pentagon, Washington, D.C., April 12, 2019. (DoD photo by Lisa Ferdinando)

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Peter Lockwood

Raising steam. c.1970

DOCTORS DIVERSIONS: Chugging along with  eye-surgeon from City of St. John’s/New Foundland!
Since he has worked with steam not only on rails we call him SteamDoc AND RailDoc….

My son with Jane the tank engine, taking on water

Dear Mr. Ellenberger, 

I am enclosing some pictures of some of the models I have built over several years. Unfortunately, I do not have too many „action“ photos, but these will perhaps give you some idea of what I do.

I built my first steamboat model at age nine. I have always ‚made‘ things! From childhood I built boats. As a teenager during the war, I built model aeroplanes. Then after the war, as a med student, I bought my first lathe and built a small workshop in the cellar of our house. I produced several small engines for boats and then started my first locomotive – „Virginia“ (American standard 4-4-0), seen in the workshop photo with the unfinished Duchess“.

chess under construction — future name, “City of St. John’s”.

Following a stint in the R.A.F. at Wegberg, I did more work on Virginia and then emigrated to Canada where Virginia was completed in 1962. During this time I also made a steam yacht which now occupies a glass case I my office.

Following the completion of Virginia, I made several other things – a launch engine for a three-meter boat, a stationary beam, and with the help of the kids – I started building a railway track round the garden. About this time, I also began building the Duchess (completed in 1981) which took nine years to construct. However, as it was a major undertaking to get her onto the track, being so heavy (200 kilos); I commenced „Jane“, a green dock tank engine which you can see with one of my sons and his wife near the water tower on the photo. 

Jane was built in two years and as she only weighs 60k, she is easy to get onto the track and very happy with a load of six adults. (I imported my Welsh steam coal – half a ton – from the U.K. many years ago, so I’m O.K. for a good bit yet!) In the meantime, a traction engine was built in the nineties together with several other odds and ends.

During my years in Newfoundland, the workshop has been considerably enlarged and has welding (gas and electric), milling, shaping, and a new Myford lathe acquired in 1965. I also have a cutter grinder and various woodworking tools – both hand and machine.

Living in the land of snow and ice, I also have a caterpillar tractor to clear the snow. This rather large beastie requires maintenance at times. As well, I have several automobile projects as I was also engaged in motor sport locally and inter-provincially. I was a national steward for several years.

So now, I’m having to sit back on my laurels at the age of 78 with a total hip replacement and spinal stenosis! I hope this gives you some idea of what a „model engineer“ does!

My late wife was once asked, „And what do you do?“ Her reply was, „I bask in my husband’s reflected glory!“ She was however, an excellent nurse and mother and a literary genius!

Yours sincerely,

Dr. Peter Lockwood

P.S. I also paint and have exhibited and sold some of my artwork. I play jazz
piano too. J


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Klaus Steinbach

PER// STEINBACH Klaus Dr. Olympia-Ausscheidung-Deutsche Schwimm-Meisterschaften 1980 in München. Sportart Schwimmen.
Copyright by Sportphoto Laci Perenyi 40667 Meerbusch
Im Kamp 44 Tel.02132 6266 Fax 02132 6254
Stadtsparkasse DŸsseldorf (30050110) Kto.61003810
eMail: laci@sportphoto-perenyi.de

Klaus Steinbach (* 14. Dezember 1953 in Kleve) ist ein ehemaliger deutscher Schwimmsportler und Sportfunktionär.

Personal factsDr. Klaus Steinbach
born 14 December in Kleve, married 2 children
Professional careerStudied at the University of the Saarland
Promotion with Prof. Dr. Wilfried Kindermann
Specialization in Orthopedia, Specialist for physical and rehabilitation medicine
1989 – 1991chief doctor of the Hohenurach Clinics in Bad Urach
since 1992chief doctor and medical director in Weiskirchen/Saar
sport/swimming
25 times: German champion
1972olympic silver
1975world champion
1976olympic bronce
1974-1977five times: Europe champion
1975-1978four times World Vice champion
other activities
since 1981personal member of the NOK (National Olympic Comitee)
since 1989member of „Gutachterausschuss of DSH“
1996team doctor NOK Olympic Games Atlanta
since 1997member of the board of the NOK
1997founder and president of DOG Saarland
2000chief of mission of the german team for Olympic Games Sydney
since 3 November 2002president of the National Olympic Comitee for Germany

Dr. Steinbach about is sports activities now:

Swimming has show events less than other sport disciplines. Otherwise I would make my swimming rounds more often for sure.
But seriously: Of course I do make sport, I do jogging three to five times a week or go riding mountainbike. After a career in top
sport this is a necessity as everybody knows. It is a good compensation for stress in the profession as a medical doctor and thus
gives good support to it.
Apart from that it means living a good example for the patients.

Men’s 50 metre freestyle
world record holder (long course)

July 23, 1979 – February 2, 1980

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Thomas Poulton

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Category : FeuerwerksDocs

I became invovled in pyrotechnics 15 years ago, when my son was eight years old.  He was very interested in fireworks and had read every book in the local library dealing with the topic.  I contacted a fireworks display operator where we lived and explained my son’s interest.  He welcomed us to tour his shooting area at our July Fourth city celebration.  My son was electronically gifted and he assisted with the wiring at the control panel while I learned about the hard work.



Years later, my son and I are licensed display operators and still shoot several shows together each year, assisting those who own their own companies.  All our shows are fired electronically, and many include music with which the show is synchronized using computer programs.

Thomas J. Poulton, M.D., USA

Thomas Poulton:
I’ll see if my son has any cool foreworks photos to send along. If you visit the Tora website and read it, you will learn that the program is a pro-peace platform which does not glorify war, but rather emphasizes how everyone loses when war occurs. I would encourage you to reevaluate keeping the link, but it is your website.

Wolfgang Ellenberger:
Tom, thank you for this argument, so here is your original sentence:

Thomas Poulton
We also help with the explosive special effects for the „Tora! Tora! Tora!“ air shows of the Commemorative Air Force in the U.S. ( www.toratoratora.com  ). indirectly a show for peace.