Monat: Oktober 2023
- 2023-10-15
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- 2023-10-13
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ToDo
Category : Nicht kategorisiert
Bernd R. Salfner ArtDoc http://www.bernd-salfner.de/biografie/ salfner@t-online.d
Profs in FR https://www.youtube.com/watch?v=4FpQ_9o0sOw
Klassische Musik an außergewöhnlichen Orten: An zwei Tagen im Sommer 2020 war Prof. Dr. Bartosz Rylski, Oberarzt in der Klinik für Herz- und Gefäßchirurgie des Universitäts-Herzzentrums Freiburg · Bad Krozingen an sehr besonderen Orten auf dem Gelände der Uniklinik Freiburg als Pianist im Einsatz. Hören und sehen Sie im Video Prof. Rylski im OP der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, auf dem Dach der HNO- und Augenklinik, in den unterirdischen Transportgängen der Automatischen Warentransportanlage und im Park des Interdisziplinären Tumorzentrums. Prof. Rylski spielt „All of me” von Jon Schmidt.
https://dgfmm.org/die-gesellschaft/vorstand-beirat/janina-kruse
- 2023-10-12
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Anton Pawlowitsch Tschechow
Category : DenkmalDocs , MünzDocs , MuseumDocs , SchriftstellerDocs

Anton Pawlowitsch Tschechow [ˈtʃʲɛxəf] (russisch Антон Павлович Чехов (), wissenschaftliche Transliteration Anton Pavlovič Čechov; in englischen Texten auch Chekhov; * 17.jul. / 29. Januar 1860greg. in Taganrog, Russland; † 2.jul. / 15. Juli 1904greg. in Badenweiler, Deutsches Reich) war ein russischer Schriftsteller, Novellist und Dramatiker. Er entstammte einer kleinbürgerlichen südrussischen Familie und war ab 1884 Arzt von Beruf, betrieb Medizin jedoch fast ausschließlich ehrenamtlich. Gleichzeitig schrieb und publizierte er zwischen 1880 und 1903 insgesamt über 600 literarische Werke. International ist Tschechow vor allem als Dramatiker durch seine Theaterstücke wie Drei Schwestern, Die Möwe oder Der Kirschgarten bekannt. Mit der für ihn typischen, wertneutralen und zurückhaltenden Art, Aspekte aus dem Leben und der Denkweise der Menschen in der russischen Provinz darzustellen, gilt Tschechow als einer der bedeutendsten Autoren der russischen Literatur.
Schon als Gymnasiast zeigte Anton Tschechow, der sonst eher als zurückhaltend und reserviert galt, einen ausgeprägten Humor und viel Interesse an Schauspielerei und Literatur. So erwarb er sich in der Schule wegen seiner satirischen Kommentare und Unarten sowie der Fähigkeit, die Lehrer mit humorvollen Spitznamen zu bezeichnen, den Ruf eines Schelms. In den wenigen freien Stunden, die den Tschechow-Geschwistern zur Verfügung standen, pflegten die Brüder diverse Vorstellungen des Taganroger Stadttheaters zu besuchen und versuchten oft, zu Hause auf einer selbst konstruierten Bühne lustige Amateurstücke zu inszenieren. Ab 1877 war Anton außerdem regelmäßiger Gast in der kurz zuvor eingerichteten öffentlichen Bibliothek in Taganrog.
Tschechows Laufbahn an der Kaiserlichen Moskauer Universität, an deren medizinischer Fakultät er sich kurz nach Ankunft in Moskau einschreiben ließ, dauerte von September 1879 bis zum erfolgreichen Abschluss im Sommer 1884. Die siebenköpfige Familie Tschechow wechselte in dieser Zeit mehrfach die Wohnung und musste sich insbesondere in den ersten Monaten mit überaus beengten Wohnverhältnissen zufriedengeben, was Anton immense Schwierigkeiten bei der Prüfungsvorbereitung brachte. Diese wurden noch dadurch verschärft, dass er sich schon seit seinen frühen Studienjahren dem Schreiben widmete, das sich angesichts der Armut, in der die Familie leben musste, dann auch als eine wichtige Einnahmequelle erwiesen hatte.
Die Anfänge Tschechows als Autor gehen auf seine Taganroger Zeit zurück: Bereits als Jugendlicher versuchte er, kurze Miniaturen, Parodien und Anekdoten sowie possenhafte und witzige Geschichten zu schreiben. Über den älteren Bruder Alexander, der zu jener Zeit in Moskau lebte und sich dort ebenfalls als Gelegenheitsautor in humoristischen Zeitungen und Zeitschriften versuchte, schickte Anton einige dieser Miniaturen (von denen keine erhalten ist) an diverse Moskauer Redaktionen, zunächst jedoch ohne Erfolg. Um 1878 verfasste Tschechow erstmals auch ein Bühnenstück, das den Titel Vaterlos erhalten sollte und der von Tschechow hoch verehrten Star-Schauspielerin Marija Jermolowa gewidmet war. Auch dieses Stück fand trotz intensiver nachträglicher Überarbeitungen keinen Zuspruch in Moskau und galt seitdem als vernichtet; erst 1920 wurde es als Manuskript ohne Titel entdeckt und 1923 erstmals veröffentlicht (im Ausland erlangte dieses Stück seither als Platonow Bekanntheit).[5]


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UMEM
Category : SchriftstellerDocs

UNIÃO MUNDIAL DOS ESCRITORES MÉDICOS
UNION MONDIALE DES ECRIVAINS MÉDECINS
WELTUNION DER SCHRIFTSTELLERARZTE
UNIONE MONDIALE DEGLI SCRITTORI MEDICI
Die Weltunion der Schriftstellerärzte (Union Mondiale des Écrivains Médecins) – abgekürzt „UMEM“ – wurde 1968 in Luzern (Schweiz) gegründet. Es handelt sich um eine Weltorganisation, die auf Freundschaft und Kollegialität gründet; sie ist über die ganze Welt verbreitet und umfasst Schriftstellerärzte aller Länder. Ihre Ziele sind die Pflege der Supranationalität, der Toleranz, des Austauschs und in allen kulturellen Angelegenheiten die Förderung des gegenseitigen Respekts, des Verständnisses, des Geistes der Humanität unter allen Menschen, gleich welcher Rasse, Konfession und politischer Meinung sie seien.
Die Weltunion erwartet von den nationalen Verbänden der Schriftstellerärzte, dass sie die eigenen Statuten an jene der UMEM anpassen. Die Weltunion hat ihre Zentrale am Wohnsitz des amtierenden Präsidenten und ihren Rechtssitz in der Schweiz. Mitglieder sind die aufgenommenen nationalen Verbände und indirekt die Mitglieder der nationalen Verbände. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand (comité directeur); die Kongresssprachen sind deutsch und französisch. Englisch wird akzeptiert.
Jährlich findet ein internationaler Kongress statt – on prépare le congrès international tous les années:
-2018 war Dr. Harald Rauchfuss (Neustadt/Aisch | BRD) Präsident
2023 ist Simone Bandirali in Crema bei Milano Präsident segreteriabandirali@hotmail.com
BLOG des früheren Präsidenten Carlos Manuel Vieira Reis
Portugiesische Webseite aktuell bis ca. 2019
Andere nationale Gesellschaften:
wikipedia ES Übersicht | panoramic
BDSÄ – Bundesverband Deutscher Schriftsteller-Ärzte
Prof. Dr. Dr. Klaus Kaiser DE-Präsident +49 6221 4138 27 | +49 176 43 42 81 40
BDSÄ – web
wikipedia DE über BDSÄ
wikipedia ES über BDSÄ
SOBRAMES – Sociedade Brasileira Medicos Escritores

facebook
publication 20 years | Jahre
Clube dos Médicos Escritores da Bulgária
Associación Española de Médicos Escritores y Artistas

Corporación Ecuatoriana de Escritores Médicos

ASOCIACIÓN DE MÉDICOS ESCRITORES DE GUATEMALA

GEM – Groupement Ecrivains Medecins FR + BE

URUGUAY
download: book presenting Uruguay medical writers
Associazione Medici Scrittori Italiani-AMSI

Unia Polskich Pisarzy Lekarzy

Sociedade Portuguesa dos Escritores Médicos SOPEAM

medical society registration – government registration
Societatea Medicilor Scriitori şi Publicişti din România

article | Artikel medical magazine
article | Artikel Independente
Grupo Sueños de Médicos Escritores Chile

CLAME – Congreso Latinoamericano de Médicos Escritores

download: Medicos Escritores Latinoamericanos | texts + Biography
Association Suisse des écrivains médecins (ASEM)
ASEM – interim Status c/o BDSÄ
Generalversammlungen (Auswahl):
- 1956 – 1.ª Assembleia Geral – Bern (Suisse) – 24 de Novembro
- 1957 – 2.ª Assembleia Geral – Évian (France) – 18 de Junho
- 1958 – 3.ª Assembleia Geral – Bern (Suisse) – 9 de Novembro
- 1959 – 4.ª Assembleia Geral – Bienne (Suisse) – 20 de Setembro
- 1960 – 5.ª Assembleia Geral – Yverdon (France) – 8 de Outubro
- 1961 – 6.ª Assembleia Geral – Vevey (Suisse) – 1 de Outubro
- 1962 – 7.ª Assembleia Geral – Lausanne (Suisse) – 27 de Outubro
- 1963 – 8.ª Assembleia Geral – Bern (Suisse) – 24 de Novembro
- 1964 – 9.ª Assembleia Geral – Basel (Suisse) – 22 de Novembro
- 1965 – 10.ª Assembleia Geral – Lugano (Suisse) – 25 e 26 de Setembro – Foi feita nova redacção dos Estatutos
- 1966 – 11.ª Assembleia Geral – Lausanne (Suisse) – 22 e 23 d Outubro
- 1967 Chatel-Guyon, França
- 1968 – 12.ª Assembleia Geral – Bern (Suisse) – 4 de Fevereiro
- 1969 Nice, Françe
- 1970 – 13.ª Assembleia Geral – Lausanne (Suisse) – 4 de Fevereiro
- 1971 Atenas, Grécia
- 1972 – 14.ª Assembleia Geral – Lausanne (Suisse) – 22 de Janeiro
- 1973 18. Kongres UMEM, Warszawa (Polska), 3-6.10.1973, organizatorzy: Jerzy Lutowski. Jerzy Lutowski zostaje wiceprezesem UMEM, dr Adam Baron otrzymuje tytuł – honorowy prezes współzałożyciel UMEM. 112 lekarzy z 17 krajów – temat przewodni „Lekarz i pokój”
- 1974 19 Kongres UMEM Lugano (Szwajcaria) – październik 1974, Jerzy Lutowski i Jerzy Woy-Wojciechowski
- 1975 Amsterdam, Holanda
- 1976 Ile de Corfou, Grécia
- 1977 San Remo, Itália
- 1978 Cracóvia, Polónia
- 1979 22 Kongres UMEM San Remo (Włochy) – 22-25.09.1979, Barbara Szeffer- Marcinkowska, Jerzy Lutowski, Zbigniew Łapiński
- 1980 Igls, Áustria
- 1981 Niederbronn-les-bains, França
- 1982 Balatonfured, Hungria
- 1983 Ascona, Suiça
- 1984 Gerakini, Grécia
- 1985 Riccione, Itália
- 1986 Evian, França
- 1987 Barcelona, Espanha
- 1988 Vietri, Itália
- 1989 Spa, Bélgica
- 1990 Siofolk, Hungria
- 1991 Varna, Bulgária
- 1992 Curia, Portugal
- 1993 Fulda, Alemanha
- 1994 Tours, Bulgária
- 1995 Velingrad, Bulgária
- 1996 Rocamadour, França
- 1997 Lyon, França
- 1998 Bad Harzburg, Alemanha
- 1999 Bienne, Suiça
- 2000 44. Kongres UMEM, Łódź (Polska) – 11-15.10.2000 organizatorzy: Barbara Szeffer-Marcinkowska, Marek Pawlikowski, Zbigniew Kostrzewa temat przewodni „Słowa, słowa, słowa”
- 2001, à Athènes (Grèce), sur le thème « Mythologie & Médecin »
- 2002, à Bad-Säckingen (Allemagne), sur le thème de « L’Europe, rêve ou réalité », « Rencontre : hasard ou destin »
- 2003, à Bucarest (Roumanie), sur le thème de « Cultures et créativité, notre attitude »
- 2004, à Viana de Castelo (Portugal), sur le thème de « Vocation artistique du médecin »
- 2005, à Isernia (Italie), sur le thème de « Les paysages vus par les Écrivains-Médecins dans la poésie, la prose et la peinture »
- 2006, à Sierre (Suisse), sur le thème de « La Liberté » ou « thème libre »
- 2007, à Budapest (Hongrie), sur le thème de « La communication humaine »
- 2008, à Dresde (Allemagne), sur le thème des « Miracles »
- 2009, à Sofia (Bulgarie), sur le thème « Toutes les couleurs du monde »
- 2010, à Plock (Pologne), sur le thème « Éthique et morale »
- 2011, à Nice (France), sur le thème « Médecine, rites et religions »
- 2012, à Lisbonne (Portugal), sur le thème « La beauté de la parole en médecine »
- 2013, à Locarno (Suisse), sur le thème « Les rêves éveillés et les rêves qui meurent »
- 2014, à Nuremberg (Allemagne), sur le thème « L’humanité à l’ère de la technologie »
- 2015, à Bénodet (France), sur le thème « Le génie et la folie » ou « Immigration »
- 2016, à Lecco-Garlate (Italie), sur le thème « L’art, la littérature et la santé »
- 2017, à Plovdiv (Bulgarie), sur le thème « Médecine et paix »
- 2018, à Rheinfeld (Allemagne), sur le thème « La littérature : potion magique du médecin ? » ;
- 2019, à Vila Real (Portugal), sur le thème « Littérature, médecine et migrations » ;
- du fait de la pandémie due au Covid-19, le congrès 2020 a été reporté en 2022 ;
- 2022, à Versailles (France), sur le thème « Littérature et médecine : source de bien-être ? »
- 2023 Crema (Cremona) 13. – 17.09.2023
- 2024 : Varna, Bulgarien Datum: 11.09. – 14.09.2024
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Carlos Manuel Vieira Reis
Category : BlogDocs , PhilosophieDocs , PsychologieDocs , RadioDocs , SammelDocs , SchriftstellerDocs , TV-Doc

Carlos Manuel Vieira Reis (*19. Januar 1935 in Chaves, Portugal) ist ein portugiesischer Arzt, Schriftsteller, TV- und Radiomoderator und Präsident der UMEM – Union Mondial dos Escritores Medicos.
Er studierte neben Medizin auch Psychologie und Philosophie. Er ist vielseitig interessiert mit Geschichte, Literarut, ist Kunstsammler und führte über viele Jahre Fernseh- und wöchentliche Radiosendungen «Poesia, Música e Teatro – Trilogia necessária» durch.
Ein Auszug aus seinen Büchern und Schriften:
«Prazer em conhecê-lo» – novel
«O prazer foi todo meu» – novel
«50 poemas de amor, angústia e morte» – poetry
«História da Medicina Militar Portuguesa» – 2 volumes – 1350 pages – 2004 – history «Minhas senhoras e meus senhores» – 480 pages – 1998 – history
«História da Associação Portuguesa de Urologia» – 586 pages – 2003 – history
«A influência da medicina militar nos séculos XVIII e XIX» – 430 pages – Award Abel Salazar 1997 – essay
«Um rio de vinho, um rio de sangue» – translated for spanish, french, english, italian, german and japonese language – Award Cesare Pavese – Italy 1989 – essay
«Crónica de um enigma» – Award Fialho de Almeida – 1997 – romance
«Ponto sem nó» – 2000 – romance
«História da Ordem dos Médicos – passado e presente» – 845 pages – 2004 – history

Carlos Manuel Vieira Reis (*19. Januar 1935 in Chaves, Portugal) has been married to Maria de Lurdes Frimer, a teacher.
He studied medicine in Coimbra and Lisboa and specialized in Surgery. In addition he studied also Tropical Diseases, Sportive Medicine, Psicology and Philosophy.
Carlos Vieira Reis is a multi-interested personality, with several intellectual activities, like historical research, literature, art collector, radio and television activities.
He had a weekly radio program, named «Poesia, Música e Teatro – Trilogia necessária»
He had a diary program on Television Independent (TVI) named «Rica Saúde» during 1993
And recently he had a weekly program on Television by cable (TV Saúde), named «E, se eu vos contasse?» – 35 distincts programs.
Carlos Vieira Reis is also a writer and had published several books , novels, poetry, history of medicine, essay and romance.
«Prazer em conhecê-lo» – novel
«O prazer foi todo meu» – novel
«50 poemas de amor, angústia e morte» – poetry
«História da Medicina Militar Portuguesa» – 2 volumes – 1350 pages – 2004 – history «Minhas senhoras e meus senhores» – 480 pages – 1998 – history
«História da Associação Portuguesa de Urologia» – 586 pages – 2003 – history
«A influência da medicina militar nos séculos XVIII e XIX» – 430 pages – Award Abel Salazar 1997 – essay
«Um rio de vinho, um rio de sangue» – translated for spanish, french, english, italian, german and japonese language – Award Cesare Pavese – Italy 1989 – essay
«Crónica de um enigma» – Award Fialho de Almeida – 1997 – romance
«Ponto sem nó» – 2000 – romance
«História da Ordem dos Médicos – passado e presente» – 845 pages – 2004 – history



















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Günter Gerhardt
Category : SchriftstellerDocs , SprecherDocs , TV-Doc

Günter Gerhardt (*1947) ist ein Deutscher Fernseharzt, der außerdem Chef der KV – Kassenärztlichen Bundesvereinigung war. Er betreibt ein Videoportal für Senioren in RLP – Rheinland-Pfalz.
Er ist im Verlauf seiner Medienkarriere auf vielen Fernsehsendern, darunter im ZDF, 3sat, WDR und RTL, zu sehen gewesen – Dr. med. Günter Gerhardt. Zurzeit moderiert er unter anderem bei SWR4 den „Gesundheitstipp“, im ZDF „PRAXIS täglich“ und in 3sat die „Teletipps vom Hausarzt“. In der Regel sind es kleinere Beiträge von jeweils drei bis fünf Minuten, etwa im „Fernsehgarten“ oder bei „PRAXIS mobil“, wobei man stets die „Quote“ im Blick behalten müsse. Diese generiert sich aus einem überwiegend weiblichen Zuschauerpublikum mit dem Schwerpunkt auf den mittleren und älteren Jahrgängen.
Er hat auch Humor und singt mit einer Mainzer Karnevalsband….
He also has humour and sings with the Mainz carneval band…..









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Joe Bausch
Category : BenefizDocs , RechtsanwaltDocs , SchauspielerDocs , SchriftstellerDocs , SprecherDocs , TheaterDocs , TV-Doc

Joe Bausch (eigentl. Hermann-Joseph Bernhard Anton Maria Bausch-Hölterhoff; * 19. April 1953 in Ellar) ist ein deutscher Arzt, Autor, Schauspieler und Hörbuchsprecher.
Bausch-Hölterhoff wurde in Ellar (heute Gemeinde Waldbrunn (Westerwald)) als ältester Sohn eines Landwirtsehepaares geboren.[1] In seiner Kindheit war er Messdiener.[2] Im Jahr 1975 leistete er seinen Grundwehrdienst ab.[3] Er studierte an der Universität zu Köln und an der Philipps-Universität Marburg Theaterwissenschaft, Politikwissenschaft, Germanistik und Rechtswissenschaften. Es folgte ein Studium der Medizin an der Ruhr-Universität Bochum, das er 1985 mit dem Examen abschloss.[4] Bausch ist seit 1986 verheiratet und hat eine Tochter.
Joe Bausch sammelte seine ersten Schauspielerfahrungen in der Theatergruppe um Roland Rebers Theaterpathologisches Institut (TPI) zu Beginn der 1980er Jahre. Zum Ensemble gehörte auch Jochen Nickel. In der Schulenburg in Hattingen und zuletzt im Hilpert Theater in Lünen fanden Stücke wie Mister Buffo nach Dario Fo, Mein Traum …, Hotel der verlorenen Träume, Und sie legten den Blumen Handschellen an nach Fernando Arrabal ein breites, überregionales Publikum. Auf der Bühne war Bausch zuletzt 1993 im Prinzregenttheater Bochum zu sehen. Gemeinsam mit Ingo Naujoks trat er in der Wiederaufnahme des Zweipersonenstücks Oui nach Gabriel Arout (Premiere 1986) auf, das die letzte Nacht von zwei Gefangenen in einem Gestapo-Gefängnis erzählt.
Joes erster „Tatort“-Einsatz ist legendär und hat bis heute Folgen. Die viel beachtete Folge „Manila“ lenkte den Blick von Joe Bausch und seinen Kommissar-Kollegen Klaus J. Behrendt und Dietmar Bär auf das Schicksal philippinischer Straßenkinder. Das „Tatort“-Trio gründete den Verein „Tatort – Straßen der Welt“, der sich weltweit für Kinderrechte einsetzt.





In dieser Zeit blickte er in seelische Abgründe, erlebte Suizide, Selbstverstümmelungen und Tragödien. Über diese Erfahrungen berichtet er in seinem Buch „Knast“. Im August 2021 soll sein neues Buch „Wieder frei“ veröffentlicht werden. Mit der Psyche von Menschen, die zu Mördern werden, beschäftigt Joe Bausch sich auch in seinem spannenden Podcast „Im Kopf des Verbrechers“.
