Monat: August 2022

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Christian Mongiardi

Christian Mongiardi ging viral, als er nach einem Dienst im Foyer der Klinik Klaviers spielte.

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Anastasia Vasilyeva

Anastasia macht Mängel des Gesundheitssystem publik und wird verfolgt. Hier sieht man, wie sie bei einer Festnahme Klavier spielt „Für Elise von Beethoven“:

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Christian Boukaram

Christian Boukaram ist ein Pianist und Sänger, der eigene Kompositionen und cover-Versionen aufführt.

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Angelina-Maria Werner

  • Musikstudium in der Kinder-Begabten-Klasse an der Universität Graz/Oberschützen in den Solo-Fächern Flöte, Klavier (bei Prof. R. Medjimorec) und Violine (bei Prof. U. Schulz)
  • Später Klavier-Konzertfach-Studium (bei Prof. Thomas Kreuzberger) sowie Studium der Gesangskorrepetition am Konservatorium Wien
  • Klavier-Konzertfach-Diplomprüfung („Bachelor of Arts“) mit Auszeichnung, zwei Jahre danach Erlangung des „Masters of Arts“ am Konservatorium Wien
  • Wissenschaftlicher Teil beider Diplomprüfungen betreut durch Dr. Wilhelm Sinkovicz
  • Erhalt des Bayreuth-Stipendiums des Richard-Wagner-Verbandes
  • Konzerttätigkeit als Solistin und Korrepetitorin, ehemals Lehrverpflichtung an der Musikuniversität Wien
  • Solo-Konzerte, vor allem mit Benefizzweck, mit eigener Moderation auf Deutsch und Italienisch im In- und Ausland, u.a. bei den Bayreuther Festspielen
  • Ehemals aktives Mitglied der Privatstiftung „Vita activa“ sowie des „Live-Musik-Now-Projektes“ der Yehudi-Menuhin-Stiftung

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Andrew Russon

Ursprünglich wollte ich Pianist werden. Als Kind war das Klavier der Ort, an den ich mich zurückziehen und von Trubel und Sorgen um mich herum abschalten konnte, um Ruhe zu finden und gleichzeitig nicht alleine zu sein. Nach initial spätem Klavierunterricht folgte der Abschluss des Musikkonservatoriums in Luxembourg in kürzester Zeit, meine Klavierlehrerin glaubte früh an mich als zukünftigen Pianisten.
Aber… es beschäftigte mich als Kind immer schon die Frage, warum Menschen leiden und warum sie krank werden – was ist die Ursache, was der Auslöser? Somit wurde mir eines Tages klar: „Ich werde Arzt, aber spiele weiter Klavier als Hobby.“ Nach meinem Medizinstudium in England kam durch meinen wiederentdeckten Glauben wieder der Wunsch, Orgel zu spielen, und ich nahm zusätzlich Orgelunterricht. Heute spiele ich beide Instrumente gerne um „aufzutanken“. Nach diversen Stationen in Luxembourg, England, dann Tegernsee, Agatharied, und jetzt Ruhpolding durch die gesamte Bandbreite der Inneren Medizin kam der Wunsch, in der Geriatrie zu arbeiten. Dieses erfordert viel Einfühlungsvermögen und neben viel Erfahrung ein breites Wissen, da die Fülle an Problemen, die ältere Patienten haben, fachübergreifende Lösungen erfordern. Diese mit dem gesamten Team individuell für jeden Patienten
zu finden (Pflege, Physio-, Ergo-, Musiktherapie etc. ) ist spannend und bereichernd. Ich würde den Beruf auf jeden Fall nochmals wählen und ihn weiterempfehlen.

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Julius Levin

Julius Levin (* 21. Januar 1862 in Elbing; † 29. Januar 1935 in Brüssel) war ein deutscher MedizinerSchriftsteller und Geigenbauer.

  • Moderne Modemaler, Berlin 1887
  • Die Hygiene und Diätetik des Wochenbettes, Berlin 1892
  • Was tut der deutschen Kunst not?, Berlin 1912
  • Das Lächeln des Herrn von Golubice-Golubicki, Berlin 1915
  • Zweie und der Liebe Gott, Berlin 1919
  • Wehrmann Ismer, Berlin 1920
  • Die singende Dame, Berlin 1921
  • Die Großfürstin, Berlin 1922
  • Der Panzer, Trier 1922
  • Johann Sebastian Bach, Berlin 1930
  • Gedichte, Berlin 1936

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Ekkehard Stammwitz

Ich wurde 1945 in Schlesien geboren, bin verheiratet und habe zwei Kinder. Mein Interesse zum Geigenbau wurde durch meinen ersten Geigenlehrer geweckt, der ebenfalls Geigenbauer war. Er führte mich schon als Schüler in die Grundzüge des Geigenbaus ein, sodass ich die Reparaturen, Umbauten und Pflege meiner Instrumente bereits in jungen Jahren selbst durchführen konnte.

Vor meiner Pensionierung als Kardiologe nahm ich ab 2008 an Geigenbaukursen in Deggendorf teil und hospitierte bei meinem Geigenbaulehrer Jozef Novak in der Slowakei.

Seit meinem Ruhestand 2010 widme ich mich ganz dem Geigenbau und biete qualifizierte umfassende Reparaturen für Musikschulen, Schulen und private Musikliebhaber. Zudem baue ich jedes Jahr eine neue Violine.

Ich musiziere außerdem in zwei Orchestern in Leer und Oldenburg und bilde mich regelmäßig fort.

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van Leeuwen

Er wurde 1872 geboren, besuchte die Universität seiner Vaterstadt und promovierte im Jahre 1897 zum Doktor der Medizin. Nebenbei studierte er bei Coenen Musik. Während er als Arzt praktizierte, begann er sich seit 1903 mit dem Geigenbau wissenschaftlich und praktisch zu beschäftigen, und ging nach fünfjähriger Lehrzeit 1908 ganz zum Geigenbau über. Auf Grund eines von ihm aufgestellten Systems baut er nach dem Stradivarimodell von 1713—1718 Streichinstrumente, denen, obwohl sie sehr stark im Holze sind, von den ersten Geigern große Tonfülle, Weichheit und leichte Ansprache nach- gerühmt wird. Auf der Brüsseler Ausstellung 1910 erhielt er die silberne Medaille.

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Franjo Kresnik

Kresnik, Franjo (1869-1943), Geigenbauer und Mediziner

Kresnik Franjo, Mediziner und Geigenbauer. * Wien, 16. 12. 1869; † Fiume (Rijeka, kroat. Küstenland), 3. 6. 1943. Stammte aus kroat. Familie und verbrachte seine Jugend in Fiume. Stud. Med. an den Univ. Graz und Innsbruck und war ab 1900 (Dr. med.) als prakt. Arzt in Fiume tätig. Als begeisterter Geiger von Jugend an, widmete sich K. schon sehr früh dem theoret. Stud. des Geigenbaues; durch zwei Jahrzehnte stud. er alte italien. Geigen in Cremona und begann nach dieser Vorbereitung mit dem Bau von Geigen. Zuerst kopierte er die Geigen A. Stradivaris, dann G. A. Guarneris; ab 1933 baute er seinen eigenen Geigentypus, mit Anlehnung an Guarneri. Große Erfolge hatte K. auf den internationalen Ausst. in Rom (1926) und Berlin (1938). Er baute insgesamt 52 Violinen, zwei Violen und zwei Violoncellos, die – nach dem Urteil vieler ausländ. Fachleute – mit alten italien. Streichinstrumenten wetteifern können.

W.: Vijesti iz umjetničke radionice za klasičnu izradbu gusala (Berr. aus der Kunstwerkstätte für den Bau klass. Geigen), 1926; Der altitalien. Geigenlack und seine Eigenschaften mit Rücksicht auf die Rolle der Harze und äther. Öle, 1932; Starotalijansko umijeće gradjenja gudačkih instrumenata (Die altitalien. Kunst des Streichinstrumentenbaues), 1952.

L.: Sv. Cecilija, 1933, n. 5; Primorske nóvine, 1936, n. 139; Riječka revija, 1955, n. 5–6; Muzička Enc. 2.

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Hans Walz

Instrument: Hillebille

Hans Walz hatte eine DDR-Volksmusikgruppe die Stieger Walzmusikanten und baute historische Instrumente wie die abgebildete Hillebille nach, mit denen seine Familienband musizierte.

Die Harzer Volksmusik hatte es dem Arzt Dr. Hans Walz in Stiege angetan. 1983 gründete er die Stieger Walzmusikanten, um traditionelle Volkslieder und Tänze seiner Region zu spielen. Große Verdienste erwarb er sich auch im Instrumentenbau: Teufelsgeige, Hillebille, Gemshorn-Schalmei, Köhlergeläut und vieles andere entstand in seiner Werkstatt, womit er diese Instrumente vor dem Vergessen rettete. Nach der Wende gab die Gruppe, die bis 2002 bestand, Gastspiele u. a. in Brasilien und Peru, in der Schweiz und in den Niederlanden.

Dr. WALZ widmet sein besonderes Interesse der Erforschung und dem Nachbau historischer Harzer Musikinstrumente. Dahinter verbergen sich so klangvolle Namen wie Harzer Köhlergeläut, Teufelsgeige, Trumscheit oder Trumbass, um nur einige zu nennen. Seine Anregungen und Informationen holt sich Dr. WALZ seit mehr als zwei Jahrzehnten aus dem Studium der relevanten Fachliteratur, aber auch aus Gesprächen mit Menschen aus dem Harz, die noch über Kenntnisse zu den traditionellen Instrumenten verfügen.

Mit seiner Arbeit bewahrt Dr. WALZ die historischen Volksinstrumente vor dem Vergessen und durch die Auftritte mit seinen „Stieger Walzmusikanten“ verhilft er ihnen zu neuer Popularität. Und dies weit über die Grenzen der Region Harz hinaus, denn neben ihren bundesweiten Engagements und zahlreichen Auftritten in Rundfunk und Fernsehen unternahm die Gruppe bereits Reisen nach Brasilien, Estland, Finnland, Polen, Ungarn und Russland. Im Jahre 1997 werden sie u. a. in Peru auftreten. Über die musikalischen Auftritte hinaus vermittelt Dr. WALZ seine Kenntnisse auch in Lehrgängen für Folkloregruppen und interessierte Bürger. Damit vervielfältigt er seine Impulse für die Brauchtumspflege im Harz.

Der diesjährige Kulturpreisträger wurde 1940 in Erfurt geboren. Nach seinem Studium in Jena und Erfurt zog er 1968 in den Harz und absolvierte eine Ausbildung zum Facharzt für Lungenkrankheiten. Seit 1990 ist er in Stiege als Arzt für Allgemeinmedizin tätig.

Die Verleihung des mit 5.000,00 DM dotierten Kulturpreises Harz begründet sich in erster Linie auf den Bau der historischen Instrumente, da Dr. WALZ hiermit eine originäre kulturhistorische und künstlerische Leistung erbringt. Davon konnten sich auf dem Walpurgisempfang des Regionalverbandes Harz rund 200 geladene Gäste aus der Region überzeugen, denen Dr. WALZ eine eindrucksvolle Vorführung seiner Instrumente präsentierte.

Stieger Walzmusikanten. Dr. Hans Walz. Jahnstraße 10. 38899 Stiege. Tel. (03 94 59) 7 13 21

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Ärzteblatt

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