Verein

Der Verein DoctorsTalents.com

ist ein gemeinnütziger Verein – registriert beim Kanton St. Gallen, Anerkennung Steuerfreiheit durch den Kanton ist pendent

Für Spenden werden nach Anerkennung durch den Kanton  steuerlich abzugsfähige Zuwendungsbestätigungen ausgestellt.
Dank der Gegenrechts-Vereinbarung des Kantons mit der BRD
Gegenrechtserklaerungen-DE
können ebenfalls Spenden aus der Bundesrepublik Deutschland dortselbst steuerlich anerkannt werden.

Satzung für den Förderverein DoctorsTalents.com

  1. Name, Sitz und Geschäftsjahr
    1. Der Verein führt den Namen DoctorsTalents.com.
      – im folgenden “Verein” genannt –
      Erklärung: Basierend auf Kontakten aus der Webseite www.DoctorsTalents.com werden Ärzte (+ Zahnärzte, Tierärzte, Pharmazeuten), kurz “Docs”, mit ihren außermedizinischen Berufen oder Hobbies kulturell professionell oder semi-professionell tätig, die Veranstaltungen sind der Öffentlichkeit zugänglich. Insofern ist die Bezeichnung “Talents” vor Allem als Ausdruck der AUSSERmedizinischen professionellen oder semi-professionellen kulturellen Aktivität zu verstehen.
    2. Sitz des Vereins ist der Wohnort des 1. Vorsitzenden Wolfgang Ellenberger, siehe www.Ellenberger.hamburg
    3. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
  2. Zweckbestimmung gemäß der Statuten des Kantons Sankt Gallen zur Steuerbefreiung bei Gemeinnützigkeit
    1. Zweck des Vereins ist die Förderung von öffentlichen und gemeinnützigen Zwecken. Die außer-medizinische Produktivität von ÄrztInnen aus aller Welt soll den Menschen der Region und überregional bis weltweit zu Gute kommen. Ein Vereinsheim kann bei entsprechender Lage auch ein Öko-Restaurant betreiben, das öffentlich benutzbar ist, beispielsweise von Wanderern und Touristen der Heidiland-Region. Der Verein betreibt örtliche, regionale und überregionale bis weltweite Kulturzwecke: Konzerte, Vorträge, Ausstellungen, Tourneen, (online-)Kurse und Events per Live-Stream im Internet mit weltweiter Rezeptionsmöglichkeit. Ebenso können Events von anderen ÄrztInnen oder ähnlichen gemeinnützigen Einrichtungen gefördert werden. Ein Ausbildungsinstitut ist geplant, das der Zielgruppe sowie allgemeinen MusikstudentInnen offen steht. Des Weiteren ist ein innovativer Klavierwettbewerb sowohl für diese Zielgruppe, als auch für allgemeine PianistInnen geplant. Das weltgeschichtlich erste ÄrztInnen-Opernensemble PDO – Philharmonic Doctors Opera soll weitere Opernaufführungen durchführen.
      1. Durch Schaffung einer exklusiven Behandlungseinrichtung für ÄrztInnen und “Health Care Professionals”, die als Berufsgruppe ein 2,5 – 4-faches Risiko von Suizidalität, Depressionen und Burn-Out tragen, wird der besonderen Übertragungssituation gerecht, wenn diese Berufsgruppe behandelt wird, so dass die Behandlung weit mehr erfolgversprechend ist, somit wird für diese nationale und internationale Zielgruppe das Kriterium der gesundheitlichen Prävention erfüllt, und sie kann nach einem Behandlungserfolg wieder besser dem Gemeinwohl dienen, indem sie wieder in ihre Kraft der Berufsausübungsfähigkeit eingesetzt wird.
      2. Die gesundheitlichen Prävention wird auch durch die weltweit größte Plattform dieser Art www.DoctorsTalents.com erfüllt, indem sie ÄrztInnen ermöglicht, sich zu vernetzen, bezüglich außer-medizinischer freizeitlicher Dinge auszutauschen und Aktivitäten zu entwickeln. Dies dient dem Ausgleich im Sinne einer Verbesserung der Work-Life-Balance. Aus dieser Plattform sind beispielsweise das Europäische Ärzteorchester entstanden und das erste Opernensemble aus ÄrztInnen PDO.
  3. Für die Erfüllung dieser satzungsmäßigen Zwecke sollen geeignete Mittel durch Beiträge/Umlagen, Spenden, Zuschüsse und sonstige Zuwendungen eingesetzt werden. Dabei ist es statthaft, mit Fundraising zu arbeiten, wobei Fundraiser üblicherweise bis zu 10 % des eingeworbenen Betrages als Fundraising-Provision beanspruchen dürfen. Es ist insbesondere gestattet, dass Vereinsmitglieder als Fundraiser Mittel für den gemeinnützigen Zweck des Vereins einwerben.
    1. Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder des Vereins erhalten in ihrer Eigenschaft als Mitglieder keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
    2. Wer vollzeitig oder zu einem hohen Anteil der Arbeitskraft für den Verein tätig ist, kann mit einem ortsüblichen Gehalt oder einer Kostenvergütung entlohnt werden. Es können also Angestellte (ggf. zu bestimmten Stellenprozenten) eingestellt werden. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
  4. Mitgliedschaft
    1. Mitglied kann jede natürliche oder juristische Person und jeder Mensch werden.
    2. Der Verein besteht aus aktiven und Fördermitgliedern (ordentliche Mitglieder) sowie aus Ehrenmitgliedern.
    3. Aktive Mitglieder sind die im Verein direkt ehrenamtlich oder angestellten mitarbeitenden Mitglieder; Fördermitglieder sind Mitglieder, die sich zwar nicht aktiv innerhalb des Vereins betätigen, jedoch die Ziele und auch den Zweck des Vereins in geeigneter Weise fördern und unterstützen.
    4. Zum Ehrenmitglied werden Mitglieder ernannt, die sich in besonderer Weise um den Verein verdient gemacht haben. Hierfür ist ein Beschluss der Mitgliederversammlung erforderlich. Gründungsmitglieder können von Anfang an den Status eines Ehrenmitgliedes wählen.
    5. Ehrenmitglieder und Gründungsmitglieder sind von der Beitragszahlung befreit, sie haben jedoch die gleichen Rechte und Pflichten wie ordentliche Mitglieder und können insbesondere an sämtlichen Versammlungen und Sitzungen teilnehmen.
    6. Rechte und Pflichten der Mitglieder
      1. Die Mitglieder sind berechtigt, an allen angebotenen Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen. Sie haben darüber das Recht, gegenüber dem Vorstand und der Mitgliederversammlung Anträge zu stellen. In der Mitgliederversammlung kann das Stimmrecht nur persönlich, aber auch per e-mail, bzw. in schriftlicher Form) ausgeübt werden.
      2. Die Mitglieder sind verpflichtet, den Verein und den Vereinszweck – auch in der Öffentlichkeit – in ordnungsgemäßer Weise zu unterstützen.
      3. Die Mitglieder haben, sobald es geschaffen ist, im Vereinsheim oder in vereinszugehörigen Immobilien Wohnmöglichkeiten, die nach bestimmten Kriterien günstig vermietet werden.
    7. Beginn/Ende der Mitgliedschaft
      1. Die Mitgliedschaft muss gegenüber dem Vorstand per e-mail, Webformular oder schriftlich beantragt werden. Über den Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand mit einfacher Stimmenmehrheit abschließend. Der Vorstand ist nicht verpflichtet, Ablehnungsgründe dem/der Antragsteller/in mitzuteilen.
      2. Ummeldungen in der Mitgliedschaft (von aktiver Mitgliedschaft auf Fördermitgliedschaft) müssen spätestens drei Monate vor Ende des Geschäftsjahrs dem Vorstand schriftlich mitgeteilt werden.
      3. Die Mitgliedschaft endet durch freiwilligen Austritt, Ausschluss, Tod des Mitglieds oder Verlust der Rechtsfähigkeit bei juristischen Personen.
      4. Die freiwillige Beendigung der Mitgliedschaft muss durch schriftliche Kündigung zum Ende des Geschäftsjahrs unter Einhaltung einer dreimonatigen Frist gegenüber dem Vorstand erklärt werden.
      5. Der Ausschluss eines Mitglieds mit sofortiger Wirkung und aus wichtigem Grund kann dann ausgesprochen werden, wenn das Mitglied in grober Weise gegen die Satzung, Ordnungen, den Satzungszweck oder die Vereinsinteressen verstößt. Über den Ausschluss eines Mitglieds entscheidet der Vorstand mit einfacher Stimmenmehrheit. Dem Mitglied ist unter Fristsetzung von zwei Wochen Gelegenheit zu geben, sich vor dem Vereinsausschluss zu den erhobenen Vorwürfen zu äußern.
      6. Bei Beendigung der Mitgliedschaft, gleich aus welchem Grund, erlöschen alle Ansprüche aus dem Mitgliedsverhältnis. Eine Rückgewähr von Beiträgen, Spenden oder sonstigen Unterstützungsleistungen ist grundsätzlich ausgeschlossen. Der Anspruch des Vereins auf rückständige Beitragsforderungen bleibt hiervon unberührt.
      7. Mitgliedsbeiträge
        1. Für die Höhe der jährlichen Mitgliederbeiträge, Förderbeiträge, Aufnahmegebühren, Umlagen, ist die jeweils gültige Beitragsordnung maßgebend, die von der Mitgliederversammlung beschlossen wird. Zu Beginn sind die Beiträge freiwillig bei empfohlenen 60 CHF/Jahr.
  5. Organe des Vereins
    1. Organe des Vereins sind
      1. der Vorstand.
      2. Mitgliederversammlung.
        Oberstes Organ des Vereins ist die Mitgliederversammlung, sie hat insbesondere folgende Aufgaben:

        1. Die Jahresberichte entgegenzunehmen und zu beraten
        2. Rechnungslegung für das abgelaufene Geschäftsjahr
        3. Entlastung des Vorstands
        4. (im Wahljahr) den Vorstand zu wählen, der 1. Vorsitzende wurde aufgrund der vorigen Vereinsordnung aus der BRD auf Lebenszeit gewählt
        5. über die Satzung, Änderungen der Satzung sowie die Auflösung des Vereins zu bestimmen
        6. die Kassenprüfer zu wählen, die weder dem Vorstand noch einem vom Vorstand berufenen Gremium angehören und nicht Angestellte des Vereins sein müssen
        7. Eine ordentliche Mitgliederversammlung wird vom Vorstand des Vereins nach Bedarf, mindestens aber einmal im Geschäftsjahr, nach Möglichkeit im ersten Halbjahr des Geschäftsjahrs, einberufen. Die Einladung erfolgt 14 Tage/1 Monat vorher schriftlich per e-mail oder. in schriftlicher Form durch den Vorstand mit Bekanntgabe der vorläufig festgesetzten Tagesordnung an die dem Verein zuletzt bekannte Mitgliedsadresse.
          Die Tagesordnung der ordentlichen Mitglieder-versammlung hat insbesondere folgende Punkte zu umfassen:

          1. Bericht des Vorstands
          2. Bericht des Kassenprüfers
          3. Entlastung des Vorstands
          4. ggf. Wahl des Vorstands
          5. Wahl von zwei Kassenprüfern
          6. Genehmigung des vom Vorstand vorzulegenden Haushaltsvoranschlags für das laufende Geschäftsjahr
          7. Festsetzung der Beiträge/Umlagen für das laufende Geschäftsjahr bzw. zur Verabschiedung von Beitragsordnungen
          8. Beschlussfassung über vorliegende Anträge
            Anträge der Mitglieder zur Tagesordnung sind spätestens eine Woche nach der Einladung zur Mitgliederversammlung beim Vereinsvorstand schriftlich per e-mail oder. in schriftlicher Form einzureichen. Nachträglich eingereichte Tagesordnungspunkte müssen den Mitgliedern rechtzeitig vor Beginn der Mitgliederversammlung per e-mail oder. in schriftlicher Form mitgeteilt werden. Spätere Anträge – auch während der Mitgliederversammlung gestellte Anträge – müssen auf die Tagesordnung gesetzt werden, wenn in der Mitgliederversammlung die Mehrheit der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder der Behandlung der Anträge zustimmt (Dringlichkeitsanträge).
          9. Der Vorstand hat eine außerordentliche Mitgliederversammlung unverzüglich einzuberufen, wenn es das Interesse des Vereins erfordert oder wenn die Einberufung von mindestens ein Drittel der stimmberechtigten Vereinsmitglieder dies schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe vom Vorstand verlangt.
            Der Vorsitzende und/oder sein Stellvertreter leiten die Mitgliederversammlung. Auf Vorschlag des/der Vorsitzenden kann die Mitgliederversammlung einen besonderen Versammlungsleiter bestimmen.
          10. Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden in einem Protokoll innerhalb von zwei Wochen nach der Mitgliederversammlung niedergelegt und von zwei Vorstandsmitgliedern unterzeichnet. Das Protokoll wird per e-mail oder in schriftlicher Form versandt und kann von jedem Mitglied auf der Geschäftsstelle eingesehen werden.
          11. Stimmrecht/Beschlussfähigkeit
            1. Stimmberechtigt sind ordentliche und Ehrenmitglieder. Jedes Mitglied hat mit Vollendung des 18. Lebensjahrs eine Stimme, die nur persönlich ausgeübt werden darf.
            2. Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Anzahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig.
            3. Die Mitgliederversammlung fasst ihre Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Stimmenthaltungen bleiben außer Betracht. Bei Stimmengleichheit gilt der gestellte Antrag als abgelehnt.
            4. Abstimmungen in der Mitgliederversammlung erfolgen offen durch Handaufhaben oder Zuruf der Anwesenden und per e-mail oder. in schriftlicher Web-Form-Voting z.B. als “Poll”.
            5. Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden in einem Sitzungsprotokoll niedergelegt und vom Schriftführer und Vorsitzenden (elektronisch) gezeichnet.
            6. Für Satzungsänderungen und Beschlüsse zur Auflösung des Vereins ist eine Dreiviertel-Mehrheit der erschienenen Stimmberechtigten erforderlich.bzw. werden die per e-mail oder. in schriftlicher Form abgegebenen Stimmen gleichberechtigt mitgezählt.
  6. Vorstand
    Der Vorstand setzt sich wie folgt zusammen:

    1. ein Vorsitzender, der gleichzeitig Schatzmeister sein kann, Wolfgang Ellenberger wurde auf Lebenszeit gewählt.
      Als Staatsmitglied vom KRD liegt ihm am Herzen,  den Verein im Geiste der auf der göttlichen Grundordnung beruhenden Verfassung zu führen.
    2. ein stellvertretender Vorsitzender zur Zeit RA (Name auf Anfrage)
    3. Sie werden von der Mitgliederversammlung für die Dauer von 3 Jahren gewählt.
    4. Die unbegrenzte Wiederwahl von Vorstandsmitgliedern ist zulässig. Nach Fristablauf bleiben die Vorstandsmitglieder bis zum Antritt ihrer Nachfolger im Amt.
    5. Der Vorsitzende kann (muß aber nicht) auf Beschluß der MGV auf Lebenszeit gewählt werden. Dann entfällt seine Wiederwahl bis zum Ableben oder freiwilligen Ausscheiden aus dem Amt.
    6. Der Vorstand leitet verantwortlich die Vereinsarbeit. Er kann sich eine Geschäftsordnung geben und kann besondere Aufgaben unter seinen Mitgliedern verteilen oder Ausschüsse für deren Bearbeitung oder Vorbereitung einsetzen.
      Vorstand im engeren juristischen Sinne (zur rechtsgültigen Vertretung nach außen) sind der/die erste Vorsitzende, der/die stellvertretende Vorsitzende. Diese beiden Vorstandsmitglieder vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich, wobei jeder verantwortungsvoll alleine handeln kann.
    7. Die Vorstandschaft beschließt mit einfacher Stimmenmehrheit. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens zwei Mitglieder anwesend sind oder schriftlich zustimmen. Bei Stimmengleichheit gilt der Antrag als abgelehnt.
    8. Beschlüsse des Vorstands werden in einem Sitzungsprotokoll niedergelegt und vom Schriftführer und Vorsitzenden (elektronisch) gezeichnet.
    9. Scheidet ein Vorstandsmitglied vor Ablauf seiner/ihrer Wahlzeit aus, ist der Vorstand berechtigt, ein kommissarisches Vorstandsmitglied zu berufen. Auf diese Weise bestimmte Vorstandsmitglieder bleiben bis zur nächsten Mitgliederversammlung im Amt.
  7. Kassenprüfer
    1. Über die Jahresmitgliederversammlung sind zwei Kassenprüfer für die Dauer von 3 Jahren zu wählen. Die Kassenprüfer haben die Aufgabe, Rechnungsbelege sowie deren ordnungsgemäße Verbuchung und die Mittelverwendung zu prüfen und dabei insbesondere die satzungsgemäße und steuerlich korrekte Mittelverwendung festzustellen. Die Prüfung erstreckt sich nicht auf die Zweckmäßigkeit der vom Vorstand getätigten Aufgaben. Die Kassenprüfer haben die Mitgliederversammlung über das Ergebnis der Kassenprüfung zu unterrichten. Es ist statthaft, dass 1. oder 2. Vorsitzender als Kassenprüfer tätig sind.
  8. Auflösung des Vereins
    1. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke ist das Vermögen steuerbegünstigten Zwecken entsprechend zu verwenden. Als Liquidatoren werden die im Amt befindlichen vertretungsberechtigten Vorstandsmitglieder bestimmt, soweit die Mitgliederversammlung nichts anderes abschließend beschließt.
  9. Vorstehender Satzungsinhalt wurde von der Gründungsversammlung am beschlossen.
  10. Die Gründungsmitglieder des Vereins zeichnen wie folgt:
  11. Wolfgang Ellenberger, Arzt und Konzertpianist
    Sandra-Alexandra Bischof, Dipl. Physiotherapeutin

EXTRA-medical activities of health care professionals