Susanne Pechel

Susanne Pechel ist GitarrenDoc, SängerinDoc, WohltätigkeitsDoc, PianistenDoc, KomponistenDoc, SchriftstellerDoc, VerlegerDoc

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„Was Du den Armen gibst, macht Dich nicht ärmer.“

Die Münchner Tropenärztin Dr. med. Susanne Pechel wurde 1966 in Montevideo (Uruguay) geboren. Seit ihrem 13. Lebensjahr arbeitete sie für verschiedene Hilfsorganisationen, mit 16 organisierte sie ihr erstes grosses Benefizkonzert im Münchner “Theater der Jugend”. Mit den Gagen und dem Lohn aus Nachtdiensten im Krankenhaus finanzierte sie ihre Reisen zu den Hilfsprojekten. Mit 26 Jahren schließlich gründete sie eine eigene Hilfsorganisation, den Christlichen Entwicklungsdienst (CED), der heute mit über 1.000 aktiven Förderern deutschlandweit Hilfsprojekte in Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa betreut. Alle Aktivitäten im Rahmen ihrer Stiftung laufen ehrenamtlich neben ihrem „normalen Berufsleben“ als Ärztin und Musikerin.

Als Songwriterin und Sängerin tritt Susanne Pechel bereits seit ihrem sechzehnten Lebensjahr auf. 1984 konnte sie mit achtzehn Jahren ihre Lieder zum ersten Mal dem Fernsehpublikum beim „Talentschuppen“ (SWR) präsentieren. Weitere Sendungen im Fernsehen und Hörfunk folgten. Am 3. November 2003 gewann Susanne Pechel den 1. Platz der Internationale Poptrophäe 2003/2004 in allen drei Kategorien Komposition, Textdichtung und Interpretation mit ihrem Song „Living in a rich world, able to give.“ Nach Abschluß ihres Humanmedizinstudiums veröffentlichte sie ihre ersten CDs: 1997 CD-Album „Here I am“; 1998 CD Maxi-Single „Bread for the world“; 2002 CD-Single „Living in a rich world, able to give“; 2007 das gleichnamige CD-Album „Living in a rich world, able to give“ und die CD-Single “Star falling into space”.

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In Fernsehsendungen wie „Lebenslinien: Der kleine Himmel – vom Glück des Helfens“ (BR, SWR, WDR, HR) oder „Zeichen der Zeit: Nicht nur zur Weihnachtszeit …“ (SWR) wurde Susanne Pechel porträtiert und war Interviewgast in Sendungen wie u.a. Der Abendschau (BR), Nachrichten (Sat1), Welt der Wunder (Pro7), Stationen (BR), Mutter Teresa (BR), Der offene Himmel (BR), Die Sprechstunde (BR), sowie an vieler Kabel-TV und Hörfunksendungen. Über ihre Stiftung, ihr Engagement und den Einsatz ihrer Helfer wird in den Medien national und international berichtet.

Susanne Pechel studierte Humanmedizin und trat daneben auf Liederbühnen auf. Nach ihrer Approbation promovierte sie 1997 in der Tropenmedizin am Tropeninstitut München. Die Hilfsprojekte, die Susanne Pechel in den vergangenen 25 Jahren unterstützte und ins Leben rief, reichen vom Aufbau von Armenkrankenhäusern bis hin zu Waisenhäusern, Aids-Hospizen, Obdachlosenheimen, Schulen und verschiedenen Hilfe-zur-Selbsthilfe-Projekten in Asien, Afrika, Lateinamerika und Osteuropa.

Am 13. September 1992 gründete Susanne Pechel den CED-Christlicher Entwicklungsdienst. Unter dem Dach der Kirchenstiftung St. Joseph in München-Schwabing wuchs der CED zu einem Hilfswerk mit über 1000 Förderern Deutschlandweit heran. In München, Coburg, Haldenwang, Kempten und Bühl haben sich ehrenamtliche Helferkreise gebildet.
Die Hilfsprojekte, die Susanne Pechel in den vergangenen 20 Jahren unterstützte und ins Leben rief, reichen vom Aufbau von Armenkrankenhäusern bis hin zu Waisenhäusern, Aids-Hospizen, Obdachlosenheimen, Schulen und verschiedenen Hilfe-zur-Selbsthilfe-Projekten in Asien, Afrika, Lateinamerika und Osteuropa.

Nähere Informationen zum CED erfahren Sie unter
www.ced-stiftung.de

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