Renate Klöppel

Renate Klöppel ist BarockDoc (Cembalo), SchriftstellerDoc,

KloeppelBarockensemble

Konzerttätigkeit als Cembalistin von 1985 bis 2007 mit dem Villinger Barockensemble seither mit einem Freiburger Ensemble. In Freiburg mit dabei sind die Barockgeigerinnen Christiane Engelke und Anke Edelbluth sowie die Barockcellistin Charlotte Foltz.

Zahlreiche Vorträge und Seminare in allen deutschsprachigen europäischen Ländern, vier Fachbücher (Übersetzungen ins Polnische, Tschechische, Italienische, Spanische und Chinesische sowie diverse weitere Veröffentlichungen zu Themen im Überschneidungsgebiet zwischen Musikpädagogik und Medizin.

Renate Klöppel ist im Vorstand des „Literatur Forum Südwest e.V“, Trägerverein des Literaturbüro Freiburg, sowie im Beirat der Zeitschrift „Musikphysiologie und Musikermedizin„, dem Organ der Deutschen Gesellschaft für Musikphysiologie und Musikermedizin. Außerdem ist sie Mitglied bei den Krimiautorenvereinigungen Syndikat und Mörderische Schwestern.

Seit 1999 widmet sich Renate Klöppel der belletristischen Schriftstellerei. Der erste Roman, Der Mäusemörder, ein im Freiburger Universitätsmilieu (in einem genetischen Institut) spielender Kriminalroman, erschien Januar 2001 im Freiburger Schillinger Verlag. Der erste literarische Roman, Der Pass, ist im Frühjahr 2002 im Rotbuch Verlag Hamburg als Hardcover erschienen. (Ab Mai 2002 Komplettabdruck in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung.) 2002 folgte ein zweiter Krimi mit denselben Hauptpersonen wie der erste unter dem Titel Die Tote vom Turm. 2005 erschien mit Die Farbe des Todes ist Schwarz ein weiterer Krimi, wieder mit Alexander Kilian in der Hauptrolle. Seit 2009 wird die Reihe im Piper Verlag fortgesetzt. Das erste Buch war Der Kapuzenmann (4. Auflage 2013), im Juli 2011 folgte Schlangensaat (2.Auflage Oktober 2011) und im Februar 2013 „Blutroter Himmel“. Im März 2015 erschien ein weiterer Krimi unter dem Titel „Stumme Augen“ und im Herbst 2015 ein in Namibia spielender Roman, beide im Wellhöfer Verlag.

Im Dezember 2004 erschien im Rowohlt Verlag die viel beachtete Lebensgeschichte einer schizophrenen Malerin unter dem Titel Die Schattenseite des Mondes. Ein Leben mit Schizophrenie. (5. Auflage 2014). Dieses Buch wurde im Frühjahr 2007 mit dem Literaturpreis des Bundesverbandes Deutscher Schriftstellerärzte, dem Horst Joachim Rheindorf-Literaturpreis ausgezeichnet.

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