Arnold/Ambrosius Backhaus

Arnold Backhaus was SpiritualDoc

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Arnold/Ambrosius Backhaus (1923-2005)

As a russian-orthodox priest he worshipped at the church near Hagenbeck’s Tierpark in Hamburg. As medical doctor he worked as the “Hamburger Hafenarzt” going round in the big harbour of Hamburg.

His resume (in German):

Geboren am 23. August 1923 in Söcking oberhalb von Starnberg am Starnberger See.
In die Volksschule eingeschult 1929 in Krusemark in der Altmark, später in Thielbeer (0-3552) in der Nähe von Arendsee.
In die Oberschule eingeschult 1935 in die Walddörferschule in Hamburg-Volksdorf. Abitur im Frühjahr 1942.
1942 eingezogen und nach 4 Monaten an die russische Front zwischen Witebsk und Smolensk.
1944 in russische Gefangenschaft.
Am 9. November 1945 zurück in Hamburg-Volksdorf.
Beginn des Philosophie-Studiums 1946, des Medizin-Studiums 1948.
Zum Priester der Russischen Orthodoxen Kirche im Exil geweiht im Jahre 1950 (7.4.; Mariae Verkündigung, zugleich Karfreitag).
Eheschließung mit Ruth Domsch am 12. Februar 1950.
Als Priester war ich zuerst an der Bischofskirche in Hamburg, St. Prokop, später als Pfarrer im Auswanderungslager Wentorf; seit 1975 Pfarrer in Lübeck an der kleinen Kirche des seligen Prokop; in Hamburg zum ersten Wochenende im Monat zum Gottesdienst in deutscher Sprache. Taufen, Trauungen, Beerdigungen in Schleswig-Holstein und Hamburg.
Staatsexamen im Jahre 1952.
In den nächsten Jahren Tätigkeit am Ebenezer-Krankenhaus in Hamburg, später Vertretungen, Tätigkeit in den chirurgischen und psychiatrischen Universitätskliniken des Krankenhauses Eppendorf.
Ab 9.2.1961 halbtags beschäftigt im Hafen- und Flughafenärztlichen Dienst in Hamburg, Seewartenstraße 9a. Am 16.10.62 Verlängerung des Vertrages, erneute Verlängerung am 1.2.63. Ab 1.4.64 eine ganztägige Tätigkeit. Am 1.1.66 erneut Verlängerung des Vertrages. Promoviert: 30.4.68 (“Sozialhygienische Erhebungen zur Problematik der Freizeit der Seeleute”). Am 1.7.67 Übernahme ins Beamtenverhältnis.
1968 im Auftrage der WHO Besuch der Häfen an der Nordsee: Amsterdam, Rotterdam, London, Liverpool, Oslo, Göteborg, Kopenhagen.
Am 1.11.71 Obermedizinalrat im Hafen- und Flughafenärztlichen Dienst.
19.12.1978 Medizinaldirektor im Hafen- und Flughafenärztlichen Dienst und in der zentralen Beratungsstelle der Überwachung der Prostitution beiderlei Geschlechts im Großraum Hamburg.
Dort tätig von 1978 bis zum 31.8.1988, gleichzeitig stellvertretender Direktor des Hafen- und Flughafenärztlichen Dienstes. Vom 31.8.88 bis 31.8.90 Direktor des Hafen- und Flughafenärztlichen Dienstes als wissenschaftlicher Angestellter.
Ab 1.1.1977 tätig im betriebsärztlichen Dienst des Hapag-Lloyd-Konzerns, teilweise als Leiter des betriebsärztlichen Dienstes, teilweise als Arzt im betriebsärztlichen Dienst auch über den 31.8.90 weiterhin im betriebsärztlichen Dienst der Hapag-Lloyd AG (bis 31.3.96).
Als orthodoxer Priester Gottesdienst in Lübeck, Schleswig-Holstein und Hamburg; Vorträge aus der Welt der Orthodoxie in der BRD und nach 1980 auch in Mecklenburg-Vorpommern.
Als Arzt Fortbildung für Schiffsoffiziere und Begasungstechniker, zu hygienischen und aktuellen medizinischen Fragen (Organtransplantation, Gentechnik, Aids).
gestorben 2005

report(s) on russian-orthodox church web-site in Hamburg

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